Der Pfahl
Rezension zu "Der Pfahl" von Richard Laymon. Obligatorische fünf Sterne für eine perfekte Grusel- Horrorunterhaltung.
The Help
Rezension zu "The Help" von Kathryn Stockett. Ein wunderbarer, sehr lesenswerter Roman über drei mutige Frauen.
The World According To Clarkson
Rezension: "The World According To Clarkson" von Jeremy Clarkson. 5 Sterne im Austausch für viele Lacher.
Pirates!
Rezension von "Pirates!" von Celia Rees. ReRead eines absolut lesenswerten Jugendromanes.
Vom anderen Ende der Welt
Rezension von "Vom anderen Ende der Welt" von Liv Winterberg. Ein etwas schwacher, aber durchaus lesenswerter, historischer Roman
Geschrieben von Sally am Dienstag, 16 Februar, 2010 | 945 views. | Keine Kommentare
Originaltitel: The Silver Bear Genre: Thriller Reihe: Columbus/Silberbär Reihe Band: 1
Erscheinungsdatum: August 2009
Seiten: 253
Verlag: Ullstein ISBN: 978-3548269436
Preis: 7,95€ Amazon
Inhalt: Er nennt sich Columbus und ist ein Meister seines Fachs. Ein eiskalter Mörder, der selbst die schwierigsten Aufträge präzise und zuverlässig ausführt. Er lebt für seine Arbeit. Für die minutiöse Vorbereitung und den tödlichen Schlag. Doch dieses Mal ist alles anders. Der nächste Mann, den Columbus töten soll, ist sein Vater. Den er nie kennengelernt hat, der seine Mutter umbringen ließ und den er zutiefst hasst. Er übernimmt den Auftrag - und vom ersten Moment an läuft alles schief.
Rezension: Killer ist mein erstes Buch von Derek Haas. Noch nie was von ihm gehört, gelesen oder sonstwas.Aber so stößt man auf neue potentielle Lieblingsautoren und Serien, die sich zu folgen lohnt.
Das Buch erzählt die Geschichte des Auftragskillers Columbus, ein Silberbär, wie es unter seinen Kunden heißt. Ein Mann, der jeden Auftrag erfolgreich beendet. Er bekommt den Auftrag den Präsidentschafts Kandidaten Abe Mann zu beseitigen, der auch zufällig sein Vater ist. Während er sich für seinen Auftrag vorbereitet passieren mehrere ungewöhnliche Dinge und Columbus’ Mittelsmann Pooley findet heraus, dass Columbus nicht der einzige ist, der auf seinen Vater angesetzt wurde. Columbus muss nun schnell handeln, denn er will es sein, der seinen Vater tötet.
Killer bringt einen interessanten Einblick in das Leben eines Auftragskillers. Man begleitet Columbus durch seinen aktuellen Auftrag und lässt sich von ihm über seine früheren Aufträge erzählen. Das ist ein Thema, welches in in Thrillern eher weniger gefunden habe. Es gibt wohl offensichtlich nicht besonders viele aktuelle Romane über Auftragsmörder. Schade eigentlich. Ich finde das ein sehr interessantes Thema.
Derek Haas hat sein Buch sehr gut durchdacht. Man lernt mit Columbus einen Menschen kennen, der wirklich nur ein Auftragsmörder sein kann. Er tötet und verletzt ohne mit der Wimper zu zucken unschuldige Menschen, wie einen Priester, der ihn in seiner Kirche willkommen heißt. Er führt seine Aufträge äußerst professionell durch und überlässt nichts dem Zufall.
Es ist spannend. Von vorne bis hinten und es hat spaß gemacht zu lesen, auch, wenn das Buch Killer ist was für zwischendurch und funktioniert eigentlich auch ganz gut als Einteiler, wenn man kein Interesse an einer weiteren Serie hat. Band 2 Columbus: A Silver Bear Thriller ist bereits auf englisch erschienen und wie ich gerade gelesen habe hat Derek Haas auch mit am Drehbuch zum neuen A-Team geschrieben. Da bin ich gespannt und ich bleib sicher dran an dieser Columbus Serie.
