» Geburtstagsgeschenk

Geschrieben von Sally am Dienstag, 12 Januar, 2010 | 465 views. | 2 Kommentare

Zum Einjährigen habe ich meinem Blog mir ein feines Geburtstagsgeschenk gegönnt und das kurz, bevor in meiner Lesestatistik die gelesenen Bücher die gekauften überholt haben *016* Ich halte mich rann, dass ich mal mehr lese als kaufe, aber wie man sieht finde ich immer ganz tolle Gründe Bücher zu kaufen. Langsam krieg ich ja ein schlechtes Gewissen.

Alex Capus – Eine Frage der Zeit
Drei Männer transportieren für Kaiser Wilhelm ein Dampfschiff in Einzelteilen nach Afrika, um es am Tanganikasee zusammenzubauen. Zu Beginn der Odyssee sind die drei norddeutschen Werftarbeiter fasziniert vom kolonialen Charme Deutsch-Ostafrikas, aber dann bricht der Erste Weltkrieg aus. Plötzlich werden Nachbarn zu Feinden und Gegner zu Freunden. Keiner will, aber jeder muss Krieg führen vor der pittoresken Kulisse des tropischen Sees. Und jeder versucht, mit heiler Haut davonzukommen in einer aus den Fugen geratenden Welt.
ISBN: 978-3442739110 |  Amazon

Der Mann, der neben mir an der Kasse stand hat das Buch bereits gelesen und sowohl er, als auch die Frau an der Kasse fanden es sehr gut. Da bin ich aber gespannt. Der Klappentext hört sich auf jeden Fall gut an *023* Aber erst nehm ich mir Panem vor, das ja auch alle ziemlich gut finden…hoffentlich fall ich damit nicht so auf die Fresse wie mit Marzis Lycidas *044*

von Sally am Dienstag, 12 Januar, 2010 um 18:02 Uhr
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» Helga Thoma – Ungeliebte Königin

Geschrieben von Sally am Montag, 11 Januar, 2010 | 1221 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Ungeliebte Königin
Genre: Historisch, Geschichte, Biographie
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: März 2003
Seiten: 253 Seiten
Verlag: Piper
ISBN: 978-3492235266
Preis:
8,95€
Amazon

Inhalt: “Personen wie Sie gehören dem Staate”, machte Ludwig XIV. seiner Nichte Marie Louise von Orleans unmissverständlich klar, als diese in Tränen ausbrach, weil man sie dem geistig wie körperlich degenerierten König von Spanien zur Frau gab. In ihrer Schrift über das “Los der Prinzessinnen” befand Isabella von Parma, die Gemahlin des späteren Kaisers Joseph II., dass deren “Schicksal unstreitig das unglücklichste ist”. Ihre Nachfolgerin, Josepha von Bayern, war ihrem Gemahl innig zugetan, erntete von Joseph aber nichts als Verachtung, Demütigung und Grobheit. Ähnlich erging es der unglücklichen Elisabeth Christine von Braunschweig an der Seite Friedrichs des Großen. Nach persönlichem Glück wurde also nicht gefragt. Wie sehr diese Frauen ihren Ehegatten mit Leib und Seele ausgeliefert waren, das bewies wohl am spektakulärsten Heinrich VIII. von England, der gleich zwei seiner Gemahlinnen aufs Schafott schickte. Manche Königinnen aber ließen sich als starke Persönlichkeiten nicht brechen. Trotz allem Leid hatten sie die Kraft, das politische Geschehen ihrer Zeit entscheidend zu prägen.

Rezension: Ungeliebte Königin liegt schon seit einiger Zeit auf meinem SuB. Gekauft habe ich es, weil ich mich in zu der Zeit vorallem für Henry VIII. interessiert habe und er und seine sechs Frauen in diesem Buch behandelt werden. Gelesen habe ich es zu dem Zeitpunkt letztendlich nicht, aber das habe ich jetzt nachgeholt.

Ungeliebte Königin sind einzelne, zusammengetragene Geschichten über Königinen früheren Jahrhunderten, die politisch und möglichst geschickt verheiratet wurden. Nicht selten gegen den Willen der Braut. Helga Thoma hat ihre Geschichten zusammengefasst und aufgeschrieben. Beginnend bei Henry VIII und seine sechs Frauen, bis hin zu Maria Christine von Österreich und ihre Ehe mit Alfons XII. von Spanien.

