» Kim Harrison – Bluteid

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Originaltitel: Black Magic Sanction
Genre: Fantasy
Reihe: Rachel Morgan Reihe Band: 8
Erscheinungsdatum: 11. Oktober 2010
Ausgabe: 1. Auflage
Seiten: 736
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453527508
Preis: 14,00€
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Inhalt: Rachel Morgan hat ein Problem. Wegen ihres regelmäßigen Umgangs mit Dämonen (oder zumindest mit einem Dämon) hat der Hexenzirkel für ethnische und moralische Standards, der das Sozialleben aller Hexen überwacht, sie gebannt. Nun lebt sie als Ausgestossene außerhalb der Gesellschaft. Doch als wäre das noch nicht genug, muss Rachel nun auch noch um ihr Leben führchten, denn der Hexenzirkel hetzt ihr plötzlich Killer auf den Hals. Und ehe sie sich versieht, ist Rachel der Spielball zwischen den Fronten: Da nun bekannt geworden ist, dass sie mit Dämonenmagie umgehen kann und eine Art Missing Link zwischen den Arten ist haben es alle auf sie abgesehen – entweder als Zielscheibe oder als Gebärmaschine. Aber Rachel wäre nicht Rachel, wenn sie nicht einen Plan entwickeln würde, wie sie sich aus diesem Dilemma befreien kann. Doch dazu braucht die die Unterstützung ihres Erzfeindes Trent Kalamack. Und um die zu bekommen muss sie nicht nur bei ihm einbrechen, sondern sie muss sich auch den düsteren Schatten ihrer gemeinsamen Vergangenheit stellen…
Rezension: Diesmal hat Rachel wirklich Stress. Der Hexenzirkel für ethnische und moralische Standards hat sie gebannt und einen Killer auf sie gehetzt, der ihr nicht eine ruhige Minute lässt. Sie muss sich verstecken und Vorkehrungen treffen, aber der Hexenzirkel ist schneller als sie. Bluteid ist wohl meiner Meinung nach der beste Band der Rachel Morgan Reihe. Die Dinge passieren Schlag auf Schlag, sowohl Rachel, als auch der Leser haben nur wenig Zeit aufzuatmen, dann gehts in die nächste Runde im Kampf mit dem Hexenzirkel. Plottechnisch ist mir also kaum langweilig geworden, anders als in den Vorgängern kommt die Spannung nicht in Schüben, sondern bleibt konstant oben und fällt hin und wieder nur ganz minimal etwas ab. Kaum der Rede wert. Bluteid ist also 740 Seiten voller Spannung. Tolle Unterhaltung.
Pierce, ein alter Freund von Rachel hat in diesem Teil eine große Rolle, während Ivy ein wenig zu sehr in den Hintergrund gerück ist. Das ist wohl der einzig (kleine) Nachteil an Bluteid. Pierce nervt nämlich. Ich mag ihn nicht, ich find ihn doof, ich will nicht von und über ihn lesen aber er kommt nahezu ständig vor. Man kann damit leben, man will es aber nicht. Ich hätte lieber mehr Ivy gehabt. Dafür bekommt man aber wohl als kleine Entschuldigung extrem viel Al und wer das Buch gelesen hat weiss, was ich meine, wenn ich sage: “Nicht zu knapp”
Al hat mir ausgeprochen gut gefallen. Mehr davon!
Ansonsten ist Bluteid gewohnt gut geschrieben und mich lechzt es nach dem neunten Band, auf den ich ja leider noch ein paar Monate warten muss, denn ich hab das Ende der bereits erschienenen Bücher erreicht (Was ich eigentlich gar nicht wollte). Band acht hat diesmal alles. Action, Spannung, Liebe und auch etwas sehr sehr Trauriges.
» [Ich lese] Bluteid
Ich habs wirklich versucht, das kann ich behaupten, aber Die letzte Flut von Stephen Baxter ist so dermaßen fad und bescheuert, dass ich es leider einfach abbrechen musste. Ich war wirklich an dem Buch interessiert, aber leider ist es wirklich nicht lesbar. Schade.
Gut, dass ich am Montag den achten Band der Rachel Morgan Reihe, Bluteid, in meiner Lieblingsbuchhandlung bestellt und heute abgeholt habe. Mit diesem Buch im Augenwinkel war es nicht besonders schwer Die letzte Flut ohne schlechtes Gewissen abzubrechen.
