» [Ich lese] Terror

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 4 August, 2010 | 456 views. | 2 Kommentare

Terror von Dan Simmons
England im Jahr 1845: Unter dem Kommando von Sir John Franklin brechen die modernsten Schiffe ihrer Zeit – die »Terror« und die »Erebus« – auf, um die legendäre Nord-West-Passage zu finden: den Weg durch das ewige Eis der Arktis in den Pazifik. 130 Männer nehmen an der Expedition teil. Keiner von ihnen wird je zurückkehren. Dies ist ihre Geschichte.
ISBN: 978-3453406131

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Bisher hat mich Terror ein bisschen abgeschreckt, weil es knappe 1.000 Seiten hat. Meine Befürchtungen sind immer, dass so ein dickes Buch von einem Autoren, den ich noch nicht kenne doch irgendwo mal todeslangweilig werden muss und ich dann damit hänge und nicht weiter komme und Zeit vergeude. Deswegen weiss ich auch gar nicht, warum ich so plötzlich auf den Trichter kam jetzt ausgerechnet Terror zu lesen, aber gut, dass ich es gemacht habe, denn bisher (Seite 400) ist Terror der absolute Wahnsinn. Total spannend, super gut geschrieben, mit einem guten Erzählungsaufbau und ich liebe die Art und Weise wie Dan Simmons schreibt und ich mag es, dass er viele maritime Begriffe verwendet. Bisher bin ich einfach total begeistert *046*

von Sally am Mittwoch, 4 August, 2010 um 22:24 Uhr
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» “Schatz, ich schenk dir Erbsen”

Geschrieben von Sally am Dienstag, 3 August, 2010 | 1308 views. | 9 Kommentare

Warum sollte man mir, ausgerechnet mir, Erbsen schenken? Leute die mich kennen wissen, dass ich die totale Graupe bin im Umgang mit Nahrungsmitteln, die man erst noch in was Essbares verwandeln muss (Das hab ich wohl teilweise von meiner Mutter. Die hat letztens einen Kuchen gemacht, der aussah wie ein astreines Schnitzel und hart war wie Granit. Hätt also auch von mir sein können *055* ). Aber mein Freund hat mir ganz spezielle Erbsen geschenkt.

Wer schon Toy Story 3 gesehen hat, hat besagt Erbsen sicher auch bemerkt. Ich jedenfalls fing an zu quietschen als ich die Peas-in-a-Pod gesehen habe und ich wollte, nein, ich musste sie haben und weil ich ja einen gut trainierten total lieben Mann habe, der sich noch im Kino mittels iPhone auf die Suche gemacht hat ( *007* ):

Sie sind sooo toll und süß und alles *007* Das sind die drei Erbsen aus dem Film, Peatrice, Peanelope und Peatey. Man kann sie natürlich auch aus der Schote rausnehmen und sie sind prädestiniert zum Jonglieren *022* (Kann ich gar nicht) Auf jeden Fall sind sie aber total flauschig und knuffig und ich liebe sie *046* (Deswegen sind sie mir auch einen kompletten Artikel wert *019* )

von Sally am Dienstag, 3 August, 2010 um 16:55 Uhr
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» [Lesestatistik] Juli 2010

Geschrieben von Sally am Sonntag, 1 August, 2010 | 414 views. | Keine Kommentare
Im Juli gelesen
  1. Blutnacht von Kim Harrison
  2. Das Glück war jeden Tag an Bord von Diane Stuemer
  3. Liverpool Street von Anne C. Voorhoeve

Gelesene Seiten: 1676
Gelesene Bücher: 3
Abgebrochene Bücher: 0

Im Juli gekauft
  1. Garou von Leonie Swann
  2. Katzengeschichten zum Liebhaben von Julia Birkhäuser
  3. Sommerkätzchen von verschiedenen Autoren
  4. Jane Eyre von Charlotte Bronte
  5. Geheimauftrag Mauritius von Patrick O’Brian
  6. Kanonen auf hoher See von Patrick O’Brian
  7. Blutkind von Kim Harrison

