» Xtreme Bucheinkaufing

Geschrieben von Sally am Freitag, 24 Juli, 2009 | 452 views. | Ein Kommentar

Morgen fahre ich mit meinem Mann wieder richtung Hamburg, um ordentlich Bücher shoppen zu gehen. Alle reden im Moment von SuB Diät…mir kann mein SuB auch nicht hoch genug sein, desswegen werd ich morgen hoffentlich gut zuschlagen *038* Ich habe mir schon meine Wunschliste notiert, vielleicht kann ich da das ein oder andere Buch finden und nach englischen Büchern möchte ich auch mal sehen.
Ich freu mich schooon *045*

von Sally am Freitag, 24 Juli, 2009 um 14:27 Uhr
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» Charlotte Lyne – Das Haus Gottes

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 22 Juli, 2009 | 840 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Das Haus Gottes
Genre: History
Reihe: / Band: /
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Seiten: 701 Seiten
Verlag: Rowohlt
ISBN: 978-3499249181
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Inhalt: Portsmouth, 1336. Die tatkräftige Dorothy heiratet den gut aussehenden Symond, Sohn des berühmten Schiffsbauers Aimery Fletcher. Doch schon bald zerbricht ihr Traum vom Glück: Symond entpuppt sich als Taugenichts und Frauenheld. Dorothy muss zusehen, wie sie sich und ihre Kinder über die Runden bringt. Da geschieht eine unfassbare Katastrophe: Die Franzosen legen Portsmouth in Schutt und Asche; es ist der Beginn des Hundertjährigen Krieges. In ihrer Verzweiflung wendet sich Dorothy dem Schwiegervater zu. Aber kann ein Mann ihr helfen, von dem es heißt, er habe seine untreue Ehefrau ermordet?

Rezension: Das Haus Gottes ist mein zweiter Roman von Charlotte Lyne. Nachdem mich Die Zwölfte Nacht bereits begeistert hat, lässt Das Haus Gottes definitiv nicht nach. Das Buch habe ich wegen der guten Erfahrung mit der Autorin gekauft. Die Möglichkeit es zu lesen bekam ich dann durch die Leserunde vom Büchertreff zusammen mit der Autorin selber.

Lynes Schreibstil ist wirklich einmalig. Sie schreibt einfach ganz wunderbar. Ihre Ausdrucksweise passt haargenau zu ihren Geschichten. Allerdings musste ich mich wieder etwas einlesen, bevor ich mich daran gewöhnt habe und dann lies es sich wunderbar lesen.

Die Geschichte beinhaltet viel Gefühl und Spannung. Wenn man erst einmal in der Story drin ist, dann will man auch einfach weiterlesen. Die Beschreibung des Angriffs auf Portsmouth und die Schilderung der Kriegshandlungen sind wirklich lebendig dargestellt und man fiebert mit. Ihre Charaktere sind ebenso rafiniert ausgemalt. Es ist bei mir wirklich sehr, sehr selten, dass ich mich für einen Charakter richtig interessiere, aber Aimery Fletcher, der vermeindliche Frauenmörder und bester Schiffsbauer des Landes war einfach so mysertiös, dass schon er alleine einen zum Weiterlesen zwingt.

Einen Sternabzug (eigentlich nur einen halben, aber den hab ich ja nicht) gibt es dafür, dass die zwar spannende Geschichte manchmal etwas zu arg in die Länge gezogen wurde. Aber letztendlich kann ich das Buch nur empfehlen, vorallem natürlich History Fans.

von Sally am Mittwoch, 22 Juli, 2009 um 14:29 Uhr
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» Ich lese: Blutspiel

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 22 Juli, 2009 | 402 views. | Keine Kommentare

Blutspiel von Kim Harrison
Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten, Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher. Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen …

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Nach meiner Rezension hab ich echt Lust den zweiten Teil der Reihe zu lesen und weil ich gerade alle anderen Bücher ausgelesen habe, passt es doch ziemlich gut *041*

von Sally am Mittwoch, 22 Juli, 2009 um 13:32 Uhr
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» Kim Harrison – Blutspur

Geschrieben von Sally am Dienstag, 21 Juli, 2009 | 1078 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Dead Witch Walking
Genre: Fantasy
Reihe: Rachel Morgan/Blut Reihe Band: 1
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Seiten: 575 Seiten
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453432239
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Inhalt: Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten. Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher. Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Eines Tages hat Rachel jedoch genug von ihrem wenig aussichtsreichen Job in der magischen Sicherheitsbehörde von Cincinnati und kündigt. Gemeinsam mit der abgeklärten Vampirin Ivy, auf deren Enthaltsamkeitsgelübde man sich nicht verlassen sollte, und Jenks, einem vorlauten Pixie, gründet sie eine eigene Agentur. Doch als Rachels ehemaliger Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt, sieht sie nur einen Weg, um ihre Haut zu retten: Sie muss Trent Kalamack, den gefährlichsten Gangster der Stadt, als Rauschgiftschmuggler überführen. Der aber hat seine eigenen Pläne …

Rezension: Jaja, ich und Fantasy. Wir passen eigentlich so gut wie gar nicht zusammen. Dieses Buch war ein absoluter Langeweilefrustkauf. Der Klappentext hat mich so lala angesprochen. Das Cover war schön…jaa, nehm ichs mal mit.

