Archiv der Kategorie ‘Bücherwelt’

» Der letzte Harry Potter Trailer

Geschrieben von Sally am Freitag, 17 Juni, 2011 | 504 views. | 11 Kommentare

Heute Morgen um 1:00 Uhr in der Nacht wurde der allerallerallerletzte Trailer zu einem Harry Potter Film veröffentlicht. Nämlich der zweite offizielle Trailer zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes:

Ich finde den Trailer (mal wieder) groooßartig und ich hab einen Kloß im Hals *002* Bis zum Filmstart im Juli dauert es nichtmal mehr einen Monat und dann ist es vorbei *025*

von Sally am Freitag, 17 Juni, 2011 um 11:57 Uhr
In den Kategorien: Buchverfilmungen

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» Liv Winterberg – Vom anderen Ende der Welt

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 16 Juni, 2011 | 901 views. | 2 Kommentare


Originaltitel: Vom anderen Ende der Welt
Genre: History
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 1. Juni 2011
Seiten: 448
Verlag: dtv
ISBN: 978-3423248471
Format: Taschenbuch
Preis: 14,90€
Amazon

Mary Linley ist eine junge, wissbegierige Frau, die schon als kleines Mädchen mit ihrem Vater in der Natur nach interessanten Pflanzen und Tieren suchte. Ihr größter Traum ist es eine Botanikerin zu werden, so wie ihr Vater. Doch sie ist eine Frau und nach dem Tod ihres Vaters nimmt niemand sie ernst. Als sie verheiratet werden soll entscheidet Mary sich, ihr altes Leben zurückzulassen und ihren Traum zu verwirklichen. Sie geht, als Mann verkleidet an Bord der Sailing Queen, einem Schiff, dass die Welt umrunden und erforschen wird. Zusammen mit dem Botaniker Sir Carl Belham lebt sie ihren Traum, bis sie erkennt, dass sie sich in diesen Mann verliebt hat…

Von Büchern wie Vom anderen Ende der Welt gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige. Ich finde solche historischen Seefahrerromane, in denen Frauen die Hauptrolle spielen großartig. Deswegen war ich auf den ersten 200 Seiten vollkommen begeistert und habe jede Seite von Vom anderen Ende der Welt genossen.

Zwar musste ich mich anfangs ein wenig an die eigensinnige Schreibweise gewöhnen. Liv Winterberg hat mit Sicherheit ein Talent zu schreiben, aber ihre Ausdrucksweise hat mich hin und wieder ein wenig stutzen lassen, dabei kann ich nicht mal richtig sagen, woran das liegt. Manche Szenen reißt sie blitzschnell herunter und man weiss kurzzeitig gar nicht, was nun los ist und was da gerade passiert. In anderen hält sie sich unglaublich auf. Hin und wieder nervt das ein wenig aber man gewöhnt sich dran. Was mir aber sehr sehr gut gefallen hat, ist, dass sie offenbar Ahnung hat, wovon sie da schreibt. Sie nutzt einige Fachbegriffe (Hinten im Buch befindet sich darum sogar ein Glossar) und beschreibt den Alltag an Bord sehr realistisch. Sowas finde ich gerade bei historischen Büchern ziemlich wichtig.

Der Plot ist einfach und eigentlich wäre das Buch in einem Satz komplett erzählt. Ein Großteil des Buches besteht aus der Schilderung des Alltages an Bord der Sailing Queen, was in den ersten 200 bis 250 Seiten noch wirklich spaß macht zu lesen beginnt leider im letzten Teil des Buches ein wenig langweilig zu werden. Zwischen den Kapiteln springt das Buch zwar mal von den Erzählungen von Mary zu Seth, einem Schiffsjungen an Bord der Sailing Queen, einem gewissen Landon Reed, der in London nach Mary sucht und Owahiri, einem Tahitianer, allerdings hätte man sich diese Passagen durchaus sparen können. Seths Geschichte ist noch einigermaßen interessant, denn er erfährt im Buch an Bord der Sailing Queen unter den rauhbeinigen Seemännern Dinge, die Mary nicht einmal annähernd zu Gesicht bekommt und das macht das Buch noch ein wenig spannender aber auch am Ende habe ich mich noch gefragt, warum es denn ausgerechnet noch Kapitel aus der Sicht des Tahitianers Owahiri geben muss? Zwar spielt er am Ende des Buches noch eine etwas größere Rolle, aber das hätte auch ohne die vorangegangenen Kapitel funktioniert.

