» [Gewinnspiel] Ein Jahr plueschsarg.net  

Geschrieben von Sally am Montag, 11 Januar, 2010 | 454 views. | 8 Kommentare

Heute, am 11. Januar vor genau einem Jahr schrieb ich um 14:12 Uhr den ersten Artikel in meinem frisch aufgesetzten neuen Blog. Genaugenommen existiert plueschsarg.net jetzt allerdings schon ungefähr zweieinhalb Jahre.

Angefangen hat alles mit einem kostenlosen Blog bei over-blog.com. Ich hatte Lust einen Blog zu führen, in dem ich mal etwas “sinnvolles” schreibe, als ständig nur über Dinge, die ich gemacht habe oder über meine Gedanken oder sonstigen langweiligen Inhalt, den ja eigentlich niemand interessiert, der ein eigenes Leben hat, wie ich es schon jahrelang bei myblog gemacht habe. Also entschied ich mich einen Blog über mein liebstes Hobby zu schreiben: Das Lesen.

Alte Gepflogenheiten konnte ich letztendlich aber doch nicht ablegen und schrieb neben Artikeln über Bücher auch über mich, gesehene Filme und erlebte Dinge. Recht schnell aber hatte ich die Nase voll davon abhängig und eingeschränkt von einem Bloghoster zu sein, besorgte mir kostenlosen Webspace von oHost und installierte mir WordPress, das ich schon vorher ins Auge gefasst hatte. Es dauerte Tage bis ich ein geeignetes Theme entworfen hatte. Die Kenntnis war da, aber leider keine Kreativität. Als ich dann endlich etwas zustande gebracht hatte veröffentlichte ich meinen neuen Blog und schrieb seither mit WordPress weiterhin über Bücher und auch noch immer über mich selbst. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir, dass es vielleicht ganz angenehm ist einen Blog zu schreiben, in dem nicht ausschließlich über Bücher gesprochen wurde, sondern auch über die Person dahinter. Allerdings verkniff ich mir sinnlose oder für Aussenstehende langweilige Artikel und schrieb nur das, was mir würdig für meinen Blog und meine Leser erschien auf. Ich wollte eben niemanden mehr mit langweiligem, belanglosen Zeug nerven.

Es dauerte nicht lange, ich glaube höchstens ein paar Monate, da fühlte ich mich mit meinem Blog so wohl, dass ich einen Schritt wagte, den ich bis dahin noch nie gemacht hatte: Ich kaufte mir eine Toplevel Domain und ein wenig Platz auf einem Webserver von all-inkl (Übrigens ein sehr empfehlenswerter, kundenfreundlicher Hoster, bei dem ich gerne mein Geld lasse *046* ). Zu dem Zeitpunkt war der Begriff “Plüschsarg” schon etwas, was zu mir gehörte. Wenn man ihn bei Google sucht, kommt man beinahe ausschließlich zu Seiten die mit mir zu tun haben. Ich wollte den Namen einfach beibehalten, auch, wenn er nicht unbedingt zu der Hauptthematik meines Blogs passte. Also registrierte ich mir natürlich plueschsarg.net als Domain.

Der Umzug von meinem oHost-Blog zu meinem neuen, frisch installierten Plueschsarg.net-Blog ging relativ unspektakulär von statten und seither blogge ich unter dieser Domain.

Nach ungefähr 1 1/2 Jahren störte mich etwas an meinem Blog und an den Artikeln, die ich geschrieben hatte. Ich wollte sowas wie einen Neuanfang und verharrte fast 20 Minuten mit meinem Finger über der entf-Taste, nachdem ich alle Datein im Serververzeichnis meines FTP Programms markiert hatte. Ich überlegte, ob ich wirklich alles löschen sollte. Jedes Foto, jeden Kommentar, alles, was ich da jemals geschrieben hatte. Ich erinnerte mich an meine alten Blogs zurück, von denen jeder noch da ist und auch noch die alten Artikel existieren. Irgendwann hämmerte ich einfach mit dem Zeigefinger auf die entf-Taste und es war gegessen. Ich sah wie sich alle Dateien vom Server verabschiedeten. Die Datenbank war danach schnell resettet und ich installierte WordPress von Neuem.

Und hier ist das “neue” plueschsarg.net. Seit einem Jahr. Und ich würde nicht auf die Idee kommen alles zu löschen, was hier drin steht. Ich liebe meinen Blog und alles, was ich darin geschrieben habe. Ich bin sogar sehr zufrieden mit meinem Theme und das, obwohl ich es nie länger als ein paar Monate mit einem Theme aushalten konnte. Danach musste ich immer etwas Neues entwerfen. Aber dieses Theme besteht von Anfang an, auch, wenn ich die Farben zwei Mal gewechselt habe.

