Der Pfahl
Rezension zu "Der Pfahl" von Richard Laymon. Obligatorische fünf Sterne für eine perfekte Grusel- Horrorunterhaltung.
The Help
Rezension zu "The Help" von Kathryn Stockett. Ein wunderbarer, sehr lesenswerter Roman über drei mutige Frauen.
The World According To Clarkson
Rezension: "The World According To Clarkson" von Jeremy Clarkson. 5 Sterne im Austausch für viele Lacher.
Pirates!
Rezension von "Pirates!" von Celia Rees. ReRead eines absolut lesenswerten Jugendromanes.
Vom anderen Ende der Welt
Rezension von "Vom anderen Ende der Welt" von Liv Winterberg. Ein etwas schwacher, aber durchaus lesenswerter, historischer Roman
Geschrieben von Sally am Dienstag, 24 November, 2009 | 909 views. | 2 Kommentare
Und es ist wieder die gemütliche Zeit für Heizung, Decke und ein tolles Buch…und natürlich Biber im Arm. Biber & ich lieben eben die kalte Jahreszeit Das ist jetzt übrigens sein zweiter, richtiger Winter und er macht sich fertig für die Überwinterung.
von Sally am Dienstag, 24 November, 2009 um 16:34 Uhr
In den Kategorien: Biber
Inhalt: Sie nennen ihn nur noch den Mordhof, den einsam gelegenen Hof der Danners in Tannöd. Eine ganze Familie wurde in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Gemocht hat sie kaum jemand, mürrische, geizige Leute waren sie und den ein oder anderen hat der alte Bauer wohl auch übers Ohr gehauen. Aber selbst die Kinder wurden grausam ermordet, und so geht die Angst um im Dorf, denn vom Mörder fehlt jede Spur.
Rezension: An Tannöd scheiden sich die Geister. Während die Einen dieses Buch höchst spannend finden, wird es für Andere die Langeweile pur sein. Ich kann da durchaus beide Seiten verstehen.
Tannöd beruht auf einer wahren Geschichte. In Hinterkaifeck wurden 1922 sechs Menschen auf einem Einödhof ermordet. Der Täter ist bis heute nicht bekannt. Vier von ihnen wurden im Stadl mit einer Reuthaue erschlagen, die Magd fand man tot in ihrer Kammer und der 2jährige Junge Josef wurde in seinem Stubenwagen getötet. Dieser ganze Mordfall ist wirklich ziemlich mysteriös. So soll der Mörder sich vor der Tat mehrere Tage auf dem Hof versteckt haben. Man fand auf dem Dachboden Kuhlen im Heu, in denen ein Mensch hätte schlafen können. Ausserdem waren Dachziegel verschoben um den Hof überblicken zu können. Kurz vor der Tat erzählte eines der Opfer von unbekannten Fußspuren im Schnee, die zum Hof, aber nicht zurück führten und merkwürdige Geräusche im Gebäude. Auch nach der Tat war der Mörder noch einige Tage auf dem Hof um die Tiere zu versorgen.
Ich habe mich nach einer TV Reportage darüber im Internet etwas schlau gelesen, weil ich diesen ganzen Fall ziemlich interessant und fast auch gruselig finde. Ich denke, wenn man sich für diesen Fall nicht großartig interessiert, oder ihn nicht kennt, dann könnte Tannöd eher ödes, aber ein gott sei dank dünnes Buch sein, das zwar eine interessante Schreibart vorweist, aber mehr auch nicht.
Die Geschichte ist aufgeteilt in Erfahrungsberichten von Einwohnern in Tannöd und zu einem kleinen Teil auch aus der Sicht des Mörders und der Opfer beschrieben. Der Einödhof ist sehr stimmungsvoll dargestellt und es gruselt einen auch leicht, wenn man bedenkt, was dort passiert ist. Die Erfahrungsberichte der Einwohner sind größtenteils auch sehr interessant aber ich hab auch einiges schnell überflogen. Viel Großartiges hat man manchmal nämlich nicht erfahren. Das ganze Buch hat mich nicht wirklich begeistert, aber auch nicht unbedingt gelangweilt. Es liest sich schnell weg und dann vergisst man es leicht wieder.