Trotz allem: Gerade in den ersten 200/250 Seiten fand ich das Buch großartig. Ich mochte Mary sehr gerne, ebenso wie Carl und auch mit dem jungen Seth konnte ich mitfiebern. In der Mitte ließ das Buch dann eben ein wenig nach und auch das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Es handelt sich hierbei nämlich um ein Und-dafür-der-ganze-Stress? Ende. Dennoch bin ich sehr froh und dankbar für das Buch (Liebe, Frau Winterberg, bitte mehr Seefahrerromane dieser Art!), habe es auch ganz gerne gelesen und kenne defintiv viel, viel schlechtere Romane in diesem Genre.

von Sally am Donnerstag, 16 Juni, 2011 um 17:01 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Pirates! ReRead und Nicholas Sparks

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 15 Juni, 2011 | 254 views. | Keine Kommentare

Soeben habe ich Vom anderen Ende der Welt von Liv Winterberg beendet und bleibe vorerst im Seefahrergenre. Für die I’m in english Challenge lese ich Pirates! von Celia Rees, welches ich vor einige Zeit, sicher schon 4 Jahre,  schon mal gelesen habe und sehr gut fand und ich hatte schon lange mal vor es noch einmal zu lesen.

Pirates! von Celia Rees
Nancy Kington, a wealthy merchant’s daughter living in Bristol, England in the early 1700’s, is sometimes lonely but enjoys the privileges her father’s business brings. Minerva Sharpe is a penniless slave’s daughter living and working on the Kington’s Jamaican plantation. These two young women, united through a set of extraordinary circumstances including a brutal murder, an arranged marriage, and set of ruby earrings, find themselves sailing the high seas in search of love, adventure and freedom—as pirates!
ISBN: 978-1408800270

Großartiges Buch! Freu mich schon drauf es nochmal zu lesen. Ein paar Dinge sind mir noch in Erinnerung, aber ich denke einiges hab ich inzwischen vergessen. Das ist also wie zum ersten Mal lesen und gute Bücher kann man ja sowieso nicht oft genug lesen *033*

Ausserdem habe ich mich entschlossen mal einen Nicholas Sparks zu lesen. Mit Nicholas Sparks ist es wohl so, dass man seine Bücher entweder absolut hasst oder abgöttisch liebt. Ich denke, ich werde sie möglicherweise hassen aber trotzdem möchte ich ihn eine Chance geben und zwar hiermit:

Wie ein Licht in der Nacht von Nicholas Sparks
Die kleine Gemeinde Southport in North Carolina hat mysteriösen Zuwachs bekommen: Die junge Katie hat sich in einem komplett abgelegenen Bungalow niedergelassen. Sie ist sehr hübsch, richtet sich aber bewusst unscheinbar her. Sie arbeitet als Kellnerin und schafft es dennoch, jeden näheren Kontakt zu vermeiden. Niemand kennt sie, niemand weiß von ihrer Herkunft – und von ihrem dunklen Geheimnis. Doch zwei Menschen am Ort kämpfen um ihre Nähe: Alex, der freundliche junge Witwer, der als alleinerziehender Vater für seine zwei kleinen Kinder sorgt. Und Jo, Katies schlagfertige Nachbarin. Wider Willen lässt sich Katie von beiden in eine freundschaftliche Beziehung verstricken. Und schon bald hegt sie für Alex deutlich stärkere Gefühle. Aber sie ist wild entschlossen, nie mehr einen Mann zu lieben. Zu groß sind die Schrecken der Vergangenheit. Und zu groß ist auch jetzt noch das Risiko . . .
ISBN: 978-3453266834

Ich hab schon viele (positive) Rezensionen gelesen daher bin ich mal wirklich gespannt, wie ich so mit Nicholas Sparks zurrecht komme und gemäß dem Fall ich finde das Buch doch scheiße ist es letztendlich gar nicht so schlimm, weil das Cover ist einfach wunderschön *007*

von Sally am Mittwoch, 15 Juni, 2011 um 20:44 Uhr
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» Ann Aguirre – Die Enklave

