Archiv für den Tag: ‘Stephenie Meyer’
» “Blut…was?” Titelchaos
Unter Buchverlagen ist es wohl ein ungeschriebenes Gesetz: Buchserien müssen sich durch ähnliche Cover, Aufmachung und vor allem Titel gleichen, damit auch wirklich jeder Depp sieht, dass es sich da offenbar um eine Reihe handelt.
Das klappt ja auch ganz gut, wenn ich da an Serien wie Harry Potter denke, dessen Titel alle total unverkennbar sind und man auch, wenn man keine Ahnung davon hat irgendwie auf die Titel kommt: “Ja, dieser Potter, wo dieser Kerl aus diesem Gefängnis ausbricht” = Der Gefangene von Askaban “Der Potter, wo Harry diesen Stein sucht” = Der Stein der Weisen. Auch die Cover kann man schon aus der allergrößten Entfernung erkennen, den auf jedem klebt ein v
erwirrt dreinblickender Harry. Mir fallen noch spontan hunderte andere Reihen ein, bei denen es ähnlich ist. Wie zum Beispiel die Warrior Cats Reihe von Erin Hunter. Die Titel lauten wie “Warrior Cats: In die Wildnis”, oder “Warrior Cats: Feuer und Eis” und auf dem Cover das Gesicht einer Katze und eine Szene aus dem Buch. Etwas kritischer wird es da für Nicht-Fans bei den Biss Büchern von Stephenie Meyer. Die Titel kennt man im Großen und Ga
nzen: “Biss zum Morgengrauen”, “Biss zur Mittagsstunde”, dieses Wortspiel war sicher im Verlag ein echter Schenkelklopfer. Auch wenn Nicht-Fans möglicherweise etwas verwirrt sind, wenn sie die Titel sehen, weil sie rein gar nichts über den Inhalt des Buches verraten ist es eigentlich kein Problem sich die Titel irgendwie zu merken. “Biss zum insertbeliebigetageszeithier” Je früher die Tageszeit, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um eines der ersten Bücher handelt.
Was ich sagen will: Ähnliche Cover und Titel sind für Serien eine spitzen Sache und auch ein Muss. Aber man kann es auch übertreiben… ich will es mal so ausdrücken:

Und das sind ja noch nicht einmal alle in Deutschland erschienenen Bücher der Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison. Nach Blutspur, -spiel, -jagd, -pakt, -lied und -nacht kommt noch Blutkind und Bluteid und damit ist die Reihe auch noch nicht beendet, denn sie wird von der Autorin noch immer fortgesetzt. Wer steigt denn bitte da durch? Keiner der Titel spiegelt den Inhalt wieder und die Cover sind auch nicht gerade einprägsam. Ich renne tagtäglich mit einer Liste der Reihe rum, für den Fall, dass ich mal den nächsten Band kaufen möchte, denn wenn ich ohne Liste vor den Regalen stehe blick ich nicht durch welches Buch ich schon hab oder welches das Nächste ist. Obwohl die Gestaltung der Reihe ja durchaus gelungen ist, ist das alles ein wenig zu viel Ähnlichkeit. Tja, da hat der Heyne Verlag wohl etwas übertrieben…
» Tag 4 – Dein Hassbuch
Ich glaube es gibt wirklich gar keine Bücher die ich so richtig hasse. Es gibt Bücher die ich nicht mag, klar. Es gibt auch Bücher, die mich aggressiv und wütend gemacht haben und das wären unter anderem Biss zur Mittagsstunde von Stephenie Meyer. Die Protagonistin Bella Swan hat mich mit ihrem dämlichen Getue, ihrer Naivität und ihrer Schwärmerei so genervt und gereizt, dass ich in das blöde Buch gebissen und es in der allerhintersten, staubigsten, unwürdigsten Ecke, die ich in meinen Bücherregalen finden konnte vergraben habe, auf dass es niemals wieder zum Vorschein kommt! Von Hass kann man da aber nicht sprechen. Eher von absoluter Genervtheit.
Auch schlimm fand ich Das Versprechen von Friedrich Dürrenmatt. Für viele vielleicht der Kriminalroman schlechthin, aber wenn ich schon “Das kleine Gritli Moser” las bekamm ich definitiv Hassattacken. Ausserdem muss ich wirklich sagen, dass ich dieses Buch von vorne bis hinten absolut langweilig und überbewertet finde. Würd ich für kein Geld der Welt nochmal lesen.