von Sally am Dienstag, 16 Februar, 2010 um 13:26 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen
Geschrieben von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 | 814 views. | Keine Kommentare
Originaltitel: Master & Commander: The Far Side of the World Premiere: 14. November 2003 (USA) Dt. Start: 27. November 2003 Produktionsland: USA Genre: History, Drama, Literaturverfilmung Laufzeit: 133 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Peter Weir Drehbuch: John Collee, Larry Ferguson, Peter Weir
Darsteller: Russell Crowe (Capt. Jack Aubrey), Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin), Billy Boyd (Barrett Bonden), James D’Arcy (1st Lt. Thomas Pullings), Edward Woodall(2nd Lt. William Mowett), Lee Ingleby (Midshipman Hollom), George Innes (Joe Place), Robert Pugh (Mr. Allen), David Threlfall (Killick), Max Benitz (Midshipman Callamy), Chris Larkin (Capt. Howard, Royal Marines), Max Pirkis (Midshipman Blakeney)
Inhalt: Die Zeiten des Napoleonischen Krieges. Captain Jack Aubrey lenkt sein Schiff samt der 197 Mann Besatzung sicher durch die größten Meere dieser Welt. Bei einem Angriff wird das Schiff jedoch schwer beschädigt, wobei viele Crewmitglieder auf grausame Weise umkommen. Nun sinnt Aubrey auf Rache und setzt zu einer rasanten Verfolgungsjagd an. Sein Ziel den ärgsten Feind für immer zu vernichten.
Teaser:
Trailer:
Rezension: Vor einigen Tagen lief Master & Commander auf VOX und ich dachte eigentlich kann mein Blog gar nicht mein Blog sein, wenn es hier keine Rezension zu diesem Film gibt.
Bevor ich den Film damals im Kino gesehen habe, habe ich in der Vorschau vor Fluch der Karibik den Teaser gesehen und war schon davon hin und weg. Ab dem Zeitpunkt hat mich Fluch der Karibik, kein Stück mehr interessiert. Ich hab nur noch auf Master & Commander gewartet. Gesehen hab ich ihn damals erstmals zusammen mit meinem Papa, weil er solche Filme auch sehr gerne sieht, dann noch einmal mit meiner Freundin und danach einige Male alleine. Der Film hat mich einfach total fasziniert, von vorne bis hinten und das tut er nach all den Jahren noch immer. Ich liebe die Szenen, die Requisiten, die Schauspieler, die Charaktere, das ganze Schiff… ich glaube es gibt nicht eine einzige Sekunde im ganzen Film, die mich stört.
In erster Linie erfährt man als Zuschauer den Alltag auf einem Schiff der britischen Marine um 1800 herum. Da gibt es kein laxes herumlungern und Rum saufen, wie es manch andere Filme erzählen, sondern strenge Regeln und eine noch strengere Hierarchie und den Aberglauben der Seemänner. Neben der Jagd nach dem französischen Schiff steht vor allem die Freundschaft zwischen Jack Aubrey und seinem Schiffsarzt Stephen Maturin im Vordergrund. Während Jack wie besessen davon ist die Acheron zu finden, egal, was es kostet, strebt Stephen an neue Gebiete zu erkunden und Tierarten zu finden, die noch niemand zuvor gesehen hat. Beide sind völlig verschiedene Männer, die andere Ziele verfolgen (Eine meiner Lieblingsszenen, nach der Schlussszene vielleicht sogar die Lieblingsszene ist beispielsweise der Streit zwischen Jack und Stephen bezüglich der Übergehung der Galapagos Inseln)
Da Master & Commander eine Buchverfilmung der Jack Aubrey/Stephen Maturin Reihe von Patrick O’Brian ist, habe ich nach dem Film auch einige der 22 Bücher gelesen und letztendlich kann ich sagen, dass der Film beinahe maßgeschneidert an die Bücher ist. Die Besetzung der Charaktere und der Stil passen einfach genau zu den Romanen. Vorallem die Besetzung von Russell Crowe (Cpt. Jack Aubrey) und Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin) ist nahezu perfekt. Ich denke andere Schauspieler hätten diese Rollen niemals so ausfüllen können.
Wunderbar sind auch die Bilder in diesem Film. Nicht nur die Aufnahmen des Schiffes sind wirklich toll, auch ist das Master & Commander Filmteam das erste und bisher einzige gewesen, das auf den Galapagos Insel drehen durfte. Ausserdem habe ich noch die einen Film gesehen bei dem so auf Detailgenauigkeit geachtet wurde. Manche Leute machen sich ja einen Spaß daraus Fehler in Filmen zu entdecken. Bei Master & Commander ist es schwer überhaupt einen Einzigen zu finden.
