» [GeSUBt] Englische Woche

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 27 April, 2011 | 594 views. | 2 Kommentare

Bevor ich wieder nichts zum Bloggen habe, schreibe ich heute mal fix darüber, was ich heute in der Buchhandlung ergattert habe (Obwohl ich eigentlich nur meine Mutter auf der Arbeit besuchen wollte *055* Ihr kennt das ja…). In meiner Lieblingsbuchhandlung ist aktuell eine “englische Woche”. Neben dem leidigen Thema William & Kates Hochzeit, die mir, nebenbei gesagt, so sehr egal ist, wie mir noch nie irgendwas egal war, steht vor dem Laden auch ein kleiner, feiner Tisch mit englischen Taschenbüchern für 2,95€ *033* Ich hab zwar drin rumgewühlt aber bis auf folgendes nichts großartiges gefunden:

Flyaway von Lucy Christopher
While visiting her father in hospital, thirteen-year-old Isla meets Harry, the first boy to understand her and her love of the outdoors. But Harry is ill, and as his health fails, Isla is determined to help him in the only way she knows how. Together they watch a lone swan struggling to fly on the lake outside Harry’s window. Isla believes that if she can help the damaged swan, somehow she can help Harry. And in doing so, she embarks upon a breathtakingly magical journey of her own.
ISBN: 978-1905294763

Von Lucy Christopher kenne ich bisher noch nichts, aber für 2,95€ kann man ja kaum was falsch machen. Außerdem finde ich das Cover wirklich schön *046* Sowas verleitet ja.

Und dann habe ich nach einem Abstecher in die Jugendbuchabteilung noch dieses Buch mitgenommen:

Warrior Cats 05: Gefährliche Spuren von Erin Hunter
Eine rätselhafte Meute wildert durch das Gebiet der vier Katzen-Clans. Doch keiner hat sie jemals gesehen
Beutespuren, fremde Gerüche und bedrohliche Träume Feuerherz spürt, dass eine neue Gefahr im Wald lauert, doch er kann sie nicht fassen. Hat etwa sein alter Feind Tigerstern die Pfoten im Spiel? Erst in letzter Sekunde erkennt Feuerherz, dass hinter all den seltsamen Ereignissen ein teuflischer Plan steckt.
ISBN: 978-3407810557

Ist schon ziemlich lange her, dass ich den vierten Band der Warrior Cats Reihe gelesen habe. Darum wurd es langsam Zeit, dass ich mal Band fünf lesem bevor ich alles vergesse. Ausserdem gibt es in Deutschland mittlerweile schon die zweite Staffel dieser Serie. Ob ich die allerdings auch lesen werde ist unklar. Trotzdem mag ich es nicht so gerne bei einer Reihe so mit dem Lesen hinterher zu hinken *019* In der Buchhandlung gab es von der Warrior Cats Reihe übrigens nur dieses hier (Und ist das Cover nicht schön? *007* ). War also irgendwie ein Wink des Schicksals *038*

von Sally am Mittwoch, 27 April, 2011 um 20:32 Uhr
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» Carlo Pedersoli – Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme

Geschrieben von Sally am Samstag, 23 April, 2011 | 787 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Altrimenti mi arrabbio. La mia vita
Genre: Biographie
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 14. April 2011
Ausgabe: 1. Auflage
Seiten: 240
Verlag: Schwarzkopf
ISBN: 978-3862650415
Preis: 19,95€
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Inhalt: Mein Leben, meine Filme – Die Autobiografie ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. An seinem 80. Geburtstag begibt sich der Schauspieler nach einem Anruf in das Hallenbad seiner Jugend, wo ein gutaussehender, unerlaubt rauchender und leicht überheblicher Schwimmsportler Anfang 20 auf ihn wartet – er selbst. Erzählerisch lässt Bud Spencer die Stationen seines Lebens für sein jüngeres Ich Revue passieren: Carlo als Kind in Neapel, die prägenden Jahre in Rom, die Zeit in Südamerika, seine Schwimmerfolge, das Studium, die Familie, die Geburt von “Bud Spencer”, die Zusammenarbeit mit Terence Hill, seine Solokarriere und die vielen Unternehmungen, mit denen er sich immer wieder selbst herausforderte. In seiner humorvoll geschriebenen und mit vielen Anekdoten gespickten Autobiografie zeigt sich Bud Spencer von seiner ganz persönlichen Seite. Der Autor Carlo Pedersoli ist dabei so imposant und warmherzig wie die Helden seiner Filme.