Mein Blog ist das Zuhause von meinen Buch- und Filmrezensionen, meinen heißgeliebten Biberfotos und anderen Fotos von Dingen, die ich so unbedingt zeigen musste. Ich schrieb hier einige Sachen über meinen Alltag, Sachen die ich mag, die ich hasse, die mich so richtig nerven und aufregen. Sogar einige treue Leser habe ich dazu gewonnen, die ich vorher nie hatte (Eben weil ich über dämlichen Scheiß geschrieben habe *054* ). Für mich ist mein Leseblog-Projekt bisher ein voller Erfolg und das macht mich sehr glücklich und auch sehr stolz.

Ich danke euch allen von Herzen, die meinen Blog lesen und hoffe ihr bleibt mir treu *053*
Man sagt ja immer: “Einen Blog schreibe ich für mich selbst”, aber das stimmt nicht ganz. Immer schreibt man auch, damit andere Leute es lesen und das ist auch gut so, denn eigentlich sind es die Leser, die einen Blog und seinen Autoren am Leben erhalten. Auf ein weiteres Jahr mit meinem Blog und mit euch *045*

Und da ihr euch bis hier her gequält habt und diesen zutiefst uninteressante Werdegang meines Blogs gelesen habt sollt ihr auch belohnt werden.

Zum Einjährigen von plueschsarg.net verlose ich 1x mein Buch des Jahres 2009 & eine Leseeule:

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown | [Meine Rezension]
von Anne Helene Bubenzer
Henry N. Brown erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird, am 16. Juli 1921. So beginnt ein turbulentes Leben. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört.
Ein kleiner, feiner Roman über einen zutiefst sympathischen Bären, den zu lesen ich sehr genossen habe.

jjj.

Was ihr dazu tun müsst ist ganz einfach: Schreibt mir  eine kleine E-Mail, in der mindestens euer Vor- oder Nickname steht an sally@plueschsarg.net. Am Montag, den 18. Januar werde ich dann den Gewinner hier bekanntgeben *038*
Viel Glück allen Teilnehmern *040*

von Sally am Montag, 11 Januar, 2010 um 12:51 Uhr

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» Ulrike Schweikert – Die Herrin der Burg  

Geschrieben von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 | 301 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Die Herrin der Burg
Genre: Historisch
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 10. August 2009
Seiten: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3442372393
Preis:
7,95€
Amazon

Inhalt: Hildebolt von Wehrstein schäumt vor Wut als er, nach langer Abwesenheit auf der heimischen Burg eingetroffen, erfahren muss, dass seine Frau Sybilla ihm erneut keinen männlichen Nachfahren geschenkt hat. Auch des Wehrsteiners vorsorglicher Zweitversuch mit einer Bediensteten hatte nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Raue Zeiten, raue Sitten auf der Schwäbischen Alb. Noch ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand, dass den beiden ungeliebten Töchterchen des Ritters — Tilia und ihrer Halbschwester Gret — inmitten der Kriegswirren auf der windigen Alb noch eine gewichtige Rolle zufallen würde.

Rezension: Mal wieder ein schöner, historischer Roman, dachte ich, das wär was. Also entschied ich mich für Die Herrin der Burg von Ulrike Schweikert, von der ich bisher weder etwas gelesen, noch gehört habe. Der Klappentext war ja auch ganz vielverpsrechend, aber das Buch hielt nicht, was es versprach.

Wenngleich das Buch sehr gut und auch weiterlesefördernt geschrieben ist, fängt es schon nach kurzer Zeit an mich als Leser schwer zu nerven. Ulrike Schweikert hat das Talent den Leser mit einer spannenden Handlung zu fesseln, die kurz vor dem Höhepunkt aber komplett abbricht und den Leser im Raum hängen lässt. Das nervt nicht nur tierisch, es ist auch nicht besonders förderlich für die Handlung. Der Leser weiss zwar, dass da was passiert ist, aber was es ist weiss niemand. Man denkt sich also irgendwann unweigerlich: Warum sollte ich noch weiter lesen, ich erfahre ja doch nichts.  Man könnte genau so gut zum Ende weiterblätter. Blöderweise wird aber letztendlich am Ende auch nichts aufgeklärt, was das Buch noch frustrierender macht.