Bluteid von Kim Harrison
Rachel Morgan hat ein Problem. Wegen ihres regelmäßigen Umgangs mit Dämonen (oder zumindest mit einem Dämon) hat der Hexenzirkel für ethnische und moralische Standards, der das Sozialleben aller Hexen überwacht, sie gebannt. Nun lebt sie als Ausgestossene außerhalb der Gesellschaft. Doch als wäre das noch nicht genug, muss Rachel nun auch noch um ihr Leben führchten, denn der Hexenzirkel hetzt ihr plötzlich Killer auf den Hals. Und ehe sie sich versieht, ist Rachel der Spielball zwischen den Fronten: Da nun bekannt geworden ist, dass sie mit Dämonenmagie umgehen kann und eine Art Missing Link zwischen den Arten ist haben es alle auf sie abgesehen – entweder als Zielscheibe oder als Gebärmaschine. Aber Rachel wäre nicht Rachel, wenn sie nicht einen Plan entwickeln würde, wie sie sich aus diesem Dilemma befreien kann. Doch dazu braucht die die Unterstützung ihres Erzfeindes Trent Kalamack. Und um die zu bekommen muss sie nicht nur bei ihm einbrechen, sondern sie muss sich auch den düsteren Schatten ihrer gemeinsamen Vergangenheit stellen…
ISBN: 978-3453527508
Ich freu mich schon richtig darauf, wieder ein bisschen Zeit mit Rachel und Jenks zu verbringen und hoffe darauf, auch wieder mal häufiger auf Trent Kalamack zu treffen, der ja in den letzten Bänden etwas zu kurz kam. Ich hab aber schon vorab gelesen, dass der gute Pierce häufiger auftritt, ein “alter” Bekannter von Rachel und den mag ich gaaar nicht
» [Ich lese] Blutkind
Wird mal wieder Zeit, dass ich mich wieder der Rachel Morgan Reihe zuwende. Mittlerweile ist der 8te Band Bluteid bereits erschienen und Band 9 Blutdämon steht in den Startlöchern, also kann ich getrost Band 7, Blutkind lesen. Ich mag es nämlich nicht so gerne etwas zu lesen, von dem der nächste Band noch nicht erschienen ist, da werd ich immer sooo ungeduldig.
Blutkind von Kim Harrison
Noch immer konnte der Mörder ihres Geliebten Kisten nicht gefasst werden. Zeit, um sich an die Fersen des Unbekannten zu heften bleibt Rachel jedoch kaum, denn in Cincinnati häufen sich mysteriöse Überfälle auf die menschlichen Mitbürger. Ihrer Aura beraubt, überleben die Opfer die Angriffe nur schwer verletzt – oder gar nicht. Als Rachel an einem Tatort eine Banshee-Träne findet, wird ihr klar, dass die Bevölkerung Cincinnatis in allerhöchster Gefahr schwebt. Rachel nimmt die Verfolgung auf, doch schon bald gerät sie selbst ins Visier der Banshee.
ISBN: 978-3453533523
Ich muss ja sagen, dass mir diese Reihe echt total auf die Nerven geht. Jedenfalls was die Aufmachung und alles drum herum angeht. Zum ersten find ich die Titel “Blutirgendwas” mittlerweile ziemlich mistig. Als ich las, dass Band 9 doch tatsächlich Blutdämon heißt, war es mir für kurze Zeit extrem peinlich diese Reihe zu lesen. Kitschiger und gezwungener gehts ja schon gar nicht mehr
Das Buch werde ich wohl auch online bestellen müssen, denn ich werde unter gar keinen Umständen live in einer Buchhandlung ein Buch kaufen, dessen Titel Blutdämon ist. Die englischen Titel sind echt super und originell, dass der Heyne Verlag dann mit so einem Schwachsinn um die Ecke kommt ist wirklich traurig.
Und wenn ich in der Inhaltsangabe des Buches schon wieder lese, dass “die Bevölkerung Cincinnatis in allerhöchster Gefahr schwebt”, könnt ich mit dem Kopf schütteln. In jedem Buch steht, dass irgendwer in allerhöchster Gefahr schwebt, Rachels Freunde, ihre Kollegen, Cincinnati… letztendlich ist es aber immer Rachel die komplett im Mist versinkt.
Was die Aufmachung und das Marketing angeht hat der Heyne Verlag echt versagt
Die Bücher selber sind nämlich wahnsinnig gut und ich mag sie sehr, aber mir vergeht es schon fast, wenn die diese verhunzte Aufmachung sehe. Argh!
» Kim Harrison – Blutlied

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Originaltitel: For A Few Demons More
Genre: Thriller, Krimi, Horror, Fantasy
Reihe:Rachel Morgan Serie/Hollows Series Band: 5
Erscheinungsdatum: 1. Juni 2009
Seiten: 768
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453524729
Preis: 14,00€
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Inhalt: Rachel ist nach wie vor im Besitz des “Fokus”, des uralten, geheimnissvollen Artefakts der Werwölfe und scheint damit Ärger magisch anzuziehen. Doch konkurrierende Werwolfrudel sind nicht ihr einziges Problem: Mit ihrem Pixiepartner Jenks schlägt sich Rachel ebenso mit ihrem Lieblingsfeind Trend Kalamack und Meistervampir Piscary herum, die ebenfalls hinter dem magischen Gegenstand her zu sein scheinen. Zudem zieht ein Serienmörder seine blutiege Spur durch Cincinnati und Rachels guter Freund und Alpha-Werwolf David wird zum Hauptverdächtigen…
Rezension: Ich will mich kurz fassen. Es hat sich ja nicht viel geändert seit den vorangegangenen Bänden und ich will mich nicht immer wiederholen. Rachel ist wieder in Schwierigkeiten, hat Stress und Ärger mit den der I.S., dem FIB, den Werwölfen, den Vampiren (Jedenfalls denen der Camarilla um Piscary), Ivy und ihrer Freundin Skimmer, dem Dämon Algaliarept und dessen Artgenossen Newt und Minias und meinem allerliebsten Feind Rachels Trend Kallamack und Gefolge.