Geschrieben von Sally am Montag, 13 Juni, 2011 | 703 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Enclave
Genre: Endzeit, Kinder- und Jugendliteratur, Fantasy, Horror
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 16. Mai 2011
Seiten: 352
Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3442268122
Format: Taschenbuch
Preis: 14,00€
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Zwei ist ein Mädchen aus der Untergrundenklave “College”. Nachdem die Oberfläche der Erde durch Säureregen und unbarmherzige Hitze völlig zerstört wurde, haben sich die überlebenden Menschen in die U-Bahn und Abwassertunnel zurückgezogen. Dort ist Zwei nun eine Jägerin und muss für die Menschen in der Enklave Nahrung besorgen und für ihre Sicherheit sorgen. Zusammen mit ihrem Partner Bleich sind sie ein starkes Team. Doch eines Tages passiert etwas, das Zwei und Bleich an die Oberfläche verbannt.

Soweit hört sich der Plot von Die Enklave sehr spannend an. Ich mag ja bekanntlich Endzeitromane und dieser hier erinnerte mich mit den Tunnels und den vereinzelten Enklaven sehr an das unglaublich spannende Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky, welches ich vor knapp zwei Jahren gelesen habe und mir noch immer in Erinnerung ist, als eines der gruseligsten und interessantesten Bücher, die ich je gelesen habe. Dass Die Enklave nicht einmal annähernd an Metro 2033 heranreichen würde war mir von vornerein schon klar, denn es handelt sich bei diesem Buch durchweg um ein Jugendbuch. Das merkt man vor allem daran, dass sich die Autorin mit detaillierten Beschreibungen der Kampf- und Blutszenen (Welche in diesem Buch recht häufig vorkommen) nicht lange aufhält. Die Protagonisten meistern jede Schlacht ständig fast ohne große Verletzungen. Direkte Verluste gab es auch nicht zu beklagen. Auf die Dauer ist mir sowas einfach zu glatt. Ein 16 jähriges Mädchen und ihr geheimnisvoller 18 jähriger Partner, mit Muskeln gestählt und dabei noch blendend aussehend lassen jede Schlacht mit noch so vielen Gegner mit links? Ich mag einfach keine Superheldencharaktere in Büchern, in denen Superhelden eigentlich nichts zu suchen haben.

Der erste Teil des Buches spielt im Untergrund. Man lernt einen Haufen merkwürdigbenamter Kinder und Jugendliche kennen, die ich versucht habe mir irgendwie zu merken aber ab dem zweiten Teil des Buches taucht niemand mehr von ihnen auf und das fand ich extrem schade. Ich hätte sehr gerne nochmal gelesen, wie Zwei zurück geht in die Unterwelt, so bin ich als Leser, obgleich man das Schicksal der College Enklave im Buch letztendlich erfährt, ein wenig unbefriedigt. Von Zweis und Bleichs Aufenthalt auf der Oberfläche hätte ich mir auch viel mehr erwartet. Dort angekommen gibt es zwar einige interessante Spannungspunkte und gut verbaute Ideen der Autorin aber wirkliche Endzeitstimmung kam bei mir leider überhaupt nicht auf. Ich mag es sehr, wenn Autoren die Umgebungen in ihren Büchern ein wenig beschreiben und ich denke, dass das gerade bei Eindzeitromanen sehr sehr wichtig ist. Zwar kann ich mir vieles selber denken, aber wenn mir wirklich gar keine Beschreibung und nur minimale Eindrücke der Protagonisten vorgeworfen werden, kann ich mich nicht richtig in die Umgebung einfinden und so hab ich zwar ein endzeitmäßiges Szenario im Kopf gehabt aber ich fand es nicht besonders spannend, dass die Autorin kaum etwas von der Umgebung erzählt hat. Das hat den Plot und den Fluss der Handlung ein wenig lieblos erscheinen lassen.