Es gibt ein paar Bücher, die ich wirklich nicht mag, aber im Moment sind es nur, die mir einfallen würden. Ich denke, ich verdränge die Titel einfach. Aus gutem Grund
» New Moon – Biss zur Mittagsstunde

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Originaltitel: The Twilight Saga: New Moon
Premiere: 20. November 2009 (USA)
Dt. Start: 26. November 2009
Genre: Romance, Fantasy, Literaturverfilmung
Laufzeit: 131 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Regie: Chris Weitz
Drehbuch: Stephenie Meyer, Melissa Rosenberg
Darsteller: Kristen Stewart (Bella Swan), Robert Pattinson (Edward Cullen), Taylor Lautner (Jacob Black), Ashley Greene (Alice Cullen), Peter Facinelli (Dr. Carlisle Cullen), Elizabeth Reaser (Esme Cullen), Kellan Lutz (Emmett Cullen), Nikki Reed (Rosalie Hale), Jackson Rathbone (Jasper Hale), Bronson Pelletier (Jared), Alex Meraz (Paul), Kiowa Gordon (Embry Call), Billy Burke (Charlie Swan), Chaske Spencer (Sam Uley), Edi Gathegi (Laurent)
Inhalt: Anders als erhofft finden die jungen Liebenden Bella Swan und Vampir Edward Cullen keine Ruhe. Die Zweisamkeit und die Nähe zu den Vampiren ist vor allem für Bella eine große Gefahr. Deswegen beschließt Edward, sie zu verlassen und zu verschwinden. Bella ist völlig am Boden zerstört, doch findet sie bald Halt bei ihrem indianischen Jugendfreund Jacob Black. Damit ist die Gefahr allerdings noch nicht gebannt und so findet sich Bella bald zwischen den Fronten eines Kampfes zwischen Vampiren und Werwölfen wieder.
Trailer:
Rezension: Für die ganzen Fangirlies, die sicher heulen werden, weil das hier ja so fürchterlich ungerecht ist und soooo blöd , dass andere Leute ihren Edwardschnuckiputzi schrecklich finden, tut es mir ja echt wahnsinnig leid, aber ich fand New Moon rein gar nicht berauschend. Eher im Gegenteil. Zum Einschlafen ist dieser Film sicher ganz gut geeignet.
Ich bewerte diesen Film nicht hauptsächlich als Literaturverfilmung, denn ich habe das Buch nicht komplett lesen können, weil es mich irgendwann so dermaßen genervt und aggressiv gemacht hat, dass ich es letztendlich in der hinterste Ecke meines Bücherregals begraben habe und es dort hoffentlich auch nicht wieder raushole. Obwohl ich sagen muss, dass die Verfilmung bis zu dem Punkt, als ich das Buch abgebrochen habe angemessen und nahe an der Vorlage war. Sowas ist schon wichtig bei einem Film, der auf einem Roman beruht.
Der Anfang von New Moon war ok. Ich konnte mich recht schnell in die Geschichte einbringen und war wieder mitten drin, obwohl ich Twilight das letzte Mal damals im Kino gesehen habe und das Buch ungefähr zur selben Zeit beendet hatte. Er war auch spannend, jedenfalls habe ich mich nicht so unglaublich gelangweilt wie zum Schluss. Die Emotionen, die Bella verspürt, als Edward und die Cullens sie verlassen kommen im Film sehr gut rüber. Nicht durch das schauspielerische Talent von Kristen Stewart, sondern eher durch die vielen Szenen, in denen sie einfach nur ins leere starrt und die Albträume, die sie Nacht für Nacht quälen. Als sie herausfindet, dass sie Edward sehen kann, wenn sie ihr Leben aufs Spiel setzt schwankt sie zwischen tiefer Trauer und unglaublich dämlicher Lebensmüdigkeit. Irgendwann nervte mich als Zuschauer dieses Wechselbad. Ich kann mir ja vorstellen, dass man sich schlichtweg beschissen fühlt, wenn man seine große Liebe verliert (Meine große Liebe habe ich zwar noch nicht verloren und wenn ich kleinere Lieben verloren habe, war ich eher wütend und fragte mich, warum ich mit sojemandem meine Zeit verplempert habe), aber wie charakterlos und naiv muss ein Mensch sein, dass er Monate und Monate nur trauert, Freunde vernachlässigt und solche Aktionen veranstaltet? Man kann doch echt übertreiben.