Es ist schon interessant über solche Eheschließungen und die daraus resultierenden Probleme und Ängste zu lesen. Heutzutage heiraten (die Meisten *033* ) ja aus Liebe und man weiss, auf wen man sich da einlässt, währenddessen die Prinzessinen ihre späteren Gatten vor der Hochzeit in den meisten Fällen nie zu Gesicht bekommen haben, geschweigedenn wussten, was für ein Wesen ihr Ehemann hat. Sie werden einfach ins kalte Wasser geschmissen und geraten nicht selten in eine Hölle. Weit weg von ihrer Familie und ihrem zuhause halten sie jähzornige und respektlose Ehemänner aus, die sich ungeniert mit Mätressen herumtreiben und ihnen die Schuld für jungenlose Schwangerschaften geben.

Helga Thoma schreibt ihr Buch sehr gut. Es wird selten langweilig und sie hält sich nicht allzu lange mit den ungeliebten Ehefrauen auf, was das Buch nicht in die Länge zieht.Auch sprachlich lässt es sich leicht und angenehm weglesen. Hin und wieder ist es ein wenig verwirrend, wenn plötzlich unzählige neue Namen und Personen auf einen zukommen, die man ersteinmal unterscheiden muss, bevor man weiterlesen kann. Das ist ein kleiner Nachteil an den kurzen und schnellen Kapiteln. Man hat kaum Zeit sich diese Personen zu merken.

Was die Korrektheit des Buches angeht kann ich leider nichts dazu sagen. Bis auf die Ehen des Henry VIII. habe ich mich mit keiner der genannten Personen näher befasst, werde es aber sich in nächster Zeit einmal tun, denn es stecken großartige Geschichten und Persönlichkeiten hinter den katastrophalen Ehen.

von Sally am Montag, 11 Januar, 2010 um 16:55 Uhr
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» [Gewinnspiel] Ein Jahr plueschsarg.net

Geschrieben von Sally am Montag, 11 Januar, 2010 | 1110 views. | 8 Kommentare

Heute, am 11. Januar vor genau einem Jahr schrieb ich um 14:12 Uhr den ersten Artikel in meinem frisch aufgesetzten neuen Blog. Genaugenommen existiert plueschsarg.net jetzt allerdings schon ungefähr zweieinhalb Jahre.

Angefangen hat alles mit einem kostenlosen Blog bei over-blog.com. Ich hatte Lust einen Blog zu führen, in dem ich mal etwas “sinnvolles” schreibe, als ständig nur über Dinge, die ich gemacht habe oder über meine Gedanken oder sonstigen langweiligen Inhalt, den ja eigentlich niemand interessiert, der ein eigenes Leben hat, wie ich es schon jahrelang bei myblog gemacht habe. Also entschied ich mich einen Blog über mein liebstes Hobby zu schreiben: Das Lesen.

Alte Gepflogenheiten konnte ich letztendlich aber doch nicht ablegen und schrieb neben Artikeln über Bücher auch über mich, gesehene Filme und erlebte Dinge. Recht schnell aber hatte ich die Nase voll davon abhängig und eingeschränkt von einem Bloghoster zu sein, besorgte mir kostenlosen Webspace von oHost und installierte mir WordPress, das ich schon vorher ins Auge gefasst hatte. Es dauerte Tage bis ich ein geeignetes Theme entworfen hatte. Die Kenntnis war da, aber leider keine Kreativität. Als ich dann endlich etwas zustande gebracht hatte veröffentlichte ich meinen neuen Blog und schrieb seither mit WordPress weiterhin über Bücher und auch noch immer über mich selbst. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir, dass es vielleicht ganz angenehm ist einen Blog zu schreiben, in dem nicht ausschließlich über Bücher gesprochen wurde, sondern auch über die Person dahinter. Allerdings verkniff ich mir sinnlose oder für Aussenstehende langweilige Artikel und schrieb nur das, was mir würdig für meinen Blog und meine Leser erschien auf. Ich wollte eben niemanden mehr mit langweiligem, belanglosen Zeug nerven.