Wenn man sich nicht für den Hinterkaifeck Fall interessiert könnte Tannöd eher ein Fehlgriff sein, wenn man sich intensiv mit dem Fall beschäftigt hat, erzählt das Buch einem auch nichts Neues mehr. Aber ich denke die Zeit für171 Seiten kann man verschmerzen.
von Sally am Sonntag, 22 November, 2009 um 23:19 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen
Geschrieben von Sally am Samstag, 21 November, 2009 | 585 views. | 4 Kommentare
Ich war heute zusammen mit meinem Mann einkaufen und ich hab auch was gefunden Mir gehts also offensichtlich wieder gut.
Das Haus: House of Leaves – Mark Z. Danielewski
Als der Erfolgsschriftsteller Will Navidson mit seiner Frau und den beiden Kindern in das neue Haus zieht, ahnt er nicht, was für ein Alptraum ihm bevorsteht. Er bemerkt eines Tages, dass dieses Haus über Räume verfügt, die kein Grundriss verzeichnet. Bei einer ersten Erkundung dieser Räume kommt er mit dem Schrecken davon und findet gerade noch den Rückweg. Doch das Haus beginnt ein immer monströser werdendes Eigenleben zu führen. Und immer mehr der herbeigerufenen Spezialisten und Helfer fallen den unheimlichen Räumen zum Opfer … ISBN: 978-3442739707 | Preis: 18,00€
Über das Buch habe ich schon einiges gelesen. Es soll wohl was ganz anderes sein als ein normales Buch. Desswegen habe ichs mal ganz spontan trotz des Preises mitgenommen.
Wahnsinn – Jack Ketchum
Schon bald nach ihrer Hochzeit entdeckt Liddy die sadistische Ader ihres Mannes Arthur. Nach der Geburt ihres Sohnes gerät er zunehmend außer Kontrolle. Er verletzt Liddy, schlägt und missbraucht sie. Um ihres Kindes willen erträgt sie zunächst schlimmste Demütigungen. Doch dann begreift Liddy, wie wahnsinnig Arthur tatsächlich ist, und nimmt den ungleichen Kampf auf.
Sie informiert die Polizei und reicht die Scheidung ein. Arthurs Anwälten gelingt es jedoch, Liddy als nicht zurechnungsfähig hinzustellen. Während Liddy um ihr Sorgerecht kämpft, werden weibliche Leichen gefunden, die Opfer eines äußerst brutalen Serienkillers. ISBN: 978-3453675520 | Preis: 8,95€
Ein neuer Ketchum. Den kaufe ich gtundsätzlich sofort, egal worum es geht.
Der kleine Weihnachtsbegeleiter
Gibt es einen Weihnachtsmann? Was hat es mit der Weihnachtsmaus auf sich? Oder mit den drei Dieben, die immerfort niesen mußten? In diesem besonderen Weihnachtsbuch verbergen sich 24 heiter-besinnliche Geschichten und Gedichte zur Weihnachtszeit von Wilhelm Busch, Daphne du Maurier, Selma Lagerlöf, von James Krüss, Janosch, Siegfried Lenz und vielen anderen. Und damit das Warten auf das Christkind noch mehr versüßt wird, dürfen Sie zusätzlich jeden Tag ein Türchen auf dem Umschlag öffnen! ISBN: 978-3492254977 | Preis: 7,95€
Dieses Jahr lese ich ein Adventskalender Weihnachtsbuch und dieses Buch hat neben 24 weihnachtlichen Gesichten für jeden Tag bis zum Heilig Abend auch noch kleine Türchen auf dem Cover. Sowas finde ich ganz süß und ich hab auch noch nicht reingeguckt
Tannöd – Andrea Maria Schenkel Sie nennen ihn nur noch den Mordhof, den einsam gelegenen Hof der Danners in Tannöd. Eine ganze Familie wurde in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Gemocht hat sie kaum jemand, mürrische, geizige Leute waren sie und den ein oder anderen hat der alte Bauer wohl auch übers Ohr gehauen. Aber selbst die Kinder wurden grausam ermordet, und so geht die Angst um im Dorf, denn vom Mörder fehlt jede Spur. ISBN: 978-3442736737 | Preis: 7,00€
Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown – Anne Helene Bubenzer Von einem Teddy, der auszog, die Menschen zu trösten. Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen ganz besonderen Teddy (Margarete von Schwarzkopf, NDR)Henry N. Brown erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird, am 16. Juli 1921. So beginnt ein turbulentes Leben. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört. ISBN: 978-3499252891 | Preis: 9,95€
Mit Tannöd fange ich gleich an und dann sehe ich mal weiter. Ist ein schönes Gefühl mal wieder Bücher kaufen zu gehen, wenn man es schon so lange nicht mehr war und die Buchhandlung, in der ich heute zum ersten Mal war, Lesezeichen in Emden, hat mir wirklich gut gefallen. Da werd ich bestimmt öfter hingehen.
