» [GeSUBt] Biosphere

Geschrieben von Sally am Montag, 26 April, 2010 | 346 views. | Keine Kommentare

Aktuell stecke ich ja mitten in den Prüfungen und heute war die erste, nämlich Programmieren. HTML, CSS, etc kein Problem, da hätte ich 100pro bestanden…aber es gibt beim Programmieren eben Sachen, die kann man oder man kann sie nicht. Ein bisschen können geht nicht. Das ist so wie instand portugiesisch sprechen. Dass also gerade diese Prüfung nix wird war mir schon vor 2 Jahren klar, deswegen ist es nicht so schlimm *033* Mittwoch ist Netzwerktechnik dran, da bin ich dann wieder dabei.

Aber heute war eine guuute Möglichkeit mir ein Trostbuch zu kaufen. Ist vielleicht genau die falsche Methode, aber so funktioniert das bei mir. Ich werd mir, sollte ich die Prüfungen bestehen einen eeePC kaufen und wenn ich die nicht bestehe kauf ich mir trotzdem einen. Zum Trost. Ja, ist total bescheuert, aber so mach ich das *055* .

Biosphere von Warren Fahy
Die zweite Evolution hat für Menschen keinen Platz. Der Luxusliner «Trident» befährt den Südpazifik, an Bord eine Filmcrew und Naturwissenschaftler. Man ist dabei, die Reality-Show «Sea Life» zu filmen. Plötzlich erreicht ein Hilferuf das Schiff. Er kommt von einem nebelverhangenen Felseneiland. Doch die Insel ist mitnichten harmlos. Flora und Fauna haben sich hier über Jahrtausende hinweg evolutionstechnisch optimiert. Sie wissen sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Auf schreckliche Weise. Nicht auszudenken, was geschieht, wenn eines der Lebewesen die Insel verlässt …
ISBN: 978-3499252426

Das ist also mein Trostbuch und ich finde die Inhaltsangabe hört sich ja mal richtig spannend an. Ich hab in der Buchhandlung  etwas drin rumgeblättert und da sind ein paar Zeichnungen drin, von den mutierten/weiterentwickelten Tieren auf der Insel. Unter Anderem ein “Spiger”, eine Mischung aus Spinne und Tiger und das Vieh ist super gruselig *031* Deswegen mag ich sowas so gerne lesen. Würd ich persönlich vor so einem Vieh stehen, würd ich aus Prinzip instand sterben, einfach weil ich mich zu Tode gruseln würde.

von Sally am Montag, 26 April, 2010 um 16:33 Uhr
In den Kategorien: Bücher,GeSUBt,Kaufrausch

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» Sammlungswächter

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 21 April, 2010 | 562 views. | 4 Kommentare

Ich hab mir vor Jaaahren mal einen Pappaufsteller gekauft. Drauf zu sehen ist Kane, in seiner Rolle als Jacob Goodnight in See No Evil. Das Teil ist ziemlich groß, mindestens 2m hoch und stand immer irgendwo rum, wo gerade Platz war. Nach dem Umzug musste er leider zusammengeklappt werden und wanderte unters Bett, weil nirgendwo platz war. Jetzt hatte ich die glorreiche Idee und hab ihn zwischen die Komode und die Wand geklemmt und nun wacht er quasie über meine Cora Mystery/Mystery Thriller Sammlung und meine Notizbücher (Die ich für das Foto aber mal weggeräumt habe).

Macht schon was her, finde ich und er war auch echt zu teuer um ihn unterm Bett verschimmeln zu lassen. Mal sehen, ob meine Mutter beim nächsten Besuch wieder schreit, wenn sie sich plötzlich umdreht und ihn sieht *039*

See No Evil Trailer

von Sally am Mittwoch, 21 April, 2010 um 18:00 Uhr
In den Kategorien: Alltag,Fotos

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» Brian Keene – Totes Meer

Geschrieben von Sally am Sonntag, 18 April, 2010 | 1582 views. | 7 Kommentare


Originaltitel: Dead Sea
Genre: Horror
Reihe:/ Band: /
Erscheinungsdatum: 6. April 2010
Seiten: 384
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453527058
Preis: 8,95€
Amazon

Inhalt: Dies ist der Untergang der Welt, und er beginnt in der New Yorker Kanalisation: Ein Killervirus breitet sich rasend schnell aus und rafft Tiere wie Menschen dahin – nur um sie anschließend als bösartige Zombies wiederauferstehen zu lassen. Lamar Reed, einer der wenigen Lebenden, kann sich mit einem Boot aufs Meer retten, in Sicherheit, wie er glaubt. Ein tödlicher Irrtum …

Erster Satz:

Ich erschoss die Schlampe erst, als sie anfing, Alans Gesicht zu fressen.