Die Protagonistin Tilia v. Wehrstein soll in diesem Buch wohl das selbstbewusste, emanzipierte Edelfräulein darstellen, wie es sie früher wohl nicht gab. Das soll vielleicht beeindruckend sein, aber mich hat sie einfach nur genervt und sie war mir auch in keinster Weise sympathisch, was für mich das Buch noch unerträglicher machte. Die anderen Figuren in diesem Buch bleiben eher farblos und sind nebensächlich.

Gefallen hat mir die Sprache und die Ausdrucksweise sehr. Auch der Alltag und die Geschehnisse auf der Burg wurden lebendig beschrieben und ich hab es wirklich gerne gelesen. Sicherlich hätte das Buch auch mit der gegebenen Geschichte spannend sein können, aber leider hat die Autorin nichts draus gemacht.

Letztendlich hab ich ziemlich viel Lesezeit für nichts verloren und ich denke ich würde in Zukunft auch kein anderes Buch von Ulrike Schweikert lesen, denn wenn sie immer so effektheischend schreibt und dann alles im Sande verlaufen lässt, dann ist das nichts, was ich lesen möchte. Schade drum, daraus hätte was werden können.

von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 um 22:26 Uhr

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» Unsere kleine Erde  

Geschrieben von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 | 245 views. | Keine Kommentare

Bevor ich vor knapp einem Jahr meinen Blog komplett löschte und nochmal von vorne anfing habe ich über ein Video geschrieben, das ich sehr faszinierend fand. Vorhin hat mein Freund *007* es für mich wiedergefunden und ich möchte es nochmal zeigen:

Es gibt viele dieser Videos, aber das hier finde ich einfach am faszinierendsten und wie ich damals schon schrieb: Scheiße, wir wohnen auf nem Kiesel *058*
VY Canis Majoris, der größte bekannte Stern ist übrigens über 200.000x größer als unsere Erde, die für uns ja schon ziemlich groß ist.

von Sally am Freitag, 8 Januar, 2010 um 13:19 Uhr

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» Gegen Cholesterin  

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 7 Januar, 2010 | 224 views. | Keine Kommentare

C: “Wie ist denn das nun mit Chinamann?”
K: “Nee, ich kann nicht. Ich muss wegen meiner OP auf meinen Cholesterinwert achten”
C: “Is egal. Kriegst danach n Brot mit Becel

von Sally am Donnerstag, 7 Januar, 2010 um 10:58 Uhr

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» Weltbildbeute  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 5 Januar, 2010 | 390 views. | 12 Kommentare

Ich war heute (mal wieder) in der Innenstadt und habe einen kleinen Zwischenstopp bei einer hiesigen Buchhandlung und Weltbild gemacht. Gefunden hab ich auch was, nicht in der Buchhandlung, sondern ausnahmsweise mal wieder was bei Weltbild. Die Weltbildfiliale in unserer Stadt ist nicht gerade besonders schick und ne schöne Auswahl haben die auch nicht gerade. Mich würd mal interessieren, wie es bei euch in den Weltbildfilialen in eurer Nähe ist? Sind die auch so komisch sortiert und so ungemütlich? Wahrscheinlich sind das die ersten und letzten Weltbildbücher dieses Jahr.

Nebra von Thomas Thiemeyer. Ich habe mal den ersten Teil des Hörbuches gehört, aber Hörbücher sind nichts für mich. Da schweifen meine Gedanken einfach zu sehr ab und dann krieg ich gar nichts mehr mir. Und das zweite Buch ist Stadt der Diebe von David Benioff, das ich auch auf englisch habe, weil mir die deutsche Hardcoverausgabe zu teuer war. Bei Weltbild gibt es das Buch im Moment für 11€ und da hab ich dann trotzdem einfach mal zugegriffen. Beide Bücher haben dieses Weltbildtypische Format, das ja mal so überhaupt nicht zu meinen anderen Büchern ins Regal passt *036* Allerdings muss ich sagen, dass ich sowohl die Cover, als auch die Bücher selber lieber mag als normale Taschenbücher. Sie liegen schöner in der Hand, sind anfangs noch in Folie eingeschweißt und nichts ist toller als eingepackte Bücher zu entkleiden und sie riechen himmlisch *046* Wenn jetzt noch das Sortiment von Weltbild besser wäre würd ich da ja öfter hingehen…die sind auch recht günstig. Aber das bringt mir nix, wenn die nichts haben, was mich interessiert.
Der kleine Typ da in der Mitte, der irgendwie ein bisschen skeptisch guckt und eine höchst fragwürdige Flügelbewegung macht, die sich auch nicht zurückbiegen lässt *022* ist übrigens eine weitere, kleine Leseeule, die ich in der Buchhandlung erstanden habe (Die sind ja sooo süß  *007* ). Die haben dort auch ein komisches Sortiment und ich bin da auch nicht besonders gerne. Gestern haben die renoviert aber es sah trotzdem alles so aus wie vorher und gefunden hab ich da auch nix, obwohl die ziemlich viele Bücher haben. Ich kann ziemlich froh sein, dass meine Stammbuchhandlung heute Inventur hat und ich da somit nichts kaufen konnte…denn auf meiner Monatstatistik für den Januar siehts ja schon wieder sehr düster aus. Es ist gerade erst der 5. und ich hab schon passable 44,75 € für eckige Freunde ausgegeben *051*

