» Ich lese: Winter in Maine
Die letzten 4 Tage habe ich nicht ein Wort meiner aktuellen Lektüre gelesen. Irgendwie hab ich im Moment doch keine rechte Lust auf die Warrior Cats. Also habe ich mich entschlossen das Buch erstmal abzubrechen und mir was Neues zu suchen. Nämlich:
Winter in Maine von Gerard Donovan
Julius Winsome hat den Schuss gehört. Zumindest glaubt er das, denn in den Wäldern von Maine ist kurz vor Winteranbruch Jagdsaison – es hätte also auch jeder andere Schuss gewesen sein können. Sein geliebter Pitbullterrier Hobbes jedenfalls schafft es gerade noch, sich 500 Meter zu ihm hin zu schleppen, bevor er an der aus nächster Nähe kaltblütig in seinen Rücken gefeuerten Schrotflintenladung zugrunde geht. Kurzerhand nimmt Winsome, der in der Einsamkeit mit seinen geerbten Büchern und den antiquierten Worten Shakespeares lebt, sein ebenfalls geerbtes Scharfschützengewehr und macht seinerseits Jagd auf die Jäger. Drei von ihnen erlegt er sofort – auch wenn keiner von ihnen mehr sagen kann, ob er tatsächlich Hobbes’ Mörder war.
ISBN: 978-3630872728
Merkwürdigerweise kam dieser Tipp von Elke Heidenreich aus einer ihrer aktuelleren Lesen! Sendungen. Normalerweise sind unsere Geschmäcker eher verschieden, aber Winter in Maine hörte sich sehr interessant an. Mal sehen, wie es so ist…
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