Was die schauspielerischen Leistungen anbelangt muss ich mich wirklich mal über Kristen Stewart beschweren. Eine gute Schauspielerin ist sie nicht. Ihre Mimik und ihre Gestik wirken viel zu häufig ungeschickt und lassen mich eher lachen, als die Figur zu verstehen, die sie verkörpert. Ausserdem ist es manchmal wirklich schrecklich nervig, dass sie ständig ihren Mund geöffnet hat. Robert Pattinson kauft man den hin und hergerissenen Vampir wohl ab, aber eine Glanzleistung sieht auch anders aus. Gefreut habe ich mich über die (wenn auch kleine) Rolle, die mit Dakota Fanning besetzt wurde, auch wenn sie in ihrer spärlichen Rolle der Jane nicht besonders glänzen konnte; Ich mag sie ganz gerne. Und Ashley Greene als Alice Cullen war mir ebenfalls durchweg sympathisch. Über Taylor Lautner und seine Werwolfkumpels möchte ich mich nur so weit äußern, dass sie gut daran taten ihre Hemden auszuziehen, weil man dann von gewissen Defiziten in ihrem Schauspiel abgelenkt war, auch, wenn es mehr als lächerlich war, dass sie die ganze Zeit oben ohne durch die Gegend gerannt sind.
Wo der Anfang noch spannend war, wurde es zum Ende hin immer langweiliger und langweiliger und langweiliger, bis ich mir wünschte, dass dieser Film endlich, endlich vorbei wäre. Die Zusammenkunft mit den Volturi sollte sicher spannend und faszinierend für den Zuschauer sein, ich fand es öde und möchte da den Mann zitieren, der vor mir saß und sich mit seinen zwei Freunden, die auch von ihren Frauen gezwungen wurden den Film zu sehen, köstlich über den Film amüsiert haben: “War ja klar. Drei offensichtlich homosexuelle Vampire mit beschissenen Frisuren haben das Sagen”.
Die Special Effects und die Visual Effects des Filmes waren ok. Besonders gefallen haben mir die Wölfe. Die waren richtig gut und faszinierend, beinahe auch gruselig dargestellt. Den Soundtrack fand ich einfach nur schrecklich, dafür ist positiv zu erwähnen, dass die Drehorte gleich geblieben sind (Was ja nicht mehr unbedingt üblich ist in Fortsetzungen) und dass diese Drehorte wirklich sehenswert sind.
Worüber ich mich ausnahmsweise nicht äußern will ist die altmodische und prüde Einstellung des Filmes und die fragwürdige Ideologie der Autorin Stephenie Meyer. Das haben schon andere ganz hervorragend gemacht und dort schließe ich mich an.
Die zwei Sterne, die ich dem Film gebe sind letztendlich aber gute Sterne für die offensichtlich gelungene Umsetzung von Buch zu Film, die Spannung am Anfang und das Beibehalten alter Schauspieler, Drehorte und Requisiten, aus dem ersten Teil (Den ich persönlich übrigens besser fand). Ich werde mir die nächsten Teile der Reihe aber auch in Filmform antun, den nun habe ich immerhin auch schon Teil 2 gesehen, da kann ich die anderen Beiden auch noch aushalten (Und es braucht auch keiner schnippisch zu fragen warum ich das tue, wenn ich die Filme/Bücher doch nicht mag. Ich tus einfach, weil ich es kann und weil es meine Entscheidung ist). Ein Fan von Twilight oder gar von Stephenie Meyer (Die, wie ich finde ganz schrecklich schreibt) werde ich aber ganz bestimmt nicht. Für Twilight Fans muss dieser Film ja was ganz was Tolles sein. Für Leute, die sich gerne was anspruchsvolles im Kino ansehen möchten und dabei nicht ihr Hirn an der Popcorntheke zurücklassen wollen ist New Moon allerdings rein gar nichts. Auch eine Literaturverfilmung kann nicht gut sein, wenn die Vorlage so mies ist.