Es dauerte nicht lange, ich glaube höchstens ein paar Monate, da fühlte ich mich mit meinem Blog so wohl, dass ich einen Schritt wagte, den ich bis dahin noch nie gemacht hatte: Ich kaufte mir eine Toplevel Domain und ein wenig Platz auf einem Webserver von all-inkl (Übrigens ein sehr empfehlenswerter, kundenfreundlicher Hoster, bei dem ich gerne mein Geld lasse *046* ). Zu dem Zeitpunkt war der Begriff “Plüschsarg” schon etwas, was zu mir gehörte. Wenn man ihn bei Google sucht, kommt man beinahe ausschließlich zu Seiten die mit mir zu tun haben. Ich wollte den Namen einfach beibehalten, auch, wenn er nicht unbedingt zu der Hauptthematik meines Blogs passte. Also registrierte ich mir natürlich plueschsarg.net als Domain.

Der Umzug von meinem oHost-Blog zu meinem neuen, frisch installierten Plueschsarg.net-Blog ging relativ unspektakulär von statten und seither blogge ich unter dieser Domain.

Nach ungefähr 1 1/2 Jahren störte mich etwas an meinem Blog und an den Artikeln, die ich geschrieben hatte. Ich wollte sowas wie einen Neuanfang und verharrte fast 20 Minuten mit meinem Finger über der entf-Taste, nachdem ich alle Datein im Serververzeichnis meines FTP Programms markiert hatte. Ich überlegte, ob ich wirklich alles löschen sollte. Jedes Foto, jeden Kommentar, alles, was ich da jemals geschrieben hatte. Ich erinnerte mich an meine alten Blogs zurück, von denen jeder noch da ist und auch noch die alten Artikel existieren. Irgendwann hämmerte ich einfach mit dem Zeigefinger auf die entf-Taste und es war gegessen. Ich sah wie sich alle Dateien vom Server verabschiedeten. Die Datenbank war danach schnell resettet und ich installierte WordPress von Neuem.

Und hier ist das “neue” plueschsarg.net. Seit einem Jahr. Und ich würde nicht auf die Idee kommen alles zu löschen, was hier drin steht. Ich liebe meinen Blog und alles, was ich darin geschrieben habe. Ich bin sogar sehr zufrieden mit meinem Theme und das, obwohl ich es nie länger als ein paar Monate mit einem Theme aushalten konnte. Danach musste ich immer etwas Neues entwerfen. Aber dieses Theme besteht von Anfang an, auch, wenn ich die Farben zwei Mal gewechselt habe.

Mein Blog ist das Zuhause von meinen Buch- und Filmrezensionen, meinen heißgeliebten Biberfotos und anderen Fotos von Dingen, die ich so unbedingt zeigen musste. Ich schrieb hier einige Sachen über meinen Alltag, Sachen die ich mag, die ich hasse, die mich so richtig nerven und aufregen. Sogar einige treue Leser habe ich dazu gewonnen, die ich vorher nie hatte (Eben weil ich über dämlichen Scheiß geschrieben habe *054* ). Für mich ist mein Leseblog-Projekt bisher ein voller Erfolg und das macht mich sehr glücklich und auch sehr stolz.

Ich danke euch allen von Herzen, die meinen Blog lesen und hoffe ihr bleibt mir treu *053*
Man sagt ja immer: “Einen Blog schreibe ich für mich selbst”, aber das stimmt nicht ganz. Immer schreibt man auch, damit andere Leute es lesen und das ist auch gut so, denn eigentlich sind es die Leser, die einen Blog und seinen Autoren am Leben erhalten. Auf ein weiteres Jahr mit meinem Blog und mit euch *045*

Und da ihr euch bis hier her gequält habt und diesen zutiefst uninteressante Werdegang meines Blogs gelesen habt sollt ihr auch belohnt werden.

Zum Einjährigen von plueschsarg.net verlose ich 1x mein Buch des Jahres 2009 & eine Leseeule:

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown | [Meine Rezension]
von Anne Helene Bubenzer
Henry N. Brown erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird, am 16. Juli 1921. So beginnt ein turbulentes Leben. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört.
Ein kleiner, feiner Roman über einen zutiefst sympathischen Bären, den zu lesen ich sehr genossen habe.

jjj.