Rezension: Jahrelang haben viele begeisterte Fans darauf gewartet. Irgendwann musste sie ja mal geschrieben werden: Die Autobiographie von Carlo Pedersoli, vielen besser bekannt als Bud Spencer, der in den 70er und 80er Jahren viele erfolgreiche Filme gedreht hat, wie die Plattfuß Reihe, “Heute ich…morgen du”, “Die letzte Rechnung zahlst du selbst” , “Banana Joe” oder “Sie nannten ihn Mücke”. Die Meisten kennt Bud Spencer aber wohl hauptsächlich durch Filme wie “Die rechte und die linke Hand des Teufels”, “Vier Fäuste für ein Halleluja”, Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle” oder “Vier Fäuste gegen Rio”, die er  zusammen mit seinem Filmpartner Terence Hill, der mit bürgerlichem Namen Mario Girotti heißt, drehte und die noch heute von Jung und Alt liebend gerne gesehen werden. Ich für meinen Teil bin ein sehr großer Bud Spencer und Terence Hill Fan und es war klar, dass ich dieses Buch sofort haben musste.

Das Buch ist genaugenommen eine Erzählung. Der 80 jährige Carlo Pedersoli trifft an seinem Geburtstag sich selbst. Nur ist sein Gegenüber 60 Jahre jünger. Der erfahrene Carlo erzählt seinem jungen Selbst seine Lebensgeschichte. Damit beginnt das Buch. Diese Herangehensweise finde ich sehr originell und fast schon “niedlich” (Auch, wenn das wahrscheinlich der falsche Ausdruck ist) aber wie der alte Carlo mit dem Jungen umgeht ist wirklich sehr herzlich und eine wunderbare Einführung in Carlo Pedersolis Leben.

Das Buch beginnt, wie fast jede Biographie mit Pedersolis Geburt, seiner Zeit in Neapel, über die Kriegszeiten, in der seine, vormals reiche Familie eine schwere Zeit durchlebt über seiner Karriere als Schwimmer bis hin zu seinen erfolgreichen Schauspielerjahren in Soloprojekten und mit Terence Hill. Ich kannte im Vorfeld schon vieles aus Carlo Pedersolis Leben, aber in seiner Biographie erzählt er aus seiner eigenen Sicht und ich war ziemlich schnell sehr erstaunt, was dieser Mann in seinem Leben schon alles gemeistert und gemacht hat. Er war Olympiaschwimmer, arbeitete im tiefsten Dschungel am Amazonas, lebte in Brasilien, studierte Chemie und ist ein begeisterter Hobbymusiker. Ausser Ballett, so sagt er in seinem Buch, hat er alles gemacht.

Ich hatte Angst, dass er mir wohlmöglich etwas unsympathisch werden könnte, wenn ich seine Biographie lese und ich ihn dann mit anderen Augen sehe, denn viele Menschen, gerade Schauspieler, stellt man sich ja immer anders vor als sie wirklich sind. Aber meine Bedenken waren unbegründet. Carlo Pedersoli kam mir sehr sympathisch vor, genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Krönung kam natürlich noch, als er mir seine Autobiographie persönlich signierte…aber mit dem Buch selber hat das ja nichts zu tun *033*

Letztendlich war mir das Buch mit seinen 240 Seiten viel zu kurz. Dennoch habe ich es genossen es zu lesen und würde es jederzeit jedem Bud Spencer Fan wärmstens empfehlen. Jetzt bleibt mir nur noch auf Terence Hills Biographie zu warten *033*

von Sally am Samstag, 23 April, 2011 um 21:25 Uhr
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» Antonia Michaelis – Der Märchenerzähler

Geschrieben von Sally am Freitag, 22 April, 2011 | 690 views. | 3 Kommentare


Originaltitel: Der Märchenerzähler
Genre: Erzählung, Kinder- und Jugendliteratur
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: Februar 2011
Ausgabe: 1. Auflage
Seiten: 446
Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3789142895
Preis: 16,95€
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Inhalt: Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden?