Ich habe den Film sicher schon, ungelogen nahezu 200 mal gesehen und kann ihn auf deutsch und englisch mitsprechen. Und noch immer, jedes Mal, wenn ich den Film sehe, geht mir das Herz auf. Meine Begeisterung wird sich sicher auch nicht legen, nicht mal, wenn ich 80 bin. Man muss solche Art von Filmen natürlich mögen. Wer von Master & Commander Disney/Hollywood Klamauk wie Fluch der Karibik erwartet ist da völlig falsch. Master & Commander ist mehr und vor allem anspruchsvoller. Halt einfach ein wirklich toller, lohnenswerter Film, selbst die deutsche Synchronisation ist markellos. Für mich: Rundum perfekt.
Zitate:
Capt. Aubrey: Good. Right, from now on no “sirs”, no salutes, no whistles, no bells. Crew: Aye, sir. Lt. Pullings: Yes, I think we’re all finding that quite difficult.
Capt. Jack Aubrey: Well, Stephen… the bird’s flightless? Dr. Stephen Maturin: Yes. Capt. Jack Aubrey: It’s not going anywhere.
Capt. Jack Aubrey: England is under threat of invasion, and though we be on the far side of the world, this ship is our home. This ship is England.
Capt. Jack Aubrey: To wives and sweethearts.
Officers: To wives and sweethearts. Capt. Jack Aubrey: May they never meet.
Capt. Jack Aubrey: Do you see those two weevils doctor? Dr. Stephen Maturin: I do. Capt. Jack Aubrey: Which would you choose? Dr. Stephen Maturin: Neither; there is not a scrap a difference between them. They are the same species of Curculio. Capt. Jack Aubrey: If you had to choose. If you were forced to make a choice. If there was no other response… Dr. Stephen Maturin: Well then if you are going to push me… I would choose the right hand weevil. It has significant advantage in both length and breadth. Capt. Jack Aubrey: There, I have you! You’re completely dished! Do you not know that in the service one must always choose the lesser of two weevils. Dr. Stephen Maturin: He who would pun would pick a pocket.
von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 um 22:15 Uhr
In den Kategorien: Filmreviews
Geschrieben von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 | 547 views. | 5 Kommentare
Originaltitel: Zombieland Premiere: 9. Oktober 2009 (USA) Dt. Start: 10. Dezember 2009 Produktionsland: USA Genre: Horror, Komödie Laufzeit: 88 Minuten FSK: ab 16 Jahren Regie: Ruben Fleischer Drehbuch: Paul Wernick, Rhett Reese
Darsteller: Jesse Eisenberg (Columbus), Woody Harrelson (Tallahassee), Emma Stone (Wichita), Abigail Breslin (Little Rock), Amber Heard (406), Derek Graf (Clown Zombie), Bill Murray (Bill Murray)
Inhalt: Wie überlebt man in einer Welt, die von Zombies überrannt wird? Zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, scheinen die passende Antwort auf diese schwierige Frage gefunden zu haben. Columbus ist zwar ein totales Weichei, aber konnte dennoch bislang alle Angriffe erfolgreich abwehren, weil er sich immer strikt an seine „47 Überlebensregeln für Zombieland“ gehalten hat. Als einer der letzten Nicht-Zombies in seiner von Untoten besetzen Heimatstadt trifft der überängstliche Columbus auf Tallahassee. Der wiederum ist ein richtig harter Hund und hat scheinbar vor so gut wie gar nichts Angst. Gemeinsam wollen die beiden ab nun mit allen Zombies kurzen Prozess machen. Doch dabei muss das ungleiche Duo zuerst dem größten Schrecken in die Augen blicken: sich selbst! Auf der Flucht begegnen die beiden Männer zwei weiteren Nicht-Zombies: Wichita und Little Rock, die ebenfalls ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, sich inmitten des grassierenden Chaos zu behaupten. Schon bald müssen sich die Vier jedoch überlegen, was schlimmer ist: Es miteinander auszuhalten oder sich den Zombies zu ergeben?