» Beute
Das ist sie, meine Beute aus Hamburg. Leider hatte ich nicht mehr allzu viel Zeit, sonst hätte ich mit Sicherheit noch viel viel mehr gefunden. Dabei sind, von oben nach unten:
- Stephenie Meyer – Biss zur Mittagsstunde*
- Joseph D’Lacey – Meat
- Stephen King – Cujo**
- Bret Easton Ellis – American Psycho***
- Michael Crichton – Jurassic Park
* Blöder Titel btw. und die Originaltitel find ich auch nicht gerade schöner und ich werde mich auch damit nicht trauen es in der Cafeteria zu lesen. Neinneinnein! Vielleicht sollte ich mir wie Maren einen Umschlag basteln
** Stephen King, ja, ich mag ihn nicht. Er hat es drauf interessante und gute Ideen in gewaltiges Gähn zu verwandeln und ich hab mir ja nach Puls vorgenommen nichts mehr von ihm zu lesen… hat nicht geklappt…
***American Psycho soll ja eines der schrecklichsten und ekeligsten Bücher überhaupt sein. Ich kenne den Film, ich habe viel über das Buch gehört und nun möchte ich mich mal selbst davon überzeugen. Ich bin ja echt gespannt, zumal mich ja leider gar nichts mehr shockt.
Ich hab nun noch etwa 200 Seiten von Laymons “Die Jagd” vor mir und dann möchte ich flach weitermachen mit “Meat” und danach interesisert mich schätzungsweise ob Mr. PerfectVampir Edward immer noch so hübsch und animalisch und anmutig und begehrenswert und lieblich und ach so enthaltsam ist. Und dann werd ich mal sehen. genug Lesestoff ist ja nun vorhanden.
» Stephenie Meyer – Biss zum Morgengrauen

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Originaltitel: Twilight
Genre: Fantasy, Romance, Jugend
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Seiten: 512 Seiten
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3551356901
Inhalt: Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig — und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert …
Rezension: Ich wollte ja eigentlich gar nicht. Die Biss-Reihe hat mich überhaupt nicht interessiert, aber als dann der Film ins Kino kam wurde ich ja schon etwas neugierig und ausserdem geht beim Film gucken nicht so viel Zeit drauf, in der man ein anderes gutes Buch lesen könnte. Der Film hat mir wohl gefallen, also habe ich mich auch an das Buch gewagt, nämlich als Taschenbuch. Als Hardcover hätte ich es mir nicht gekauft.
Geschrieben ist Biss zum Morgengrauen wirklich langweilig. Der Schreibstil ist kein bisschen ansprechend, oder spannungsaufbauend. Manchmal war es wirklich eine Qual die nächste Seite aufzuschlagen. Ausserdem wiederholt sich Stephenie Meyer ziemlich oft mit ihren Ausdrücken, so hab ich zum Beispiel ziemlich oft gehört, dass Person A von Person B so weit entfernt saß, wie es der Raum zuließ. Irgendwie war das schon Hypnotisierend und hat genervt.
Ich wäre im Buch wohl nicht allzuweit gekommen, wenn ich nicht gerade in der Stimmung gewesen wäre etwas über ein junges Mädchen und den amerikanischen Schulalltag zu lesen. Die Sache mit Edward war da nebensächlich. Ich hab sogar ziemlich viel von dem schmalzigen Gesülze der Beiden überlesen und hatte letztendlich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben.
Für Teenies ist das bestimmt schon was ganz tolles. Mir hat es eher mittelmäßig gefallen, aber ich werd die Reihe trotzdem bis zum Ende verfolgen, allerdings wohl nicht in Buchform
» Die Leseprobe ist da
Seit heute morgen ist die Leseprobe zu “Biss zum Ende der Nacht”, dem vierten Band der Biss-Reihe auf vorablesen.de zum rezensieren freigeschaltet. Es ist jetzt 13:39 Uhr und es sind bereits 180 Leseeindrücke verfasst worden, inklusive meiner eigenen und immer wenn ich aktualisiere werden es mehr. Ihr Freaks 
Mir persönlich gefiel die Leseprobe recht gut. Liegt wohl dran, dass ich mich an die Schreibweise von Stephenie Meyer gewöhnt habe. Immerhin lese ich ja gerade Biss Nr. 1 und ich bin “drin”
Auch wenn da irgendwie nichts großes passiert… Ich hoffe, dass ich ein Vorableseexemplar bekomme, dann wäre ich mal wieder gezwungen zu lesen, denn im Moment lasse ich alles irgendwie ein bisschen schleifen. Ich schäme mich 
Edit: Nun ist es 15:54 Uhr und es sind schon ganze 215 Leseeindrücke…uff.

Nine: 