Natürlich gab es zwischen all dem Gemecker meinerseits auch einige Hightlights in Die Eklave. Die Grundidee des Buches fand ich großartig und es war auch zwischen den genannten Kritikpunkten sehr sehr spannend zu lesen, sodass ich es relativ schnell in zwei Tagen durch hatte. Mir waren die Protagonisten Zwei und Bleich, obwohl sie mich manchmal eben ein klein wenig genervt haben, doch sehr sympathisch und ich bin der Autorin dankbar, dass sich die Beiden zwar gut verstanden haben und es auch ein wenig geknistert hat aber nicht gleich in inniger Lieber förmlich zerflossen sind, wie es in so vielen Jugendbüchern viel zu häufig der Fall ist. In Die Enklave bleiben wir also von einer schwülstigen Liebesstory verschont. Dafür bekommen wir ganz feines theoretisches, allerdings ausbaufähiges Endzeitszenario, Action, ein ganz klein wenig grusel und sympathische Charaktere.Alles Dinge, die wichtig sind für ein ganz gutes Buch und ausreichende Leseunterhaltung.

Die Enklave ist also durchaus lesbar, wenn man kein spannendes Gruselerlebnis wie in Metro 2033 erwartet, oder dass man von diesem Buch “in den Bann gezogen wird”, wie es bei Die Tribute von Panem von Suzanne Collins der Fall gewesen ist (Das verspricht nämlich unberechtigter weise die “Publishers Weekly” auf dem Rücken des Buches) dann ist man mit Die Enklave ganz gut bedient.

von Sally am Montag, 13 Juni, 2011 um 17:45 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Lesen bildlich #2

Geschrieben von Sally am Sonntag, 12 Juni, 2011 | 359 views. | 5 Kommentare

Die gestrige Nacht habe ich an Bord unseres Bootes verbracht und das sah dann so aus:

Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie gemütlich ich es da hatte. Das ist wohl der aller perfekteste Leseplatz für mich (Ich habs ja gerne gemütlich). Da ich direkt unter einem Fenster saß und es kurz geregnet hatte war es noch viel gemütlicher, dazu das schwappende Wasser, leichtes Schaukeln und eine Möwe, die mir ordentlich aufs Fenster über mir gek*ckt hat, Herrlich *007* Ich habe Die Enklave an diesem Abend beendet und Vom anderen Ende der Welt von Liv Winterberg begonnen. Ich denke, dass ich diese Bootslesenacht ganz bald wiederholen werde.

von Sally am Sonntag, 12 Juni, 2011 um 20:09 Uhr
In den Kategorien: Lesen bildlich

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» [Ich lese] Die Enklave

Geschrieben von Sally am Samstag, 11 Juni, 2011 | 213 views. | Keine Kommentare

Vor ein paar Tagen, kurz vor Ladenschluss sah ich im Vorbeigehen Die Enklave, ein Buch, dass schon ein paar Wochen auf meiner Merkliste steht, im Neuheitenregal einer Buchhandlung liegen, die ich gerne ignoriere, weil ihr Sortiment blöd ist, und hab mich schnell noch durch die Tür gemogelt und das Buch der extrem grantig dreinguckenden Buchhändlerin auf den Thresen geklatscht (Tut mir ja leid, aber es war eben noch vor 20:00 *044* ). Nachdem ich Solo mit Pink Lady nun leider beendet habe, lese ich nun also Die Enklave:

Die Enklave von Ann Aguirre
New York wurde in einem längst vergessenen Krieg zerstört. Die Oberfläche ist durch Säureregen und glühende Hitze unbewohnbar geworden. In den U-Bahn-Tunneln der Stadt leben die junge Jägerin Zwei und ihr Partner Bleich, die sich Tag für Tag bemühen, genug Nahrung für ihren Stamm zu erlegen. Da wird Zwei an die Oberfläche verbannt. Ein sicheres Todesurteil! Darum kann sie kaum glauben, dass Bleich beschließt, sie zu begleiten. Doch der würde alles tun, um Zwei nicht zu verlieren …
ISBN: 978-3442268122

Wieder ein Jugendbuch. Dafür aber etwas endzeitiges, was mich von der Grundidee ein wenig an Metro 2033 erinnert. Leider muss ich sagen, dass es bisher nicht mal ansatzweise so spannend ist wie Metro 2033 aber ich stecke den Kopf nicht in den Sand und lasse mich überraschen, denn da kommt sicher noch einiges *033*

von Sally am Samstag, 11 Juni, 2011 um 14:42 Uhr
In den Kategorien: Ich lese...

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