Trailer:
Rezension: Von Zombieland hab ich nicht besonders viel erwartet. Ich wusste, dass es eine Zombiekomödie ist, wie Shaun of the Dead, welchen ich wirklich tierisch schlecht und super unlustig fand. Aber ich dachte mir, Woody Harrelson in einer anderen Rolle zu sehen ist sicher auch ganz interessant. Genau genommen war das sogar der einzige Grund den Film zu sehen.
Zombieland ist einer der unzähligen Zombiekomödien. Man trifft auf Columbus, der auf dem Weg von seinem College nach Hause, Columbo, Ohio ist. Er ist eher ein Weichei, hat ein Buch voller Regeln, an die er sich hält um unter all den Zombies zu überleben und schießt immer 2x, zur Sicherheit. Er trifft auf Tallahassee, einen draufgängerischen Kerl aus Florida, der nur ein Ziel hat: Endlich wieder einen Twincky essen und die Beiden fahren Richtung Osten, wo sie letztendlich auf die beiden Schwestern Little Rock und Wichita treffen, die ihnen mehr Schwierigkeiten machen als geplant.
Der Anfang von Zombieland verspricht wirklich viel. Er war lustig. Genau das war er. Lustig. Aber als Columbus und Tallahassee auf die beiden Mädchen treffen ist es wie in allen anderen Filmen auch: Der Jungshumor verschwindet und es geht nur noch um Liebe und Leben retten. Gähn! Sachen, die ich in einem Zombieactionfilm, sei es auch eine Komödie, nicht sehen will sind nervige Weiber, die die ganze Stimmung immer stören (Scheiß auf Alice Schweizer!), denn so ist es nun mal: Frauen sind in Komödien einfach nicht witzig. Geht irgendwie nicht, sie fungieren da als totale Bremsen.
Schauspielertechnisch ist das Weichei Columbus mit Jesse Eisenberg gut besetzt und auch Woody Harrelson (Tallahassee) hat gut gepasst. Ganz toll fand ich den Auftritt von Bill Murray, aber dazu kann ich nicht so viel schreiben, um hier nicht wild rumzuspoilern.
Zombieland ist ein ganz angenehmer Film für zwischendurch, der leider aber, vor allem im Mittelteil ein paar Hänger aufweist. Allerdings hat er dafür auch einige Lacher parat, die sich durchaus sehen lassen können. Ich hatte definitiv weniger erwartet.
von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 um 21:22 Uhr
In den Kategorien: Filmreviews
Geschrieben von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 | 2162 views. | Keine Kommentare
Originaltitel: A Fistful of Charms Genre: Fantasy Reihe: Rachel Morgan Reihe Band: 4 Erscheinungsdatum: 4. Dezember 2008 Seiten: 736 Seiten Verlag: Heyne ISBN: 978-3453532908 Preis: 13,00€ Amazon
Inhalt: Rachel Morgan kommt nicht zur Ruhe. Gerade von ihrem menschlichen Liebhaber verlassen, könnte sie jetzt in ihrer Beziehung mit dem lebenden Vampir Kisten glücklich sein. Doch jemand will ihren Platz in dem Werwolfrudel, in dem sie die Leitwölfin ist. Und auch ihr Ex-Freund Nick bleibt nicht verschwunden, sondern verführt den Sohn ihres Pixie-Partners Jenks zu einem Diebeszug. So muss Rachel nach Michigan, um ihn zu retten, begleitet von Jenks, der Dank Dämonenmagie menschlich Größe annimmt. Doch dann stellt sich heraus, das Nick ein unschätzbares Werwolf-Artefakt gestohlen hat und Rachel um ihr Leben und das ihrer Freunde bangen muss…
Rezension: [In dieser Rezension sind keine Spoiler enthalten] Blutpakt ist der vierte Band der Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison. So ziemlich die einzige Fanatsyreihe außer Harry Potter, die ich wirklich gerne lese.
Dieses Mal ist Rachel Morgan auf einer Rettungsmission. Ihr Ex-Freund Nick hat den Sohn ihres Pixie Partners Jenks zu einem Raubzug überredet und ist nach Michigan verschwunden. Bald findet sie heraus, dass Nick von einem militanten Werwolfrudel auf einer Insel festgehalten wird. Er hat ein bedeutendes Artefakt gestohlen, das die Werwölfe haben wollen, um die dominante Spezies der Welt zu werden. Rachel und Jenks verschaffen sich Zugang zur Insel und sehen sich bald mit einem neuen Problem konfrontiert: Was machen sie nun mit dem Artefakt, hinter dem alle her sind?