Der Anfang war schwierig. Ich weiss, dass ich das Buch dann letztendlich nach einigen Seiten bereits beiseite gelegt habe, weil es mich gar nicht interessiert hat. Es war zäh und eigentlich total langweilig. Bestimmt ein ganzes Jahr später habe ich mich dann dem Buch wieder genähert und es über das erste Kapitel geschafft und da hatte es mich.

Die Geschichte um die Kopfgeldjägerin Rachel Morgan ist wirklich spannend und interessant. Leider wird man wie gesagt am Anfang sofort in diese neue Welt hineingeworfen und hat überhaupt keinen Plan, worum es überhaupt geht, oder was genau verschiedene Sachen bewirken. Man muss durchhalten und dann wird einem einiges klar und die Story fließt dahin.

Die Charaktere sind schön ausgemalt und man kann sie wunderbar im Kopf zurechtformen. Rachel ist mir schon sympathisch gewesen. Manchmal habe ich mich sogar selbst in ihrer tollpatschiegen Art wieder erkannt und Jenks, ihr Pixie, der für einige Lacher sorgte ist wohl ebenso gut gelungen. Aber Ivy, Rachels lebendige Vampirkollegin hat mich das ein oder andere mal sehr genervt. Zum Einen: ihr Blutdurst. Sie ist zwar “clean”, aber wirft sich trotzdem auf alles und jeden und am liebsten auf Rachel. Danach gibt es meistens betretenes Schweigen und Angst und Panik. Das ganze passiert ziemlich oft im Buch und ist mir definitiv Sternabzug wert. Neben all dem kann man Ivy aber dennoch mögen. Ich bin ja schon froh, dass Ivy eine Frau ist und kein schöner, anbetungswürdiger Vampir names Edward. Vielen Dank dafür. Männliche Vampire haben bei mir seit Twilight definitiv verspielt.

Ich bin sehr froh über Übersetzung der Titel. Die Autorin Kim Harrison benutze für ihre Bücher  (bis auf das erste Buch) abgewandelte Filmtitel von Clint Eastwood Filmen, wie hier Dead Witch Walking, The good, the bad and the undead (Der Titel des zweiten Bandes) oder Every Which Way But Loose (Band drei) . Ich mag es lieber, wenn sich Reihen an den Titeln erkennen lassen und das ist hier mit Blutspur, Blutspiel, Blutjagd etc. definitiv gegeben.

Die Rachel Morgan Reihe ist wunderbar für zwischendurch und ich werde bei Gelegenheit auch den zweiten Band lesen, der sich bereits in meinem Besitz befindet. Fantasy Fans empfehle ich es aber auf alle Fälle.

von Sally am Dienstag, 21 Juli, 2009 um 01:13 Uhr
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» Ralf Schmitz – Schmitz’ Katze

Geschrieben von Sally am Sonntag, 19 Juli, 2009 | 1289 views. | 6 Kommentare


Originaltitel: Schmitz’ Katze
Genre: Erzählung, Humor
Reihe: /
Auflage: 7. Auflage
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Seiten: 259 Seiten
Verlag: Fischer
ISBN: 978-3596179787
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Inhalt: Manche Männer leben mit einer Frau zusammen – Ralf Schmitz mit seiner Katze. Und das seit 23 Jahren! Dieses eheähnliche Verhältnis wirft entsprechende Fragen auf: – Ist das Zusammenleben mit einer Katze wirklich so anders als mit einer Frau? – Wer veralbert hier wen den ganzen Tag? – Was macht die Katze würgend im Schrank? – Wie eifersüchtig ist die Katze und was hat sie ausgerechnet jetzt in Ralfs Bett zu suchen? »Schmitz’ Katze«: Skurrile Geschichten, private Bilder und viele nützliche Tipps – ansteckend lustig!

Rezension: “Ansteckend lustig”, da hat der Klappentext aber recht. Ich kaufte mir Schmitz’ Katze für zwischendurch, wenn ich zum Beispiel in der Schule, während der Pause in der Cafeteria nicht wirklich konzentriert bin, aber trotzdem was lesen will. Also saß ich da, mit Schmitz’ Katze in der Hand und fing nicht selten laut an zu lachen, so dass meine Klassenkameraden um mich rum blöd guckten und mehr als ein mal gab ich das Buch rum um ein Bild zu zeigen, oder las draus vor.