Rezension: Endlich mal ein etwas untypischer Zombieroman. Dachte ich, als ich die Inhaltsangabe bei Amazon las. Zombies in der Stadt, Zombies auf dem Land, Zombies in der Luft, aaalles schon mehrfach gesehen und gehört. Aber etwas, das sich auf dem Wasser befindet das, laut Klappentext und schlimmer ist als Zombies? Das les ich doch gut und gerne mal.

Lamar Reed befindet sich mitten auf einem Schlachtfeld: Dem amerikanischen Kontinent. Genauer gesagt in Baltimore. Als Ratten das aus der New Yorker Kanalistion strömten und wahllos Menschen bissen ahnte noch niemand, dass das das Ende der Welt bedeutet. Sie brachten einen neuartigen Virus mit sich, der jedes Lebewesen, welches Gebissen oder in Kontakt mir Körperflüssigkeiten eines Infizierten gerät schwer erkranken, töten und wieder auferstehen lässt. Bald torkeln in den ganzen USA Untote Zombies herum, die über die Lebenden herfallen. Lamar flüchtet mit einigen Anderen auf ein Boot und sie verlassen das Festland, aber auch auf dem Meer sind sie nicht in Sicherheit.

“Brian Keene ist der neue Richard Laymon” wollte mir ein roter Aufkleber auf meinem Exemplar von Totes Meer weismachen. Entsprechend hohe Anforderungen hatte ich als unerschütterlicher Laymon Fan natürlich an das Buch und ebenso natürlich wurden diese nicht erfüllt. Wie auch Laymon schreibt Keene gut. Man gewöhnt sich sehr schnell an seinen Stil und dann lässt sich das Buch direkt weglesen. Auch seine Ideen sind gar nicht mal so schlecht und er erschafft interessante Charaktere. Was wäre der typische Protagonist für solch ein Buch? Ein verkappter Rambo mit Waffen im Keller bis nach Urgapekistan? Ein alleinerziehender Vater, der schier unmenschliche Kräfte entwickelt um seine Kinder zu beschützen? Eine Superfrau, die alles platthaut? Ein Päärchen? Nicht in Totes Meer. Lamar Reed ist wirklich total untypisch für solch ein Buch und das macht ihn sehr sympathisch. Er ist alleinstehend, hat keine Familie, ist arbeitslos, wohnt im Ghetto, hasst aber jegliches Gangstergehabe, hat im Gegensatz zu den anderen Männern in seinem Viertel Respekt vor Frauen und ist schwul. Ich glaube so einen Charakter habe ich noch nie in einem Buch gesehen.

Totes Meer ist ein Zombieroman, ja. Und davon gibt es soso viele, ja. Und deswegen sind Zombies total langweilig, ja. Aber irgendwie ist Totes Meer doch anders als die anderen. Die Zombies erscheinen hier bedrohlicher. Sie sind schon tot, sie können nicht mehr sterben. Man kann ihnen mit einer Kettensäge den Kopf abschneiden, das interessiert sie kein Stück, sie vegetieren trotzdem weiter und versuchen alles und jeden zu beissen. In anderen Zombiebüchern und -filmen könnte man sich diese Viecher so vom Halse schaffen, aber in Totes Meer hilft höchstens ein Kopfschuss, wenn überhaupt. Der Leser versteht da schon die Problematik. Was soll man da schon tun gegen so eine Herde toter Zombies, wenn man keine Waffe hat? Schon in vielen Zombieromanen und -filmen hab ich mir gedacht: Leute, geht doch aufs Meer. Aber niemand hat auf mich gehört, deswegen war es beinahe eine Wohltat, dass mal ein Autor dies in Erwägung gezogen hat.