DVDs hab ich übrigens bei Media Mark heute auch gekauft:
State of Play
Live!
Quarantäne
Nanny Diaries
Harry Potter und der Halbblutprinz
von Sally am Samstag, 21 November, 2009 um 17:39 Uhr
In den Kategorien: Alltag,Bücher,Bücherwelt
Geschrieben von Sally am Donnerstag, 19 November, 2009 | 937 views. | 10 Kommentare
Ich denke, ich stecke in einer mittelschweren, bis schweren Lesekrise. Mein SUB ist hoch, meine Regale platzen fast vor Büchern, aber mir fällt rein gar nichts ein, was ich lesen könnte. Ich habe absolut keine Lust auf irgendeinen Thriller, Chick-Lit, Liebesgenöle und auf Fantasy schon gar nicht. Ich weiss nicht, was ich lesen soll
In den letzten Tage habe ich vier Bücher angefangen und alle wieder abgebrochen. Ich war 3x in einer Buchhandlung ohne irgendwas zu kaufen, genaugenommen habe ich mir nun seit 4 Wochen kein einziges Buch mehr gekauft. Mein Konto findet ja, dass das ne prima Sache ist, aber wir sind uns da sowieso nie einig und sowieso kaufe ich nun statt Büchern Frusthandtaschen
Ich denke ich muss ganz dringend mal wieder eine neue Buchhandlung sehen und massig Zeit haben zum Stöbern. Im Dezember bin ich wieder in Oberhausen und werde mich mal in die Thalia Buchhandlung im CentrO stellen…mal sehen, was dann passiert. Vielleicht hab ich ja gar keine lust Bücher zu gucken *058* Vielleicht hab ich nie wieder lust eins zu lesen *059* (Das finde ich so erschreckend, dass ich dafür sogar diese Smilies gepixelt habe)
Ich habe mir gedacht, vielleicht könnte mir Tannöd gefallen, nachdem ich gestern diese spannende Reportage darüber im ZDF gesehen habe…sollte mir das letztendlich doch nicht gefallen und ich breche es ab, dann wird das wirklich ne fiese Krise… aber immerhin hätte ich dann wieder wenigstens ein Buch gekauft (Man soll ja immer alles positiv sehen )
Geschrieben von Sally am Donnerstag, 19 November, 2009 | 727 views. | Keine Kommentare
Originaltitel: Law Abiding Citizen Premiere: 16. Oktober 2009 (USA) Dt. Start: 19. November 2009 Genre: Action, Thriller Laufzeit: 109 Minuten FSK: ab 16 Jahren Regie: F. Gary Grey Drehbuch: Kurt Wimmer Darsteller: Gerard Butler (Clyde Shelton), Leslie Bibb (Sarah Lowell), Jamie Foxx (Nick Rice), Bruce McGill (Jonas Cantrell), Colm Meaney (Detective Dunnigan), Regina Hall (Kelly Rice), Christian Stolte (Clarence Darby), Josh Stewart (Rupert Ames), Gregory Itzin (Warden Iger), Dan Bittner (Sereno), Richard Portnow (Bill Reynolds), Annie Corley (Judge Burch)
Inhalt: Der gutbürgerliche Clyde Shelton wird eines Nachts von Einbrechern überfallen, die seine Frau und seine Tochter auf grausame Weise ermorden. Die Täter werden schon bald gefasst, doch Shelton steht vor einem Scherbenhaufen. Da nimmt sich der ambitionierte Staatsanwalt Nick Rice des Falls an, der sich jedoch gezwungen sieht, die Strafverhandlung zu Gunsten des Mörders und zum Nachteil dessen Komplizen zu führen. Ersterer kommt dadurch mit einem blauen Auge davon. Doch Shelton kann die Sache nicht ruhen lassen und sorgt für seine ganze eigene Vorstellung von Gerechtigkeit.
