» 96 Hours

Geschrieben von Sally am Montag, 9 März, 2009 | 714 views. | 4 Kommentare


Originaltitel: Taken
Premiere: 27. Februar 2008
Dt. Start: 19. Februar 2009
Genre: Thriller
Laufzeit: 93 Minuten
FSK: ab 16 Jahre
Regie: Pierre Morel
Drehbuch: Luc Besson, Robert Mark Kamen
Darsteller: Liam Neeson (Bryan), Maggie Grace (Kim), Famke Janssen (Lenore), Xander Berkeley (Stuart), Katie Cassidy (Amanda), Olivier Rabourdin (Jean Claude), Leland Orser (Sam), Jon Gries (Casey), David Warshofsky (Bernie), Holly Valance (Diva), Nathan Rippy (Victor), Camille Japy (Isabelle), Nicolas Giraud (Peter), Gérard Watkins (Saint Clair), Arben Bajraktaraj (Marko)

Inhalt: Ex-Topagent Bryan Mills hat den Dienst quittiert, weil seine Ehe mit Lenore deshalb zerbrach. Nun will er wenigstens bei Tochter Kim wieder Land gewinnen und zieht in ihre Nähe nach Los Angeles. Als die 17-Jährige bei ihrem Urlaub in Paris mit Freundin Amanda verschleppt wird, handelt der entsetzte Vater sofort. Mit aller Härte geht er gegen albanische Mädchenhändler vor.

Trailer:

Rezension: Ich hatte ja schon die Hoffnung aufgegeben in nächster Zeit einen wirklich guten Film sehen zu können aber ich muss sagen 96 Hours übersteigt meine Erwartung.
Ich muss sagen ich habe lange keinen so guten Actionthriller mehr gesehen, der mich von Anfang über Mitte bis zum Ende so derart gefesselt hat, dass ich von meiner Aussenwelt gar nichts mehr mitbekommen habe. Ich hatte nonstop Gänsehaut und mein Popcorn ist mir auf Grund von Mund-auf-Syndrom auch ständig wieder aus dem Gesicht gefallen

Der Film hat wirklich alles was ein guter Film haben muss, eine Story, die leider Gottes auf gewisse Wahrheiten beruht, sehr gute Schauspieler, ein tolles Drehbuch und mal vernünftige Kamerafahrten und Schnitte, die nicht aussehen, als wäre der Kameramann besoffen gewesen. An dieser Stelle übrigens ein Hoch auf ausserhollywoodsche Filmproduktionen und Luc Besson und Pierre Morel. Hollywood hats halt doch nicht immer drauf.

Verdammich. Mir fällt eigentlich gar nichts ein, was in irgendeiner Art und Weise negativ an dem Film wäre. Nicht mal das Happy End, dass ein solcher Film ja mit sich tragen muss stört mich bei dieser  berechtigten Rücksichtslosigkeit, die Bryan auf seinem Weg, seine Tochter zu finden an den Tag legt. Rein theoretisch ist der Film auf seine Weise so brutal, dass ein Happy End einfach sein muss…

Ich werde mir den Film definitiv nochmal ansehen und ich werde die Erste sein, die die DVD in den Händen hält.
Was für ein Film…

von Sally am Montag, 9 März, 2009 um 18:17 Uhr
In den Kategorien: Filmreviews

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4 Kommentare zu “96 Hours”

  1. den film wollt ich mir auch noch unbedingt anschauen *038*

  2. Musst du tun Berit. Der ist sowas von spitze, spitzer gehts gar nich *039*

  3. Na dann schauen wir uns den Mittwoch eben nochmal an :)

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