Nun möchte ich natürlich wissen, was da noch viel schrecklicher und grausiger draußen auf dem Meer ist, aber das ist leider die großartige Enttäuschung in diesem Buch. Es ist nichts schrecklicher und grausiger. Gar nichts. Ich werd natürlich nicht schreiben, was Lamar und seine Begleiter dort vorfinden, aber schlimmer? Niemals. Auf dem Meer war es fast zu ruhig nach meinem Geschmack.

Letztendlich beinhaltet Totes Meer nicht besonders viel. Aber das was man zu lesen bekommt lässt sich definitiv aushalten. Nur sollte man nichts erwarten, das an einen Laymon ranreicht und man sollte auch vom Klappentext und dem Meer nicht all zu viel erwarten.

von Sally am Sonntag, 18 April, 2010 um 21:28 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Bentley Little – Unheil

Geschrieben von Sally am Sonntag, 18 April, 2010 | 1192 views. | 5 Kommentare


Originaltitel: The Resort
Genre: Horror
Reihe:/ Band: /
Erscheinungsdatum: April 2010
Seiten: 462
Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3404164059
Preis: 8,99€
Amazon

Inhalt: Sie suchen Ruhe und Erholung? Dann ist das Reata der perfekte Ort für Ihren Urlaub. Unser gemütliches Resort liegt mitten in der Wüste von Arizona, ruhig und abgeschieden. Ein wahres Paradies für Familien mit Kindern! Leider hat es in letzter Zeit ein paar tödliche Unfälle gegeben. Stören Sie sich auch nicht daran, dass gelegentlich Gäste spurlos verschwinden. Für den Fall, dass Sie Blutflecken auf dem Teppich in Ihrem Zimmer entdecken, verständigen Sie bitte unser Reinigungspersonal. Und dann ist da noch dieses Ding im Pool. Sollten Sie irgendwann der letzte Gast in unserem Hotel sein, denken Sie daran: In der Wüste hört Sie niemand schreien …

Erster Satz:

“Wo zum Teufel ist diese Ferienanlage?”, fragte Lowell.

Rezension: Unheil ist nunmehr das vierte Buch von Bentley Little, das in Deutschland erscheint und es ist auch das vierte Buch, das ich mir von ihm gekauft habe. Little ist einer meiner Lieblingsautoren und in seinem “neuen” Roman hat er mir mal wieder gezeigt warum das so ist.

Lowell und seine Familie haben in der günstigeren Nebensaison 5 Tage in einem Luxusferienresort mitten in der Wüste von Arizona gebucht. Doch gleich am ersten Tag erwarten sie Unanehmlichkeiten. Erst wird ihr Zimmer einem anderen Gast zugeteilt, dann verschwindet eins der Höschen von Lowells Ehefrau Rachel, die Kinder sehen eine Leiche im Pool, im Sportpool ist irgendetwas unheimliches und ein nackter Mann stemmt im Geräteraum Gewichte. Doch das Hotel zieht die Familie in den Bann und sie lassen alles mit einem Schulterzucken über sich ergehen, bis plötzlich Schlag auf Schlag Gäste verschwinden, Menschen sich gegenseitig töten und die Hotelangestellten zu Monstern werden…

Ich vergleiche Bentley Little mir Stephen King. Wenn mich jemand fragt: “Wer ist Bentley Little und was schreibt er so?”, dann antworte ich: “Bentley Little ist wie Stephen King. Nur besser”. Dafür würde mich so mancher King-Fan sicher gerne verprügeln, aber es ist so. Was beide gemein haben: Sie können unglaublich gut schreiben, haben spitzenmäßige Ideen und lassen den Leser alles um sich herum vergessen. Was aber Bentley Little besser kann: Seine Geschichten erzählen. Während Stephen King sich gut und gerne in seinen Storylines verrennt und letztendlich nicht mehr das bietet, was er verspricht, steigert Bentley Little sich immer weiter und weiter und fährt Sachen auf, mit denen niemand rechnet. Auch wenn die Enden seiner vergangenen Bücher Furcht und Fieber ziemlich weit hergeholt und haarsträubend sind, sind sie denoch gut und unterhalten mich exzellent. So ist es auch diesmal in Unheil. Gute Schreibe, super Geschichte, kribbeliges Ende und zusammen ist es einfach eine perfekte Horrorunterhaltung.