Rezension: Von Der Märchenerzähler habe ich in den letzten Wochen viel in den verschiedensten Blogs gelesen. Alle waren restlos begeistert und hingerissen. Sogar von Tränenausbrüchen während des Lesens habe ich gehört Natürlich habe ich mich gefragt, was das Buch an sich, oder viel mehr in sich hat, dass so viele Blogger und Leser so begeistert und sogar zu Tränen gerührt sind? Also habe ich es mir in einer schwachen Stunde als Frustkauf genehmigt und auch direkt angefangen zu lesen, bevor die befürchtete Leseunlust wieder eintritt und ich nie dazu komme es zu lesen.

Anna Leemann bereitet sich auf ihr bevorstehendes Abi vor. Nie hat sie sich wirklich für den so genannten polnischen Kurzwarenhändler, wie ihn ihre Mitschüler nennen, Abel Tannatek interessiert, der als Drogendealer an der Schule verschrien ist und schon immer ein gemiedener Aussenseiter war. Doch irgendwann fällt er ihr auf und sie lernt ihn als fürsorglichen Bruder und begnadeten Märchenerzähler kennen. Doch es passieren merkwürdige Dinge um ihn herum und Anna zweifelt, wen sie da vor sich hat.

Was mir als erstes an dem Buch auffiel war der gewöhnungsbedürftige Schreibstil von Antonia Michaelis, von der ich bisher noch nichts gelesen hatte. Gerade im ersten Kapitel, das den Leser direkt in eine eher verwirrendere Handlung wirft stockte ich hin und wieder. Michaelis beschreibt viele kleine Dinge sehr… ich würde fast sagen poetisch und mit einem anderen Blick auf die Dinge. Das kennt man von vielen Autoren nicht, darum musste ich mich erst daran gewöhnen. Geht sie aber dann in die alltäglichen Handlungen von Anna über, schreibt sie sehr flüssig und anregend und ich hatte Mühe das Buch aus der Hand zu legen.

Der Plot selbst ist sehr fein und logisch aufgebaut. Auch, wenn ich manche Handlungen und Gedanken von Anna nicht wirklich nachvollziehen konnte, hat mir die Struktur und der Ablauf der Handlungen sehr gut gefallen. Das Buch wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig und die Geschichte, die Abel seiner kleinen Schwester Micha und Anna erzählt war wahnsinnig toll. Antonia Michaelis hat sich dabei reichlich Mühe gegeben, auch wenn diese kleine Geschichte der “kleinen Klippenkönigin” nur ein nebensächliches, wenn auch wichtiges Fragment der Geschichte ist. Sozusagen eine Geschichte in der Geschichte. Genaugenommen fand ich also beide Geschichten sehr spannend. Sowohl Annas Geschichte, als auch die Geschichte der kleinen Klippenkönigin.

Letztendlich ist Der Märchenerzähler ein wirklich gutes, spannendes und lesenswerte Buch an das ich bestimmt noch das eine oder andere Mal zurückdenken werde.

von Sally am Freitag, 22 April, 2011 um 17:36 Uhr
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» [Ich lese] You can run but you can’t hide

Geschrieben von Sally am Montag, 18 April, 2011 | 255 views. | Keine Kommentare

Leider, leider, leider habe ich heute morgen nach nur einem Tag Lesefreuden die Autobiografie von Bud Spencer beendet und sie hat mir wirklich gut gefallen. Schade, dass es nur 240 Seiten waren. Darum muss ich mich nun um neuen Lesestoff kümmern und mir fiel ein, dass ich in diesem Monat ja noch nichts für die I’m in … english Challenge gemacht habe *019* Also muss was englisches her und nachdem ich gerade so in Biografie Laune bin habe ich mich dafür entschieden:

