» Bücher die geliebt aussehen
Am Anfang des Jahres hat mein Papa
mir einen Literaturkalender geschenkt. Jede Woche erwartet mich ein, meist schönes, Literaturbezogenes Bild und ein Zitat. Als ich heute morgen den Kalender umblätterte musste ich ein wenig schmunzeln, denn ich fand das hier:
Ein Bild von einem alten, zerfledderten Buch und folgendes Zitat:
Nicht diejenigen haben die Bücher recht lieb, welche sie unberührt in ihren Schränken aufheben, sondern welche sie Tag und Nacht in den Händen haben, Eselsohren darein machen sie abnutzen und mit Anmerkungen bedecken.
geschrieben von Erasmus von Rotterdam.
Ich bin auch immer sehr bemüht meine Bücher beim Lesen zu schonen, dass sie nicht später aussehen wie frisch aus der Müllpresse gerettet. Aber wenn ich manchmal Filme sehe, in denen die Protagonisten nebenbei ein “gelesenes” Buch rausholen, wie beispielsweise Abbie Cornish in ihrer Rolle als Christie Roberts in Ein Gutes Jahr, als sie eine deutlich mitgenommene Ausgabe von Der Tod in Venedig aus der Tasche zog, oder die Frauen in Der Jane Austen Club, dessen Bücher auch ein paar Macken haben, dann denke ich schon: Wow, das Buch wurde aber offenbar sehr geliebt und da schiel ich dann schon mal lieber auf das Buch, als auf ein Nagelneues.
Ich denke ich höre jetzt auf meine Bücher wie Juwelen zu behandeln, auch wenn ich hier schonmal groß rumgetönt habe, dass ich eine fiese Buchrückenbrecherin bin hab ich bisher trotzdem noch Probleme damit gehabt. Aber jetzt nicht mehr! Ich möchte, dass sie gelesen aussehen, dass ich sie angucke und gleich weiss, was ich mit ihnen so durchgemacht habe. Ich möchte auch kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn ich den Buchrücken knicke, oder mir mal ausversehen eine Seite einreißt und ich brauche dringend einen Grund meine Mutter nicht zusammen zu pfeifen, weil die eines meiner neuen Bücher ausgeliehen hat und es nach 30 gelesenen Seiten schon aussieht wie ein Schlachtfeld
» Massive Keksfail
Schatz: Du Schatz. Wenn du errätst, wieviele Kekse ich habe, bekommst du beide.
Ich:
Schatz:Och…mist.
» Gegen Cholesterin
C: “Wie ist denn das nun mit Chinamann?”
K: “Nee, ich kann nicht. Ich muss wegen meiner OP auf meinen Cholesterinwert achten”
C: “Is egal. Kriegst danach n Brot mit Becel“
» Freiheit und Entfaltung
D: Freiheit und Entfaltung. Das heißt doch, man darf so fett werden, wie man will?
H: Jau. Solange man niemanden damit blockiert natürlich.
Natürlich
» New Yorkers Gänge
Sally und Kaio wühlen sich durch verdammt enge Gänge bei New Yorker (Man kennt das ja, die stellen immer alles voll mit Rundständern)
Sally: “Man, ist das eng hier”
Kaio: “Schön, dass du das so siehst, ich denk immer: Man, bin ich fett”
Hm
» Auftragskiller!
Sally: “Schatz, ich möchte Auftragskiller werden”
Schatz: “Aha…”
Sally: “Wenn ich dann in den Knast komme, irgendwann, wenn ich Pech habe, gibts überall humanen Strafvollzug. Da kann ich den ganzen Tag mit DSL 50.000 im Internet hocken, auf nem 50 Zoll Plasma Fernseher idiotische Sendungen gucken, mir von Christian Rach Morgens, Mittags und Abends ein Buffet rankarren lassen und meine Bücher um mich scharren. Is genau wie zuhause. Ich geh ja eh nicht raus”
Humaner Strafvollzug: Die dümmste Idee in der Reihe dummer Ideen!








Och…mist.