Archiv der Kategorie ‘Blog’

» Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein Ideal ist

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 24 Juni, 2010 | 367 views. | Keine Kommentare

Ich habe eigentlich kein “Ideal”, was Menschen angeht. Jeder hat letztendlich irgendeinen Makel, egal wie hübsch oder klug oder nett er ist. Irgendwas findet man letztendlich immer. Bisher kannte ich nur eine einzige Person, die für mich wirklich, wirklich “perfekt” war.

Was aber mein BuchIdeal angeht ist das etwas schwieriger. Es kann definitiv niemand sein, den ich nur aus einem Buch kenne. Man muss eine Figur doch erstmal so richtig kennenlernen bevor man so eine Frage beantworten kann und da kommen für mich also nur Personen aus Reihen in Frage, die man also schon “länger” kennt. Ich mag Rachel Morgan, aus der Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison (Die Reihe ist gerade recht populär bei mir *033* ). Sie ist eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit, manchmal etwas tollpatschig und voreilig, was letztendlich ein wenig nerven kann, aber wie gesagt, ein wirkliches 100%iges Ideal gibt es irgendwie nicht.

von Sally am Donnerstag, 24 Juni, 2010 um 22:46 Uhr
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» Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 23 Juni, 2010 | 424 views. | Keine Kommentare

Ich muss mich nun wirklich mal wieder etwas ranhalten, mit 31 Tage 31 Bücher. Tag 25, Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt lasse ich aus, weil es das nicht gibt, jedenfalls habe ich mein zweites Buchich noch nicht entdeckt  *033*

Ein Buch das ich meinen Kindern vorlesen würde wäre ganz klar Harry Potter, genaugenommen würde ich mich dafür einsetzen, dass sie es später mal selber lesen. Harry Potter ist eben einfach für jede Altersgruppe was ganz besonderes und sollte man schon irgendwie mal gelesen und wenn nicht das, dann in Filmform gesehen haben.

Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling
Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannenste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nachste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.
ISBN: 978-3551551672

von Sally am Mittwoch, 23 Juni, 2010 um 16:30 Uhr
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» Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

Geschrieben von Sally am Samstag, 19 Juni, 2010 | 376 views. | Keine Kommentare

Ich bin abgesehen von Harry Potter kein allzu großer Fantasy Fan und viele wissen das, aber trotzdem gibt es da eine Fantasy Reihe (abgesehen von Harry Potter *033* ) die ich wirklich wirklich großartig finde und die ich gerne verfolge. Das wäre die Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison, die im Moment 7, ab Oktober 8 Bände umfasst und noch immer weitergeführt wird.

Blutspur von Kim Harrison
Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten. Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher. Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Eines Tages hat Rachel jedoch genug von ihrem wenig aussichtsreichen Job in der magischen Sicherheitsbehörde von Cincinnati und kündigt. Gemeinsam mit der abgeklärten Vampirin Ivy, auf deren Enthaltsamkeitsgelübde man sich nicht verlassen sollte, und Jenks, einem vorlauten Pixie, gründet sie eine eigene Agentur. Doch als Rachels ehemaliger Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt, sieht sie nur einen Weg, um ihre Haut zu retten: Sie muss Trent Kalamack, den gefährlichsten Gangster der Stadt, als Rauschgiftschmuggler überführen. Der aber hat seine eigenen Pläne …
ISBN: 978-3453432239

von Sally am Samstag, 19 Juni, 2010 um 22:30 Uhr
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» Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat

Geschrieben von Sally am Freitag, 18 Juni, 2010 | 432 views. | Keine Kommentare

Das dünnste Buch in meinem Bücherregal müsste wohl das hier sein, jedenfalls würde mir kein Dünneres einfallen:

Coraline von Neil Gaiman
Eine Reise an einen Ort voller skurriler Schrecken Hinter einer vermauerten Tür entdeckt Coraline einen verborgenen Weg in eine albtraumhafte Parallelwelt: Dort trifft sie ihre “andere Mutter”, ein Wesen mit glänzenden Knöpfen anstelle der Augen, das sie freundlich umgarnt und das hungrig auf Coralines Seele blickt. Eine Reise an einen Ort voller skurriler Schrecken und ein Märchen vom Sieg über die Angst.
ISBN 978-3453503762 Rezension
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Coraline hat 176 Seiten.