Trailer:
Rezension: Ich bin ja schon froh, dass es endlich mal wieder einen Film im Kino gibt, für den es sich lohnt die warme Wohnung zu verlassen um in Wind und Wetter zum Kino zu gelangen, bei all dem Mist der da im Moment läuft. Gesetz der Rache ist zwar eher ein ganz normaler Action Thriller, aber er hat Momente, die es lohnend machen sich ihn anzusehen.
Das Meisterwerk dieses Filmes ist offensichtlich der Trailer, der wirklich spannend und auffordernd zusammen geschnitten ist. Er ist auf jeden Fall ziemlich “Muss ich gucken” fordernt und nichtmal von solchen Trailern gibt es im Moment welche im Kino. Wenn ich da an den sterbenslangweiligen Trailer zu Prince of Persia denke, der eigentlich vollgepropt ist mit actionreichen, vielleicht auch faszinierenden Szenen, aber so dermaßen unspektakulär ist, dass man nur den Kopf schüttelt und sich fragt: Welcher Idiot hat bitte das zusammen gestellt?, wird mir eher schlecht auf die mieserable Aussicht der Filme in nächster Zeit.
Gerard Butler spielt die Rolle des gesetzestreuen, gutbürgerlichen Clyde Shelton, dessen Familie bei einem Überfall brutal ermordet wird. Daraufhin wendet er sich an die Staatsanwaltschaft, die den Mörder und seinen Komplizen bald darauf festnehmen und verurteilen. Durch einen Deal mit der Staatsanwaltschaft gelingt es dem Mörder, Clarence Darby eine Haftstrafe von 5 Jahren auszuhandeln, während sein Komplize die Todesstrafe bekommt. Shelton findet dieses Verfahren nicht gerecht. Er verlangt, dass auch Darby eine höhere Strafe bekommt. Denoch ist der Deal abgeschlossen. Ames wird hingerichtet und Darby kommt nach ein paar Jahren wieder aus dem Knast. Shelton, der immer an Gesetze und Gerechtigkeit geglaubt, und dem Staatsanwalt in diesem Fall, Nick Rice (Jamie Foxx) vertraut hat ist zutiefst erschüttert und beginnt seine grausame Rache an Darby, Ames, Rice, der Richterin und allen zu planen, die Deals mit Mördern machen.
Gerard Butler spielt diese Rolle wirklich gut. Er schafft den Sprung vom wehr- und hilflosen Familienvater, der mit ansieht, wie seine Frau und seine kleine Tochter getötet werden, über den verzweifelten Kläger bis hin zum kaltblütigen, Rache nehmendem Mörder sehr gut. Anfangs ist wohl auch jeder Zuschauer 100%ig auf seiner Seite. Man sitzt dort und lächelt, während Shelton Darby erzählt welche grausamen Handlungen er an ihm vornehmen möchte. Nicht, weil man es toll findet, wenn Menschen solche Schmerzen erleiden, sondern weil man es gerecht findet. Gerechter jedenfalls als die Strafe, die dem Mörder einer Frau und eines Kindes vom Staat auferlegt wurde. Schnell jedoch geht Shelton so weit, dass man sich fragt: Wie weit darf man gehen und wann hat man es übertrieben? Das ist der Punkt des Filmes, in dem er von einem soliden Rachethriller zu einem ganz normalen Actionfilm wird, in dem sich Gut und Böse verschieben und man von nun an wohl auf der Seite der Polizei und des Staates sein muss. Das ist wirklich sehr schade, den dadurch verliert der Film zwei wichtige, besondere Merkmale: Die Rache und die Kritik am Staat, die dieser Film dem Zuschauer näher bringen soll.