Gesamtkosten: 73,85 €
Gekaufte Bücher: 7
Bereits gelesen: 0
Neu zum SUB: 7

Diesen Monat hab ich wieder etwas mehr gekauft und noch nichts davon gelesen, aber das is ok, das geht mehr als klar *040* Und zum Lesen bin ich gar nicht gekommen. Berit war eine Woche da, dann meine Operation, nach der ich ein paar Tage zu schlapp war ein Buch zu halten und dann war ich auch noch am Monatsanfang lieber schwimmen als lesen *033*

von Sally am Sonntag, 1 August, 2010 um 13:58 Uhr
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» Anne C. Voorhoeve – Liverpool Street

Geschrieben von Sally am Freitag, 30 Juli, 2010 | 1080 views. | 5 Kommentare


Originaltitel: Liverpool Street
Genre: Jugendbuch
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 2007
Seiten: 576
Verlag: Ravensburger
ISBN: 978-3473582969
Preis: 8,95€
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Inhalt: Winter 1939. Ziska ist zehn Jahre alt, als sie mit dem Kindertransport ihre Heimatstadt Berlin verlässt. In London findet sie ein neues Zuhaue bei einer jüdisch-orthodoxen Familie. Auf Ziska warten eine fremde Familie, eine fremde Sprache, Heimweh, Ungewissheit und bald ein mörderischer Krieg – aber auch das Abenteuer ihres Lebens.

Rezension: Liverpool Street hat mich lange gefesselt. Dieses Buch musste ich einfach langsam lesen, in kleinen Happen, damit es mir nicht so schnell weggelesen wird, denn es ist einfach eine unglaublich überwältigende Geschichte. Fesselnd bis zur letzten Seite, emotional und vor Allem so gut geschrieben, dass man sich einfach irgendwie Zeit dafür nehmen muss, weil man sonst betrübt ist, dass es schon vorbei ist.

Franziska “Ziska” Mangold ist 10 Jahre alt, als ihre Mutter sie in den Kindertransport nach England schickt, damit wenigstens sie aus Deutschland heraus kommt, einem Land, in dem es den Juden 1939 langsam zu gefährlich wird. Das Ziska und ihre Familie schon seit Geneartionen evangelisch sind interessiert niemanden. Ihr Vater ist schon verschleppt worden, ihr Zuhause wurde ihnen genommen, nun soll wenigstens Ziska in Sicherheit gebracht werden. Gegen ihren Willen muss sich Ziska von ihrer Familie und ihren Freunden verabschiede, kommt Ziska in eine londoner Familie und erlebt dort die Kriegsjahre, lernt andere Menschen kennen, ein anderes Land und eine andere Sprache und muss mit der Unwissenheit leben, was ihrer Familie und ihren Freunden daheim in Deutschland wiederfährt.

Liverpool Street ist in erster Linie für ein Kinder- und Jugendbuch einfach extrem gut geschrieben und macht es einem eigentlich viel zu einfach es auf der Stelle in einem Rutsch durchzulesen. Hin und wieder habe ich mich gefühlt wie in einem Film. Ich habe das Buch nicht gelesen, ich habe es einfach irgendwie vor mir gesehen und das letztendlich nur, weil Anne Voorhoeve so verdammt gut schreiben kann. Die Geschichte hätte sterbenslangweilig sein können, mit diesem Erzählstil wäre auch eine langweilige Geschichte lesenswert gewesen.

Aber die Geschichte ist nunmal nicht langweilig. Zu keinster Zeit. Sie ist nicht mal auch nur ein kleines bisschen zu langatmig. Ich kann mich an keinen Absatz erinnern, in dem ich auch nur mal einen Satz ausgelassen habe. Liverpool Street kommt mit einer wunderbaren, authentischen Geschichte daher, die mich wirklich gefesselt hat. Neben den historischen Fakten, die größtenteils stimmen, und den Erzählungen über die Erlebnisse von Ziska bringt Voorhoeve den Lesern (Die in diesem Fall wohl am häufigsten Jugendliche sind) auch einiges aus der jüdischen Kultur und Religion nahe. Im Buch befindet sich im hinteren Teil sogar ein kleines Lexikon/Wörterbuch jüdischer Begriffe und Gebräuche. Das Buch ist also nicht nur besonders lesenswert, es bringt einem auch etwas bei *033*

In Liverpool Street bin ich wohl durch jede nur erdenkliche Emotion gegangen, von tief betrübt bis himmelhoch erfreut. Die sympathischen und gut ausgedachten Charaktere tun wohl ihren Teil dazu. Vorallem Ziska war mir sofort irgendwie ans Herz gewachsen und gerade bei einer solchen Schicksalserzählung ist das sehr wichtig.