You can run but you can’t hide von Duane ‘Dog’ Chapman
Duane ‘Dog’ Chapman entertains and inspires millions on Dog the Bounty Hunter, his top-rated TV show, but there is more to his story. From troubled beginnings and tragedy, to triumph and transformation, he reveals all in this no-holds-barred memoir. Dog spent the early years of his life on the wrong side of the law. In You can run but you can’t hide, he offers an inside look at his days as a gang member, his dark years of addiction and abuse, and how serving eighteen months in prison for a murder he says he didn’t commit helped him recommit to his faith. The proprietor of Da Kine Bail Bonds in Hawaii, he also shares stories of some of his most dangerous and exciting bounty hunts which made international headlines, and the reasons why he brings such passion and commitment to his chosen profession. An incredible story of a man who, against all odds, turned his life around and went from ex-con to American icon.
ISBN: 978-0752893723

Sicher etwas…unkonventionell. Die Serie Dog – Der Kopfgeldjäger, wie seit einigen Jahren in Deutschland auf RTL II läuft habe ich hin und wieder gerne mal verfolgt, würd mich aber nicht als Fan bezeichnen. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass hinter Duane ‘Dog’ Chapman eine ganz interessante Geschichte steckt, darum hab ich mich nun entschieden dieses Buch zu lesen.

von Sally am Montag, 18 April, 2011 um 14:30 Uhr
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» Bud Spencer in Bremen

Geschrieben von Sally am Sonntag, 17 April, 2011 | 678 views. | 3 Kommentare

Am Freitag war, wie ich ja schon schrieb, die Signierstunde von Bud Spencer und seiner neuen Biographie Mein Leben, meine Filme in der hässlichsten Stadt Deutschlands, in Bremen1, in der Thalia Filiale in der Obernstraße.
Zusammen mit meinem Freund und meinem Papa sind wir nur knappe zwei Stunden vor dem geplanten Start der Signierstunde um 16 Uhr aus Leer losgefahren. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde, also waren wir um 15 Uhr dort und es hatte sich schon eine beachtliche Schlange gebildet aber wir haben es immerhin noch in den Thalia geschafft. Wären wir nur etwas später gekommen, dann hätten wir irgendwo hier gestanden:

(Die Thalia Filiale befindet sich dort, wo das gläserne Gebäude ist, hinter dem grünen Benetton Schild, wo die S-Bahn gerade fährt)

Die Schlange reichte von der Thalia Filiale fast durch die gesamte Obernstraße. Wir hatten noch relativ viel Glück und standen direkt neben der Kasse, wo die angebotenen Bud Spencer Biographien weg gingen wie nichts und irgendwann gegen halb vier waren die 700 Exemplare, die der Verlag und Thalia für die Signierstunde ausgegeben hatten vergriffen. Ich hatte meins ja schon dabei und mein Freund hat noch ein Buch ergattern können *038*
Gegen 16 Uhr ging dann alles recht zügig los. Bud Spencer signierte im Untergeschoss und es ging immer Stück für Stück weiter, bis wir dann im Untergeschoss ankamen und da war er auch schon:

War toll Bud Spencer mal “live” zu erleben. Er saß an einem Tisch, mit einem Glas Wasser und einer Schale Keksen und hat jedes Buch mit “Bud” unterschrieben. Es ging alles recht zügig, was angesichts der Schlange vor der Buchhandlung kein Wunder war. Man hat ihm angesehen, dass ihn die vergangenen drei Tage lauter Signieren und in die Kamera lächeln geschlaucht haben. Immerhin ist er ja auch schon stolze 81. Aber ich bin zufrieden damit:

Heute hab ich dann auch damit angefangen das Buch zu lesen. Der Märchenerzähler war noch in Arbeit und das wollte ich nicht abbrechen, denn es hat mir ziemlich gut gefallen.

  1. Das kann man ja bekanntlich nie häufig genug sagen *033* []
von Sally am Sonntag, 17 April, 2011 um 13:19 Uhr
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» [GeSUBt] In den Händen

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 13 April, 2011 | 259 views. | Keine Kommentare

Am Montag, direkt nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, hab ich bei meinem Buchhändler des Vertrauens angerufen und das Buch bestellt. Gestern war es noch nicht da, aber heute konnte ich es mit nach Hause nehmen:

Ich freu mich schon drauf es zu lesen *045* Vorher muss ich meine aktuelle Lektüre aber beenden und die gefällt mir bisher auch ganz gut.

von Sally am Mittwoch, 13 April, 2011 um 17:36 Uhr
In den Kategorien: GeSUBt

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