Jamie Foxx hat seine Sache ebenfalls gut bewältigt, in Leslie Bibb habe ich dummerweise ständig Alicia Billington gesehen, ihre Rolle in Shopaholic und das machte es mir etwas schwer ihre Rolle ernst zu nehmen, auch, wenn sie mir ganz gut gefallen hat. Ganz besonders gefreut hat mich die Besetzung des Detective Dunnigan, der von Colm Meaney gespielt wird, den ich bis jetzt hauptsächlich aus der Buchverfilmung der Vom Winde verweht Fortsetzung Scarlett kenne. Ihn in einer anderen Rolle zu sehen war definitiv interessant. Die kleine Besetzung von Clarence Darby (Christian Stolte) war ebenso gelungen. Er ist die Person in diesem Film, die man überhaupt nicht mögen soll und das bekommt er ziemlich gut hin. Ich persönlich fand ihn sogar so richtig ekelig und war froh, als seine Rolle endlich das bekommen hat, was sie verdient.
Gesetz der Rache hat letztendlich aber alles, was ein guter Actionthriller braucht. Gute Ideen, eine ansprechende Umsetzung, fähige Darsteller und Humor kommt auch nicht zu kurz. Dazu gibt es einen durchaus ansehnlichen, knackarschigen Gerard Butler für die Frauen, dessen Rückseite man einige Sekungen lang nackt begutachten kann. Danke dafür. Allerdings schwächelt das Drehbuch in der zweiten Hälfte extrem und das kostet den Film die zwei Sterne. Wer einen soliden Actionfilm sehen möchte ist mit Gesetz der Rache ziemlich gut beraten. Wer es auf einen schönen Rachefilm abgesehen hat, kann den Film höchstens mit einigen Abstrichen ansehen um nicht vollends enttäuscht zu werden.
von Sally am Donnerstag, 19 November, 2009 um 10:29 Uhr
In den Kategorien: Filmreviews
Geschrieben von Sally am Mittwoch, 18 November, 2009 | 1919 views. | 12 Kommentare
In meinem Postkasten Artikel schrieb ich ja schon, dass ich im Moment an einem Sims Projekt arbeite. Ich baue an einer Nachbarschaft im Stil von New York City. Das ganze heißt sinnigerweise Sim York City (New Sim City war mir dann doch zu simpel ). Natürlich soll das keine 1 zu 1 Kopie werden, das ist in Sims 2 gar nicht möglich. Aber ich wollte in meiner Nachbarschaft Wolkenkratzer, hohe Apartmenthäuser, Brownstones und sowas wie Brooklyn Brooksym , vollgepropt mit Restaurants, Bars, Discos, Läden, Cafés, Parks etc. pp. Beschäftigt habe ich mich erstmal mit einem Stadtkern mit einem Baseballfeld, ein paar Parks und Apartmenthäusern. Der Rest kommt so nach und nach.
Man sieht, Hochhäuser gibt es schonmal
Hier habe ich fürs Erste ein paar Häuser platziert, die ich für andere Nachbarschaften gebaut habe. Sie passen nicht wirklich da hinein, desswegen werden sie auch bei Zeiten ausgetauscht.
Mitten in der Stadt steht ein Aquädukt… das passt da so schön rein. Ein Fluss geht durch die komplette Stadt und an dessen Ufern habe ich diese Promenaden angebracht und einige…
…Bootshäfen. Die Brücke führt übrigens rüber nach Brooksym In Brooksym gibt es aber noch gar nichts.
Einmal die Straße runter
Das ist mein momentanes Lieblings Apartmentbrownstone. Links das Apartmenthaus und rechts ein Restaurant, mit einigen weiteren Apartments drüber.
Ist etwas düster da in Sim York City…es hat auch passenderweise gerade in der Nachbarschaft geregnet, desswegen sieht alles so grau aus.
In der nächsten Zeit werde ich wohl noch ein paar Fotos während des Spielens zeigen. Diese wurden im Baumodus gemacht, desswegen sieht man keine Sims. Das Lot mit dem Apartments und dem Restaurant funktioniert mittels eines Hack übrigens wirklich zusammen. Das Restaurant wird von NPCs bewirtet und man kann es ganz normal nutzen. Davon werde ich sicher noch einige bauen.
Sollte jemand Ideen haben, was in Sim York City nicht fehlen darf, immer her damit
von Sally am Mittwoch, 18 November, 2009 um 15:39 Uhr
In den Kategorien: Die Sims