Wer sich gerne etwas gruselt, kein Problem mit Sex und Blut hat und keine großartige Lust verspürt sich durch einen Stephen King zu gähnen, der kann gut und gerne einen Bentley Little lesen und wird sich dabei sicher gut unterhalten fühlen. Ob nun Furcht, Böse, Fieber oder Unheil ist dabei eigentlich recht egal. Unheil bekommt von mir aber einen Stern mehr als die anderen drei, da mir das Ende hier definitiv besser gefallen hat und es das Buch wirklich schön abgerundet enden ließ.

von Sally am Sonntag, 18 April, 2010 um 20:47 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» [Ich lese] Totes Meer

Geschrieben von Sally am Samstag, 17 April, 2010 | 413 views. | Keine Kommentare

Totes Meer von Brian Keene
Dies ist der Untergang der Welt, und er beginnt in der New Yorker Kanalisation: Ein Killervirus breitet sich rasend schnell aus und rafft Tiere wie Menschen dahin – nur um sie anschließend als bösartige Zombies wiederauferstehen zu lassen. Lamar Reed, einer der wenigen Lebenden, kann sich mit einem Boot aufs Meer retten, in Sicherheit, wie er glaubt. Ein tödlicher Irrtum …
ISBN: 978-3453527058 | Amazon

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Yay! Endlich mal wieder Buchcontent *033* Ist ja im Moment ein wenig rar bei mir, da ich total abgelenkt bin von meinem teuflischen Nintendo DS, Wrestling und sowieso war meine letzte Woche total nervig und stressig:
Montag haben wir den ganzen Tag an unserem ausbildungstechnischem HomepageProjekt gearbeitet
Dienstag gings nach Oberhausen
Mittwoch war ich natürlich komplett im Wrestling und Shoppen im Centro versunken *039*
Donnerstag kam ich mitten in der Nacht wieder zuhause an und war doch tatsächlich von morgens 8 bis Abends 17 Uhr in der Schule, um das Projekt vorzustellen (Ich bin froh, dass ich das nun erstmal hinter mir habe).
Und am Freitag war ich dann so platt, dass ich nur noch geschlafen hab.
Aber nun ist ja Gott sei Dank Wochenende. Heute Morgen hab ich meine aktuelle Lektüre Unheil von Bentley Litte nach knappen zwei Wochen endlich mal beendet und fange nun mit Totes Meer von Brian Keene an, das ich mir beim Thalia im Centro gekauft habe und auf dem ein Aufkleber mit der Aufschrift “Brian Keene ist der neue Richard Laymon” klebte. Glaub ich nix von. Laymon kann niemand das Wasser reichen, aber ich lass mich da mal überraschen. Ich denke mein April wird ein katastrophaler Lesemonat. Ich hab eigentlich nur dieses Wochenende Zeit zu lesen. Ab Montag muss ich mich auf die Abschlussprüfungen vorbereiten und dann fangen auch schon die Prüfungswochen an. Mal sehen, wie ich mir da meine Lesezeit einteilen kann.

Was die WrestleMania Revenge Tour anging: Die war super. Die Veranstaltung war toll und wir hatten wohl ne menge Spaß. Aber ich hab ehrlich gesagt absolut keine Lust dazu nun einen Bericht zu schreiben und schon gar nicht Fotos hoch zu laden *003* Ich muss meine letzten lern- und prüfungsfreien Tage mit Faulheit ausfüllen *051*

von Sally am Samstag, 17 April, 2010 um 14:04 Uhr
In den Kategorien: Alltag,Ich lese...

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» Sally in Oberhausen

Geschrieben von Sally am Dienstag, 13 April, 2010 | 385 views. | 2 Kommentare

Ich bin nun schon halb in Oberhausen, oder zumindest auf dem Sprung *045* Morgen Abend findet dann das WrestleMania Revenge Event in der König Pilsener Arena statt (Vorher gehts noch ins CentrO *048* ). Ich bin schon super gespannt und freu mich wie bekloppt *039* Spätestens am Freitag gibts dann sicher das ein oder andere Foto. Bis dahin erstmal: Tschüßi *023*

von Sally am Dienstag, 13 April, 2010 um 17:30 Uhr
In den Kategorien: Alltag

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