» Ich lese “Das Haus Gottes”
Charlotte Lyne – Das Haus Gottes
Portsmouth, 1336. Die tatkräftige Dorothy heiratet den gut aussehenden Symond, Sohn des berühmten Schiffsbauers Aimery Fletcher. Doch schon bald zerbricht ihr Traum vom Glück: Symond entpuppt sich als Taugenichts und Frauenheld. Dorothy muss zusehen, wie sie sich und ihre Kinder über die Runden bringt. Da geschieht eine unfassbare Katastrophe: Die Franzosen legen Portsmouth in Schutt und Asche; es ist der Beginn des Hundertjährigen Krieges. In ihrer Verzweiflung wendet sich Dorothy dem Schwiegervater zu. Aber kann ein Mann ihr helfen, von dem es heißt, er habe seine untreue Ehefrau ermordet?
Im Rahmen der Leserunde des Büchertreffs bschäftige ich mich gerade mit “Das Haus Gottes” von Charlotte Lyne, von der ich ja bereits “Die zwölfte Nacht” gelesen und für ziemlich gut befunden habe. Hat jedenfalls 5 Sternis bekommen
Die Autorin selber begleitet die Leserunde.
Weit bin ich noch nicht, aufgrund des scheißverdammtblödenbekacktendrecksmist Kurses, zu dem ich die letzten zwei Tage gezwungen wurde (Mag man vielleicht bei Twitter mitbekommen haben
), aber bis jetzt gefällt mir das Buch sehr gut. Ich bin nur etwas entmutigt, weil da noch so viele Seiten vor mir liegen (auch, wenn es nur 700 Seiten sind). Ich weiss nicht, ich brauche im Moment irgendwie was dünnes, oder was seichtes… *037*
» Ich lese “Riptide”

RIPTIDE von Douglas Preston & Lincoln Child
Seit 200 Jahren liegt der Schatz des Piraten Edward Ockham in einem raffinierten Stollensystem auf der Insel Ragged Island versteckt. Unzählige Abenteurer versuchten ihn zu bergen – und bezahlten dafür mit ihrem Leben. Denn auf Ragged Island lastet ein tödlicher Fluch. Als der Mediziner Malin Hatch das Geheimnis lüften will, bringt er sich unwissentlich in höchste Gefahr.
bei Amazon
.
Endlich hab ich mich mal von der Chick-Lit losgerissen und mir Riptide von Douglas Preston und Lincoln Child aus dem Regal geangelt. Wurd auch Zeit, ich weiss schon gar nicht mehr, wie es ist, wenn ein Buch so richtig spannend ist. Gut, Chick-Lit ist in gewisserer Weise auch spannend, aber ein spannender Thriller ist was gaaanz anderes als spannende Chick-Lit. Da gibt es nämlich keine gruslige Insel, die ständig im Nebel liegt, umringt von Schiffwracks und scharfkantigen Felsen und komische Gräusche von sich gibt. Das gibts nur in Riptide und das Buch ist bis jetzt wirklich spannend.
Hallo Outer-Chick-Lit-Welt, du hast mich wieder.
» Ich lese “Der Apotheker”
London 1718: Eliza lebt mit ihrer Mutter, einer Kräuterheilerin, auf einem Dorf im
ländlichen England. Dort würde ihre uneheliche Schwangerschaft sofort einen Skandal heraufbeschwören. Deshalb wird sie von ihrer Mutter nach London geschickt, wo ein Apotheker namens Black sie als Hausmädchen aufnimmt. Eliza erhofft sich von Black eine Lösung für ihr „kleines Problem“. Sie ahnt nicht, dass der geheimnisvolle, stets mit einem Schleier verhüllte Hausherr ganz andere Pläne mit ihr hat. Eliza kommt ihm sehr gelegen für seine Experimente, die ihm, so hofft er, endlich Anerkennung als Wissenschaftler verschaffen. Als Eliza schließlich erkennt, welches Geheimnis der Apotheker wirklich hütet, ist es für sie schon fast zu spät.
Nachdem ich nun fast mit Charlotte Lynes “Die zwölfte Nacht” fertig bin muss natürlich ein neues Buch her. Ich habe gestern noch ein anderes Buch “angelesen”, aber es hat mich leider im ersten Moment nicht überzeugt, desswegen bin ich von “Der Apotheker” ganz begeistert. Es hat mich gleich am Anfang schon ein wenig gefesselt. Nach dem Prolog braucht das Buch allerdings ein Kapitel um wieder etwas Fahrt aufzunehmen, aber da kennt man ja schlimmeres.
Diesen Montag hab ichs nicht so mit der gerechten Verteilung Lesen/Kaufen. Ich habe noch nicht ein Buch ausgelesen und es ist schon der 18. Ich muss mich echt ranhalten, aber im Moment fehlt mir einfach die Lust.






Charlotte Lyne – Das Haus Gottes
ländlichen England. Dort würde ihre uneheliche Schwangerschaft sofort einen Skandal heraufbeschwören. Deshalb wird sie von ihrer Mutter nach London geschickt, wo ein Apotheker namens Black sie als Hausmädchen aufnimmt. Eliza erhofft sich von Black eine Lösung für ihr „kleines Problem“. Sie ahnt nicht, dass der geheimnisvolle, stets mit einem Schleier verhüllte Hausherr ganz andere Pläne mit ihr hat. Eliza kommt ihm sehr gelegen für seine Experimente, die ihm, so hofft er, endlich Anerkennung als Wissenschaftler verschaffen. Als Eliza schließlich erkennt, welches Geheimnis der Apotheker wirklich hütet, ist es für sie schon fast zu spät.