Was ihr dazu tun müsst ist ganz einfach: Schreibt mir  eine kleine E-Mail, in der mindestens euer Vor- oder Nickname steht an sally@plueschsarg.net. Am Montag, den 18. Januar werde ich dann den Gewinner hier bekanntgeben *038*
Viel Glück allen Teilnehmern *040*

von Sally am Montag, 11 Januar, 2010 um 12:51 Uhr
In den Kategorien: Blog

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» Ulrike Schweikert – Die Herrin der Burg

Geschrieben von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 | 894 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Die Herrin der Burg
Genre: Historisch
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 10. August 2009
Seiten: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3442372393
Preis:
7,95€
Amazon

Inhalt: Hildebolt von Wehrstein schäumt vor Wut als er, nach langer Abwesenheit auf der heimischen Burg eingetroffen, erfahren muss, dass seine Frau Sybilla ihm erneut keinen männlichen Nachfahren geschenkt hat. Auch des Wehrsteiners vorsorglicher Zweitversuch mit einer Bediensteten hatte nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Raue Zeiten, raue Sitten auf der Schwäbischen Alb. Noch ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand, dass den beiden ungeliebten Töchterchen des Ritters — Tilia und ihrer Halbschwester Gret — inmitten der Kriegswirren auf der windigen Alb noch eine gewichtige Rolle zufallen würde.

Rezension: Mal wieder ein schöner, historischer Roman, dachte ich, das wär was. Also entschied ich mich für Die Herrin der Burg von Ulrike Schweikert, von der ich bisher weder etwas gelesen, noch gehört habe. Der Klappentext war ja auch ganz vielverpsrechend, aber das Buch hielt nicht, was es versprach.

Wenngleich das Buch sehr gut und auch weiterlesefördernt geschrieben ist, fängt es schon nach kurzer Zeit an mich als Leser schwer zu nerven. Ulrike Schweikert hat das Talent den Leser mit einer spannenden Handlung zu fesseln, die kurz vor dem Höhepunkt aber komplett abbricht und den Leser im Raum hängen lässt. Das nervt nicht nur tierisch, es ist auch nicht besonders förderlich für die Handlung. Der Leser weiss zwar, dass da was passiert ist, aber was es ist weiss niemand. Man denkt sich also irgendwann unweigerlich: Warum sollte ich noch weiter lesen, ich erfahre ja doch nichts.  Man könnte genau so gut zum Ende weiterblätter. Blöderweise wird aber letztendlich am Ende auch nichts aufgeklärt, was das Buch noch frustrierender macht.

Die Protagonistin Tilia v. Wehrstein soll in diesem Buch wohl das selbstbewusste, emanzipierte Edelfräulein darstellen, wie es sie früher wohl nicht gab. Das soll vielleicht beeindruckend sein, aber mich hat sie einfach nur genervt und sie war mir auch in keinster Weise sympathisch, was für mich das Buch noch unerträglicher machte. Die anderen Figuren in diesem Buch bleiben eher farblos und sind nebensächlich.

Gefallen hat mir die Sprache und die Ausdrucksweise sehr. Auch der Alltag und die Geschehnisse auf der Burg wurden lebendig beschrieben und ich hab es wirklich gerne gelesen. Sicherlich hätte das Buch auch mit der gegebenen Geschichte spannend sein können, aber leider hat die Autorin nichts draus gemacht.

Letztendlich hab ich ziemlich viel Lesezeit für nichts verloren und ich denke ich würde in Zukunft auch kein anderes Buch von Ulrike Schweikert lesen, denn wenn sie immer so effektheischend schreibt und dann alles im Sande verlaufen lässt, dann ist das nichts, was ich lesen möchte. Schade drum, daraus hätte was werden können.

von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 um 22:26 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Unsere kleine Erde

Geschrieben von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 | 444 views. | Keine Kommentare

Bevor ich vor knapp einem Jahr meinen Blog komplett löschte und nochmal von vorne anfing habe ich über ein Video geschrieben, das ich sehr faszinierend fand. Vorhin hat mein Freund *007* es für mich wiedergefunden und ich möchte es nochmal zeigen:

Es gibt viele dieser Videos, aber das hier finde ich einfach am faszinierendsten und wie ich damals schon schrieb: Scheiße, wir wohnen auf nem Kiesel *058*
VY Canis Majoris, der größte bekannte Stern ist übrigens über 200.000x größer als unsere Erde, die für uns ja schon ziemlich groß ist.

von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 um 13:19 Uhr
In den Kategorien: Internet,Mal eben kurz

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» Gegen Cholesterin

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 7 Januar, 2010 | 377 views. | Keine Kommentare

C: “Wie ist denn das nun mit Chinamann?”
K: “Nee, ich kann nicht. Ich muss wegen meiner OP auf meinen Cholesterinwert achten”
C: “Is egal. Kriegst danach n Brot mit Becel

von Sally am Donnerstag, 7 Januar, 2010 um 10:58 Uhr
In den Kategorien: Zitate & Logs

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