Von mir gibt es 5 Sterne, die aber eigentlich auch schon wieder zu wenig sind um dieses Buch ausreichend zu bewerten. Liverpool Street ist einfach schlichtweg hervorragend und… ach, ich kann schreiben was ich will, aber niemals könnte ich irgendwie beschreiben wie gut dieses Buch letztendlich wirklich ist. Einfach lesen! Mir würde niemand einfallen, der das bereuen könnte.

von Sally am Freitag, 30 Juli, 2010 um 20:59 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Dinge, die gar nicht schlecht werden können…

Geschrieben von Sally am Samstag, 24 Juli, 2010 | 461 views. | Ein Kommentar

Mehr brauche ich dazu ja nicht zu sagen *045* Obwohl… Also, den Schauspieler für B.A. find ich, jetzt rein vom dem, was ich im Trailer gesehen habe nicht so passend, dafür ist Liam Neeson als Hannibal absolut super gewählt. An die Serie wird der Film natürlich nicht rankommen, aber damit hab ich kein Problem *042*

von Sally am Samstag, 24 Juli, 2010 um 22:53 Uhr
In den Kategorien: Filmwelt

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» [GeSUBt] Katzenliteratur

Geschrieben von Sally am Montag, 19 Juli, 2010 | 496 views. | 2 Kommentare

Ich war heute an diesem todesheißen Tag mit meiner allerliebsten Berit in der Stadt, shoppen. Dabei kamen wir nicht an Weltbild vorbei, auch wenn wir Donnerstag nach Hamburg fahren und da ausgibig Bücher und anderen Klüngel shoppen gehen. Naja, jedenfalls griffen wir beide gleichzeitig in die kleine Katzenecke, die sie dort haben und die Beute:

Sommerkätzchen – Sonnige Katzengeschichten
Warum dürfen Katzen unhöflich sein, ohne Sanktionen befürchten zu müssen? Kann man “Katzengschroa” wirklich essen? Und welche Katzen können eigentlich sprechen? Diese und viele andere Fragen beantworten Menschen, die es wissen müssen. Von Liane Dirks, Thommie Bayer und Alex Capus bis zu Gisa Pauly, Thomas Raab und Elfriede Hammerl – in dieser vergnüglichen Sammlung von Katzengeschichten. Und stets gelangen sie zur selben Erkenntnis: “Ein Leben ohne Katzen ist möglich, aber sinnlos!”
ISBN: 978-3492258425

Katzengeschichten zum Liebhaben von Julia Birkhäuser
Eine Liebeserklärung an fellige SamtpföterEine Hommage an des Menschen liebstes Haustier: die Katze. Geschichten, die Sie vor Vergnügen schnurren lassen!
Ach ja, die Katze und der Dichter. Eine uralte Liebesbeziehung. Welchen Katzenfreund wundert das schon? Schließlich sind doch alle schnurrenden Pelze insgeheim fellgewordene Poesie auf vier Samtpfötchen. Lesen Sie in diesem wunderschön gestalteten Buch heitere, besinnliche, spannende, einfach die schönsten Erzählungen über Schmusetiger und Fensterbankpumas von Elke Heidenreich, Charlotte Link, Erich Kästner, Ernest Hemingway, u.a. Mit schönen Illustrationen.
ISBN: 978-3868002935

Sommerkätzchen haben wir uns übrigens beide gekauft *040* Sehr katzenhaltiger Tag heute.

von Sally am Montag, 19 Juli, 2010 um 16:44 Uhr
In den Kategorien: Bücherwelt,GeSUBt

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