Schmitz’ Katze ist wirklich wunderbar locker und witzig geschrieben. Die unzähligen Fotos und Aufzeichungen (Wie zum Beispiel den “unauffälligen” Weg einer Katze von der Tür zu ihrem Ziel: Herrchens Salamibrot) sind gut getroffen und lassen einen immer schmunzeln, egal wie scheiße es einem gerade geht. Wer selbst eine Katze besitzt weiss, wie blöd die sich manchmal anstellen können und ich versichere dem Katzenbesitzerleser: Du wirst mindestens eine Situation aus diesem Buch bereits selber mit deiner Katze erlebt haben.

Das Buch ist aufgeteilt in mehrere Geschichten. Alles Erlebnisse aus Ralf Schmitz Zeit mir seiner Katze Minka und ich muss sagen: Minka ist ein richtiges Miststück, die Schmitz’ Leben nicht immer besonders leicht macht. Hinzu kommt die Ausdrucksweise von Ralf Schmitz, den man ja aus manchen Comedy Sendungen im Fernsehn kennt. Ich persönlich mag ihn sehr. Ich find ihn witzig.

Das Buch ist definitiv was für Katzenbesitzer und auch für jemanden, der noch keine hat, oder Katzenpersonal werden möchte. Ich habe gehört, dass das Hörbuch auch nicht zu verachten ist. Das wäre vielleicht noch einen Kauf wert.

von Sally am Sonntag, 19 Juli, 2009 um 23:48 Uhr
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» John Boyne – The Boy in the Striped Pyjamas

Geschrieben von Sally am Sonntag, 19 Juli, 2009 | 1369 views. | 4 Kommentare


Originaltitel: The Boy in the Striped Pyjamas
Genre: Drama
Erscheinungsdatum: 2006
Seiten: 215
Verlag: David Fickling Books
ISBN: 978-0385751537
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Inhalt: Bruno is nine when his family moves from their luxurious Berlin home to the country, where “the Fury” has appointed Bruno’s father commandant. Lost and lonely, the child hates the upheaval, while his stern but kind father celebrates his success because he has learned to follow orders. Bruno can see a concentration camp in the distance, but he has no idea what is going on, even when he eventually meets and makes friends with Shmuel, a boy from Cracow, who lives on the other side of the camp fence. The boys meet every day. They even discover that they have the same birthday. It’s all part of a poignant construct: Shmuel is Bruno’s alternative self, and as the story builds to a horrifying climax, the innocent’s experience brings home the unimaginable horror.

Rezension: Es ist schwer zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben. Das Buch umfasst nämlich ein schweres Thema, das letztendlich immer schwer im Magen liegt. Ich war etwas skeptisch beim Kauf dieses Buches. Ich hatte wirklich keine Lust wieder ein Buch a la “Das Tagebuch der Anne Frank” zu lesen, obwohl die Geschichte hinter diesem Buch eigentlich eine ganz andere ist. Ich kaufte mir das Buch letztendlich doch, nämlich auf englisch.

The Boy in the Striped Pyjamas beschreibt aber eine ganz andere Geschichte. Nämlich die von Bruno und seinem Freund Shmuel, der auf der anderen Seite des Zaunes im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau sitzt. Beide freunden sich an und reden fast täglich jeden Tag über ein Jahr lang miteinander. Bruno weiss als 9-jähriger Junge nicht, warum dieser Zaun die beiden trennt und warum Shmuel und all die anderen bei ihm diese gestreiften Pyjamas tragen. Er findet es unfair, dass Shmuel den ganzen Tag mit diesem Pyjama herumlaufen darf, während er in zu enge Schuhe, Hosen und einem Hemd gesteckt wird. Er findet es auch unfair, dass Shmuel viele andere Jungs zum Spielen hat, er aber alleine mit seiner schwierigen Schwester alleine zuhause sein muss.

Es ist eben diese kindliche Unwissenheit, die das Buch zu etwas Besonderem macht. Was damals in Auschwitz passiert ist, weiss mittlerweile jeder, aber niemand hat sich vorgestellt, wie ein kleiner, 9-jähriger Junge dies sieht. Es ist eine interessante Sichtweise, aber eigentlich nichts für Kinder. Das Buch wird zwar als Kinder- und Jugendbuch verkauft, aber einem Kind würde ich es nicht in die Hand geben. Für Jugendliche und im Schulalltag, als Lektüre wäre es aber ganz angebracht.

von Sally am Sonntag, 19 Juli, 2009 um 13:36 Uhr
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