Blutlied hat mir wie die Vorgänger wieder extrem gut gefallen. Diesmal setzt Kim Harrison ein wenig darauf die Beziehungen aller Charaktere zu verknüpfen und dringt ein bisschen weiter ein in deren Leben und hat mich als Leser wiedermal gnadenlos an das Buch gefesselt. Wird wohl nicht mehr so lange dauern bis ich Band 6 lese…aber es fängt schon an wie bei Harry Potter zu werden: “Was zum Wandel mache ich, wenn diese Reihe mal zu ende sein sollte?”
» Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein Ideal ist
Ich habe eigentlich kein “Ideal”, was Menschen angeht. Jeder hat letztendlich irgendeinen Makel, egal wie hübsch oder klug oder nett er ist. Irgendwas findet man letztendlich immer. Bisher kannte ich nur eine einzige Person, die für mich wirklich, wirklich “perfekt” war.
Was aber mein BuchIdeal angeht ist das etwas schwieriger. Es kann definitiv niemand sein, den ich nur aus einem Buch kenne. Man muss eine Figur doch erstmal so richtig kennenlernen bevor man so eine Frage beantworten kann und da kommen für mich also nur Personen aus Reihen in Frage, die man also schon “länger” kennt. Ich mag Rachel Morgan, aus der Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison (Die Reihe ist gerade recht populär bei mir
). Sie ist eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit, manchmal etwas tollpatschig und voreilig, was letztendlich ein wenig nerven kann, aber wie gesagt, ein wirkliches 100%iges Ideal gibt es irgendwie nicht.
» “Blut…was?” Titelchaos
Unter Buchverlagen ist es wohl ein ungeschriebenes Gesetz: Buchserien müssen sich durch ähnliche Cover, Aufmachung und vor allem Titel gleichen, damit auch wirklich jeder Depp sieht, dass es sich da offenbar um eine Reihe handelt.
Das klappt ja auch ganz gut, wenn ich da an Serien wie Harry Potter denke, dessen Titel alle total unverkennbar sind und man auch, wenn man keine Ahnung davon hat irgendwie auf die Titel kommt: “Ja, dieser Potter, wo dieser Kerl aus diesem Gefängnis ausbricht” = Der Gefangene von Askaban “Der Potter, wo Harry diesen Stein sucht” = Der Stein der Weisen. Auch die Cover kann man schon aus der allergrößten Entfernung erkennen, den auf jedem klebt ein v
erwirrt dreinblickender Harry. Mir fallen noch spontan hunderte andere Reihen ein, bei denen es ähnlich ist. Wie zum Beispiel die Warrior Cats Reihe von Erin Hunter. Die Titel lauten wie “Warrior Cats: In die Wildnis”, oder “Warrior Cats: Feuer und Eis” und auf dem Cover das Gesicht einer Katze und eine Szene aus dem Buch. Etwas kritischer wird es da für Nicht-Fans bei den Biss Büchern von Stephenie Meyer. Die Titel kennt man im Großen und Ga
nzen: “Biss zum Morgengrauen”, “Biss zur Mittagsstunde”, dieses Wortspiel war sicher im Verlag ein echter Schenkelklopfer. Auch wenn Nicht-Fans möglicherweise etwas verwirrt sind, wenn sie die Titel sehen, weil sie rein gar nichts über den Inhalt des Buches verraten ist es eigentlich kein Problem sich die Titel irgendwie zu merken. “Biss zum insertbeliebigetageszeithier” Je früher die Tageszeit, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um eines der ersten Bücher handelt.
Was ich sagen will: Ähnliche Cover und Titel sind für Serien eine spitzen Sache und auch ein Muss. Aber man kann es auch übertreiben… ich will es mal so ausdrücken:

Und das sind ja noch nicht einmal alle in Deutschland erschienenen Bücher der Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison. Nach Blutspur, -spiel, -jagd, -pakt, -lied und -nacht kommt noch Blutkind und Bluteid und damit ist die Reihe auch noch nicht beendet, denn sie wird von der Autorin noch immer fortgesetzt. Wer steigt denn bitte da durch? Keiner der Titel spiegelt den Inhalt wieder und die Cover sind auch nicht gerade einprägsam. Ich renne tagtäglich mit einer Liste der Reihe rum, für den Fall, dass ich mal den nächsten Band kaufen möchte, denn wenn ich ohne Liste vor den Regalen stehe blick ich nicht durch welches Buch ich schon hab oder welches das Nächste ist. Obwohl die Gestaltung der Reihe ja durchaus gelungen ist, ist das alles ein wenig zu viel Ähnlichkeit. Tja, da hat der Heyne Verlag wohl etwas übertrieben…