Auch in diesem Band zeigt Kim Harrison, dass sie einige gute Ideen hat, die sie auch umzusetzen weiß. Sie kann ein Buch füllen, ohne, dass es irgendwann richtig langweilig wird und man kurz davor steht das Buch beiseite zu legen. Ein paar kleine und vor allem kurze Durststrecken hat Blutpakt natürlich auch, aber die sind nichts Großartiges und lassen sich leicht verschmerzen. Ich habe bei den Büchern immer so ein leichtes „Zuhause-Gefühl“, das ich nicht mal bei Harry Potter habe. Ich freue mich immer drauf Rachel und Ivy zu begleiten und ich finde, das ist schon ein großes Stück, wenn man es als Autor schafft, dass der Leser sich schon zugehörig zum Buch fühlt.
Wie ich hier bereits schrieb wurde ab Blutpakt der alte Übersetzer Alan Teppert durch Vanessa Lamatsch ersetzt. Man merkt den Unterschied zwischen den Übersetzungen und mich hat das, vor allem im ersten Teil sehr gestört. Lamatsch ist keine schlechte Übersetzerin, aber ich hab eben einfach gemerkt, dass da was anders ist und das hat wirklich genervt. Im Nachhinein hab ich mich aber letztendlich schon ein wenig an die neue Übersetzung gewöhnt und bin nicht mehr ganz so enttäuscht wie anfangs.
Blutpakt endet mit einem emotionalen Finale, das mir auch ein wenig die Tränen in die Augen getrieben hat und entschädigt mich ein wenig für den Übersetzerwechsel und die kleinen Hänger im Mittelteil. Ich bleibe weiter an der Serie dran und bin schon gespannt auf Band 5.
von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 um 21:09 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen
Geschrieben von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 | 4691 views. | 5 Kommentare
Auf Grund meines Internetausfalls, der übrigens äußerst schrecklich war, poste ich erst jetzt meinen Winschoteneinkauf vom Samstag vor einer Woche und danach ein paar Rezensionen, die ich in der Zeit geschrieben habe.
In Winschoten (NL) kann man ganz herrlich einkaufen, wenn man nach Krimskrams und Schrott sucht, den man eigentlich nicht braucht, aber ganz dringend haben will, so wie das bei mir ungefähr mit Schreibwaren ist. Desswegen hab ich auch überwiegend Schreibzeug gekauft:
Im Action Markt bekommt man jeden möglichen Scheiß ziemlich günstig, desswegen kauf ich da auch immer so viele Notizbücher und Federmappen und Stifte und und und. Ich wollte noch mehr dazu schreiben, aber irgendwie ist mir das alles in dieser einen Woche abhanden gekommen Aber das Foto wollte ich trotzdem posten!
von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 um 20:59 Uhr
In den Kategorien: Alltag,Fotos,Kaufrausch
Geschrieben von Sally am Sonntag, 7 Februar, 2010 | 595 views. | 4 Kommentare
Ich bin nun erstmal auf unbestimmte Zeit weg1. Mein Router ist kaputt und niemand findet die Internetzugangsdaten um einen neuen/anderen Router zu konfigurieren2. Is also mist und nervt gewaltig, vorallem, weil ich den Spaß auch für die Ausbildung und die dämlichen Cisco Test brauche und mal ernsthaft: Ein PC/Laptop ohne Internetzugang ist heutzutage auch nur Schrott Vielleicht hab ich Donnerstags die Möglichkeit was zu bloggen, zum Beispiel die Rezensionen, die ich gestern geschrieben habe. Wird sich zeigen.
Dafür hab ich nun aber natürlich mehr Zeit zum Lesen und auch Ruhe zum Sims spielen, wo ich gerade eine schicke Buchhandlung baue, die ich dann bei Zeiten hier zeigen möchte Aber nervt trotzdem…
Bis dahin: Tschüß!
Kann ja auch sein, dass sich dieses Problem schon morgen löst, aber ich bezweifle es [↩]
Und wenn man die bei der faulen Telekom nochmal anfordert dauert das sicher 3000 Jahre und kostet 5 Millionen Euro [↩]
von Sally am Sonntag, 7 Februar, 2010 um 18:41 Uhr
In den Kategorien: Alltag,Blog