von Sally am Dienstag, 5 Januar, 2010 um 18:24 Uhr

In den Kategorien: Alltag,Bücher,Fotos

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» Wind und Sterne  

Geschrieben von Sally am Montag, 4 Januar, 2010 | 302 views. | Ein Kommentar


Originaltitel:
Captain James Cook
Premiere: 1987
Dt. Start: /
Genre: Drama, History
Laufzeit: 400 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Regie: Lawrence Gordon Clark
Drehbuch: Peter Yeldham
Amazon
Darsteller: Keith Michell (James Cook), John Gregg (Joseph Banks), Erich Hallhuber (John Gore), Jacques Penot (Charles Clerke), Barry  Quinn (Leutnant Hicks), Steven Grives (Gibson), Carol Drinkwater (Elizabeth Cook), Fernando Rey (Admiral Hawke), Xavier Elorriaga (Lord Sandwich)

Inhalt: Der Botaniker Joseph Banks erhält 1768 von der britischen Admiralität den Auftrag in den Pazifik zu reisen. An Bord der “Endeavour” hat Kapitän James Cook das Sagen. Nach einer Reise von acht Monaten erreicht die Expedition Tahiti. Von dort geht es Monate später weiter nach Neuseeland. Erste Krankeheiten grassieren unter der Besatzung, und nur unter großen Anstrengungen gelingt die Rückkehr nach England. Auf einer zweiten Entdeckungsreise stößt Cook mit seinen Schiffen bis in die Polarregionen vor. Eigentlich sollte dies seine letzte Reise werden, doch ein neu ausgelobtes Preisgeld zur Entdeckung der Nordwest-Passage lässt ihn umdenken. Ungewollt landet er in Hawaii, wo es zu massiven Konflikten mit den Ureinwohnern kommt.

Trailer (ARD Werbetrailer zur DVD Veröffentlichung):

Rezension: Als ich am Wochenende meinen Vater besuchte schaute er sich gerade auf Arte den Mehrteiler Wind und Sterne über die drei Südseereisen des James Cook an. Auf den ersten Blick hielt ich den Film für so eine verstaubte, kurzweilige Verfilmung mit schlechten Schauspielern, aber ich hab ihn mir einfach mal mit angesehen und war begeistert.

Wind und Sterne ist ein vierteiliger deutsch/australischer Film aus dem Jahre 1987. Er beginnt in Teil 1 1768 mit der Begegnung des Botanikers Joseph Banks und dem Kapitän James Cook, die sich gemeinsam auf eine Reise durch den Pazifik machen und endet mit Teil 4 im Jahre 1779 nach James Cooks Tod. Er umfasst die drei Südseereisen die James Cook unternahm um für England neue Gebiete zu erschließen und die Welt zu kartopgraphieren.

Obwohl der Film 1987 gedreht wurde ist er ziemlich gut gemacht für diese Zeit und weist vorallem phantastische Bilder auf, die den Zuschauer das ein oder andere Mal staunen lassen. Beeindruckt hat mich auch die Detailgenauigkeit, mit der die Schiffe, die wunderbaren Kostüme und das historische London dargestellt wurden. Die schauspielerischen Leistungen waren auch durchweg positiv. Vorallem Keith Michell, der übrigens auch einen ziemlich guten Henry VIII. in vielen Filme und Serien gespielt hat, als Captain James Cook war hervorragend.

Für Fans von Seefahrt und detailgetreuen Verfilmungen historischer Personen ist Wind und Sterne bestens geeignet und sehr unterhaltsam und informativ. Damals hat man wohl mehr darauf geachtet, dass biographische Verfilmungen auch der Realität entsprechen und nicht zur Hälfte fiktiv sind.

Die DVD ist recht teuer, mit 28,95€ bei Amazon, aber ich denke, das werd ich mir dann auch noch irgendwann leisten, weil ich den Film leider nicht von der ersten Minute an sehen konnte. Der Rest hat mich aber vollkommen überzeugt.

von Sally am Montag, 4 Januar, 2010 um 18:28 Uhr

In den Kategorien: Filmreviews

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