von Sally am Freitag, 18 Juni, 2010 um 15:33 Uhr
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» Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 16 Juni, 2010 | 562 views. | 4 Kommentare

Ich hab die letzten paar Tage 31 Tage 31 Bücher ein wenig schleifen lassen…aber heute mach ich weiter mit Tag 22, das Buch in meinem Regal mit den meisten Seiten. Muss ich jetzt auch nicht so lange überlegen:

Der Keller von Richard Laymon
Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an…
ISBN: 978-3453433519

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Ich, Heinrich VIII von Margaret George
Er regierte England (1509-1547) und Irland und war ein stolzer Waliser. Er hatte sechs Frauen und ließ zwei von ihnen köpfen; er brach mit der römischen Kirche, weil sie ihm die Scheidung verweigerte, und gründete die anglikanische; er ließ seinen Freund Thomas Morus hinrichten und wünschte sich verzweifelt einen Thronfolger. Als machtbesessener, selbstherrlicher Monarch ist Heinrich VIII. in die Geschichte eingegangen. Doch es gibt noch ganz andere Seiten an ihm. Indem sie ihm selbst das Wort erteilt, befreit Margaret George den König von den Schichten blutrünstiger Legenden und rückt den Menschen und seine Motive in den Vordergrund. Der Herrscher verfasst seine Erinnerungen, kritisch und respektlos kommentiert von seinem Hofnarren Will. So entsteht das Bild eines Mannes voller Widersprüche, doch mit großer charismatischer Ausstrahlung, der mehrere Sprachen spricht, mit den Humanisten verkehrt, sich aber auch für das Glücksspiel, den Tanz, Ringkämpfe und die Jagd begeistert.
ISBN: 978-3404163540

Beide Bücher haben die gleiche Seitenanzahl, nämlich 1232 Seiten. Das sind so Bücher, die Lesemuffel das blanke Entsetzen in die Gesichter zaubern, wenn man damit um die Ecke kommt *043*

von Sally am Mittwoch, 16 Juni, 2010 um 16:16 Uhr
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» Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Geschrieben von Sally am Sonntag, 13 Juni, 2010 | 535 views. | Keine Kommentare

An Tag 4 habe ich die Frage nach meinem Hassbuch beantwortet und dabei Das Versprechen von Friedrich Dürrenmatt genannt. Das Buch mussten wir damals in der Schule lesen und ich fand es schrecklich. Langweilig, blöd, nervig. Hat überhaupt keinen Spaß gemacht das zu lesen.

Das Versprechen von Friedrich Dürrenmatt
Eigentlich sollte sich Kommissar Matthai, der auf der Höhe seiner Karriere angelangt ist, zum Flug nach Jordanien fertigmachen, um dort ein ehrenvolles Amt zu übernehmen. Da erreicht ihn ein Anruf aus Mägendorf, einem kleinen Ort bei Zürich. Ein ihm unbekannter Hausierer teilt ihm mit, er habe im Wald die Leiche eines grausam verstümmelten Mädchens gefunden. Obwohl Matthais Abflug kurz bevor steht, fährt er nach Mägendorf und verspricht den Eltern des Kindes nicht zu rasten, bis er den Täter entlarvt hat.
ISBN: 978-3423013901

Sehr unangenehm fand ich im Nachhinein auch Das Tagebuch der Anne Frank. Nachdem wir das Buch gelesen haben sind wir nach Bergen Belsen gefahren und haben uns dort das Konzentrationslager angesehen, in dem Anne und ihre Schwester ja gestorben sind. Dort gibt es ein Feld mit vielen Kreuzen drauf, auf denen Namen von den Menschen stehen, von denen man weiss, das sie dort gestorben sind. Um jedes andere Kreuz war der Rasen kaputtgetrampelt, manche Leute sind sogar an einige Kreuze gelaufen und haben die fast umgeworfen, nur um zu Annes Kreuz zu kommen, alles andere war unbeachtet und einzig und alleine um das Kreuz von Anne Frank lagen riesige Haufen Blumen und Geschenke, als ob nur ihr es damals so verdammt schlecht erging und das fand ich irgendwie so abartig, dass ich bei ihrem Tagebuch immer einen faden Beigeschmack haben werde.


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