» Chick-Lit
Normalerweise kaufe ich mir das Bücher Magazin nicht, oder eher sehr sehr selten. Aber diesmal bewegte mich das Titelthema zum Kauf. In dieser Ausgabe, der Ausgabe 4/2009 geht es um Chick-Lit:
Aussagekräftig ist besagter Artikel in der Bücher nicht besonders. Er stellt hauptsächlich eine ganze Reihe Bücher vor, die mich handlunsmäßig gar nicht wirklich interessieren. Ich hatte auf einen Artikel gehofft, der sich mehr mit Chick-Lit als solches befasst. Nachdem mich der Artikel dann eher enttäuscht hat, erwartete mich ein paar Seiten weiter ein ganzseitiger Robert Pattinson Edward. Wuha, grusel, schockschwere Not, Zuckungen, Übelkeitsgefühl
Die 4,20€ haben sich also nicht gelohnt.
Was zum Teufel ist Chick-Lit? Chick-Lit bedeutet soviel wie: Frauen Literatur. Also Bücher die typische Frauenthemen behandeln: Shoppen, Job, Männer und die große Liebe. Dabei sind die Bücher meist nicht besonders anspruchsvoll. Eben seichte Literatur. Klingt fies, ist aber so…
Hört sich langweilig an, ist es auch, weil es irgendwie immer das Selbe ist. Aber seit einiger Zeit liebe ich diese Art von Büchern. Vorher mochte ich sie nicht. Ich wäre nie auf die Idee gekommen mir sowas wie “Die Schnäppchenjägerin” zu kaufen und gar zu lesen, aber ich habs irgendwann aus Langeweile gemacht und ich war begeistert. Gerade jetzt, im “Sommer” und wo ich sowieso nicht so viel Elan zum Lesen habe passt so eine leichte Lektüre wunderbar in meine Lesegewohnheiten. Mittlerweile habe ich ein eigenes, kleines Chick-Lit Regal, das stetig wächst und eine entsprechende Wunschliste.

Die Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella liebe ich bereits abgöttisch. An meiner aktuellen Lektüre “Der Teufel trägt Prada” von Lauren Weisenberg hab ich nen riesen Spaß und ich bin schon tierisch gespannt auf die anderen drei Bücher, die ich noch zu lesen habe. Gruselig ist, dass ich im Moment gar keine Lust hätte ein anderes Genre zu lesen
Gehirnwäsche!





